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Der Feind in meinem Mann
Devil's Pond
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Regie
Joel Viertel
Drehbuch
Joel Viertel, Alek Friedman, Mora Stephens
Produzenten
John Davis, J. Todd Harris, Craig Davis Roth
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 88 min Land USA, 2003 DVD-Start 26.01.2004 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Julianne und ihr frisch gebackener Ehemann Mitch freuen sich auf zwei Wochen Flitterwochen in der Wildnis. Fernab der noblen Familie der Braut, kann das Paar nur glücklich werden. Mitch ist eher, sagen wir’s mal so, gut bürgerlich. Als es sich Julianne auf einer Insel mitten im Wald im Nirgendwo gemütlich macht, muss sie bald feststellen, dass irgendetwas mit ihrem Mann nicht stimmt. Er macht eine dunkle Veränderung durch und scheint zeitweise nicht er selbst zu sein. Es dauert nicht lange und Julianne lernt ihren Ehemann besser kennen, als ihr lieb ist...
Schauspieler
Kip Pardue, Tara Reid, Meredith Baxter, Dan Gunther
Filmkritik von Thomas Ays
Kip Pardue ("Driven", "Gegen jede Regel") und Tara Reid ("American Pie") sind die Stars in diesem doch sehr vorhersehbaren Streifen mit dem eher grenzwertig kreativen Titel „Der Find in meinem Mann“. Trotz dem beide ihre Rollen mehr oder weniger glaubhaft spielen, schafft es der Film nicht gänzlich zu überzeugen. An manchen Stellen ist dieser Möchtegern-Psycho-Thriller schlicht und ergreifend zu unlogisch und in der Story klaffen riesengroße Löcher, die nicht zu ignorieren sind. Die beiden Hollywood-Jungstars Tara Reid und Kip Pardue machen ihre Sache jedoch ordentlich. Nicht überragend und schon gar nicht außergewöhnlich, aber doch zufriedenstellend. Optisch zumindest sind beide erste Wahl und passen extrem gut zusammen.
Sollte man sich für den anstehenden und gemütlichen DVD-Abend ein paar Filmchen suchen, muss man sich, wie immer, entscheiden, was man sehen will. Im Falle von „Der Feind in meinem Mann“ bekommt man einen Thriller geboten, bei dem man nicht sehr viel denken muss. Wer das sucht, ist hier richtig. Dennoch gibt es weitaus bessere Filme in diesem Segment – wenn man möchte, darf man auch gern zu einem Thriller mit ähnlichen Titel greifen: „Der Feind in meinem Bett“. Tolle Geschichte, spitzen Schauspieler und Spannung ohne Ende. Alles Argumente, die „Der Feind in meinem Mann“ eher nicht vorweisen kann.

