Eine schlaflose Nacht in New York

The Out-of-Towners

Filmplakat Eine schlaflose Nacht in New York
Regie Sam Weisman  Drehbuch Marc Lawrence  Produzenten Robert Evans, Teri Schwartz, Robert W. Cort, David Madden 
Genre Komödie  FSK Filmlänge 92 min
Land USA  Kinostart 16.12.1999  DVD-Start 08.03.2001  Verleih United International Pictures

Story

Nancy und Henry sind seit 27 Jahren verheiratet. Eine lange und auch irgendwie erfüllte Zeit, die das Paar hinter sich gebracht hat. Doch auch im Fall dieser Konstellation schleicht sich nun der fiese und nicht gewollte Alltag und blöde Routine ein. Die Kinder der beiden sind endlich aus dem Haus und Nancy fühlt sich immer mehr einsam und frustriert, was sie ihrem Mann auch immer wieder unter die Nase reibt. Der wacht endlich auf und will das jetzt endlich ändern. Da kommt das Vorstellungsgespräch ja gerade richtig, das Henry in New York hat. Also reisen beide in die Stadt, die niemals schläft und freuen sich auch auf die gemeinsame Zeit. Was die beiden aber nicht wissen: Dieser Trip wird das Abendteuer ihres Lebens…

Schauspieler

Eine schlaflose Nacht in New York Steve Martin, Goldie Hawn, John Cleese, Mark McKinney, Oliver Hudson, Valerie Perri, Steve Mittleman, Randall Arney, Carlease Burke, William Duell, J.P. Bumstead, Peggy Mannix, Anne Haney, Charlie Dell, Jordan Baker

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Eine schlaflose Nacht in New York „Schlaflos in New York“ hat zwei schlagkräftige Argumente zu bieten: Goldie Hawn und Steve Martin. Diese beiden hochkarätigen Schauspieler sind schon auf dem Papier wert, besetzt zu werden. Gemeinsam sind sie dann auch unschlagbar, was diese Komödie beweist. Es war zu erwarten, dass nach ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit in „Housesitter - Lügen haben schöne Beine“ aus dem Jahre 1992, auch diese funktionieren würde. Die beiden Mimen sind auch gar nicht das Problem, sondern eher die langweilige Inszenierung und das schlaffe Drehbuch. Autor Marc Lawrence („Auf die stürmische Art“ mit Sandra Bullock und Ben Affleck) bleibt hier genauso unoriginell, wie Regisseur Sam Weisman („Mighty Ducks II - Das Superteam kehrt zurück“, „George - Der aus dem Dschungel kam“). Tatsächlich werden die beiden sehr lustigen Schauspieler hier verheizt, was man nur als unschön bezeichnen kann.
„Schlaflos in New York“ ist nicht „Schlaflos in Seattle“ und hat auch mit dem Liebesfilm mit Tom Hanks und Meg Ryan absolut nichts zu tun. Im Grunde hat diese seichte Komödie mit gar nichts irgendetwas zu tun – am allerwenigsten mit dem Zuschauer, der diesen Streifen über sich ergehen lassen muss.



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