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Irgendwann in Mexico
Once upon a time in Mexico
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Regie
Robert Rodriguez
Drehbuch
Robert Rodriguez
Produzenten
Elisabeth Avellán, Carlos Gallardo, Robert Rodriguez
Genre Action FSK 18 Filmlänge 102 min Land Mexiko Kinostart 25.09.2003 DVD-Start 30.03.2004 Blu-ray-Start 21.04.2011 Verleih Buena Vista International |
Story
El Mariachi ist zurück und er hat alte Rechnungen zügig zu begleichen. Seine schöne Frau und seine Tochter wurden bei einem feigen Überfall getötet, was aus dem stillen Einzelgänger einen noch gefährlicheren Mann werden lässt. Nun hat er nichts, aber auch gar nichts mehr zu verlieren. Allerdings gerät er in die Fänge eines korrupten CIA-Agenten und muss so einige Überraschungen erleben, bis er am Ziel zu sein scheint. Und selbst wenn er dort ankommen sollte, ist ein Ausgang der Ereignisse ungewiss...
Schauspieler
Antonio Banderas, Salma Hayek, Johnny Depp, Mickey Rourke, Eva Mendes, Danny Trejo, Enrique Iglesias, Marco Leonardi, Cheech Marin, Rubén Blades, Willem Dafoe, Gerardo Vigil, Pedro Armendáriz Jr., Julio Oscar Mechoso, Tito Larriva
Filmkritik von Thomas Ays
Da ist er nun endlich, der dritte (und vorerst letzte) Teil der „El Mariachi“-Reihe von Regisseur und Drehbuchautor Robert Rodriguez. Der Nachfolger zu „El Mariachi“ und "Desperado" ist zu Beginn sehr überraschend, da er sich gänzlich von dem zweiten Teil zu unterscheiden scheint. Dieser Umstand bleibt bis zum Schluss so, bei dem Regisseur Robert Rodriguez wieder alles gegeben hat, was Leichen, Blut und übertriebene Gewalt angeht. Details, die wirklich sehr schade sind, denn dadurch wird dem Film viel Substanz geraubt.
Auf der Darstellerseite gibt es ein positives und ein negatives Mitglied. Genial ist wie immer die Performance von Johnny Depp, der erneut alles aus seiner Rolle herausholt und eine interessante, wie kreative Entwicklung durchmacht. Eher unbeholfen hingegen wirkt (leider auch wieder einmal) Mickey Rourke, der in Zukunft wirklich alles tun sollte, aber bitte, bitte keine Filme mehr zu drehen. Es scheint, als sei in diesem Schauspielerfall endgültig die Luft raus.
Robert Rodriguez hat mit seinem Helden abgeschlossen und ließ Antonio Banderas ein letztes Mal in der Titelrolle wüten. Für Fans des Regisseurs und jene, die das Actionkino lieben, ist „Irgendwann in Mexico“ gelobtes Land.
Wissenswertes
Die Teen Choice Awards nominierten Eva Mendes als beste Newcomerin, die Satellite Awards vergaben den Award für den besten Titelsong und nominierten zudem Johnny Depp als besten Nebendarsteller und die Imagen Foundation Awards zeichneten sowohl Antonio Banderas als besten Schauspieler, als auch Rubén Blades als besten Nebendarsteller aus.
Details: BodyCount des Films: 99, Drehbuchstärke: 45 Seiten. Außerdem bestand Mickey Rourke bei der Szene, in der er in den Rücken geschossen wird, darauf, dass die Umsetzung digital erfolgt, da er sein Jackett nicht ruinieren wollte.
Diese Filmreihe um "El Mariachi" umfasst folgende Teile:
El Mariachi
Desperado
Irgendwann in Mexico
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Kommentare
mark schreibt am 31.03.09, 11:43
Markante Gesichter, laute Wummen, lässige Sprüche und cooles Auftreten! Ein Genrehighlight! Auf keinen Fall verpassen, denn so einen Johnny Depp wird man lange nicht zu Gesicht bekommen, in dem er sich auch nicht!:)
Gute Nacht liebe Filmfans!!
kenner schreibt am 28.03.09, 13:08
Einer der dümmsten und hirnlosesten Filme die ich je gesehen habe, keine ahnung wie der sich hier 4 oder sogar 5 sterne ergattern konnte und andere, wirklich gute filme, hier total unterbewertet werden. Hier passt garnichts, schauspieler ohne ausdruck, schlechte kameraführung und dialoge die schmerzen!
Lenschen* schreibt am 20.06.07, 13:19
voll geiler film mit scharfen kerlen...hammer
Tom schreibt am 01.10.08, 17:30
Toller Film, vor allem dank Johnny Depp, der ist voll cool als CIA-Agent.
