Die Regeln des Spiels

The Rules of Attraction

Filmplakat Die Regeln des Spiels
Regie Roger Avary  Drehbuch Roger Avary  Produzent Greg Shapiro 
Genre Drama  FSK 16  Filmlänge 111 min
Land USA  Kinostart 01.05.2003  DVD-Start 04.02.2004  Verleih Concorde Film

Story

An diesem College ist nichts wie es sein sollte: Da haben wir den Drogendealer und Meister-Flachleger Sean, die jungfräuliche, koksende und träumerische Lauren und den schwulen Paul, der im Begriff ist, sich in den unerreichbaren Sean zu verlieben. Der hat sich aber derart in Lauren verschossen, das er nicht mehr weiß wie ihm geschieht. Neben dieser Liebesgeschichte, die vielleicht nie stattfinden wird, besteht die Welt der Teenies aus Sexpartys, Alkohol und RocknRoll! Wie wird diese Geschichte wohl für alle Beteiligten ausgehen?

Schauspieler

Die Regeln des Spiels James Van Der Beek, Shannyn Sossamon, Jessica Biel, Kip Pardue, Kate Bosworth, Ian Somerhalder, Joel Michaely, Jay Baruchel, Thomas Ian Nicholas, Clifton Collins Jr., Clare Kramer, Faye Dunaway, Swoosie Kurtz, Russell Sams, Colin Bain

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Die Regeln des Spiels Regisseur Roger Avary, der hier auch das Drehbuch schrieb, war schon für manch großen und erfolgreichen Film des US-amerikanischen Kinos verantwortlich. Unter anderem schrieb er Kultfilme, wie „Reservoir Dogs – Wilde Hunde“ und „Pulp Fiction“. Es ist somit anderes Kino, für das sich Avary verantwortlich zeichnet. Dies ist auch im Fall von „Die Regeln des Spiels“ so. Es mag bitterböse gemeint sein, verhindert aber nicht, dass dieses Drama um die aktuelle Teenagergeneration keine Fahrt aufnimmt und somit langatmig und leider auch langweilig wird.
Die Besetzung setzt sich jedoch aus dem Who is Who der Nachwuchs-Stars Hollywoods zusammen. James Van Der Beek, bekannt aus der TV-Serie „Dawsons Creek“, spielt an der Seite der ausdrucksstarken Shannyn Sossamon („Ritter aus Leidenschaft“) und auch Jessica Biel, Kip Pardue („Gegen jede Regel“), Kate Bosworth („Der Pferdeflüsterer“), Jay Baruchel („Almost Famous“) und Thomas Ian Nicholas („American Pie“) sind an Bord. Die Casting-Agenten hatten also somit einen echten Riecher, was die kommenden Stars der Traumfabrik angeht.
Die Geschichte, so wichtig sie auch sein mag, kann tragischerweise nicht überzeugen, dafür ist die Inszenierung nicht glaubhaft und einige Handlungselemente an den Haaren herbeigezogen. Es ist sehr schade um das neue Werk von Roger Avary. Hoffen wir auf wieder stimmigere Filme des kreativen Kopfes.



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