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Schlafwandler
Sleepwalkers
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Regie
Mick Garris
Drehbuch
Stephen King
Produzenten
Mark Victor, Michael Grais, Nabeel Zahid
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 86 min Land USA Kinostart 11.06.1992 Verleih Columbia TriStar |
Story
Tanya ist bis über beide Ohren verliebt. Das Gefühl ist überwältigend und befriedigend zugleich. Und es sieht so aus, als ob auch ihr Traumprinz etwas für sie empfinden würde. Charles ist ein netter gutaussehender Schulkamerad von Tanya und ist noch dazu charmant und anziehend. Endlich gehen die beiden aus, doch ihr erstes Date wird zu einem wahren Alptraum, denn Charles verwandelt sich in eine reißende Bestie. Wenig später dann die Erkenntnis: Charles ist ein Schlafwandler. Eine Bestie, die junge Mädchen töten, um zu überleben. Sie fürchten nur eins: Den Hieb einer Katze. Nur dadurch werden sie verwundbar...
Schauspieler
Brian Krause, Mädchen Amick, Alice Krige, Jim Haynie, Cindy Pickett, Ron Perlman, Lyman Ward, Dan Martin, Glenn Shadix, Cynthia Garris, Monty Bane, John Landis, Joe Dante, Stephen King, Mark Hamill
Filmkritik von Thomas Ays
„Schlafwandler“ basiert auf einer unveröffentlichten Geschichte von Stephen King. Der Meister des Horrors lieferte während seiner beeindruckenden Karriere schon so einige Vorlagen für erfolgreiche Filme aus der Traumfabrik. „Schlafwandler“ gehört nicht dazu. Dafür ist der Film insgesamt gesehen einfach zu hohl und ohne Basis für einen funktionierenden Horrorfilm. Die Masken mögen in Ordnung sein und auch die Schauspieler liefern solide Leistungen, die fehlenden Spannungsmomente und die uninspirierte Inszenierung von Mick Garris („Critters 2“) tragen nicht dazu bei, den Film auf ein solides Niveau zu hieven.
Cameo-Auftritte von Mark Hamill („Star Wars“), Joe Dante und Tobe Hooper helfen nicht, dass aus „Schlafwandler“ ein sehenswertes Endergebnis wird. Selbst Stephen King ist als Totengräber mit dabei. Die Geschichte, von ihm selbst geschrieben, vermag es nicht den Zuschauer zu überzeugen. Dafür ist alles zu abgedreht und seltsam geraten. Daher ist „Schlafwandler“ nur als langatmig und definitiv belanglos zu bezeichnen.
Wissenswertes
Die Schauspieler, die hier als Mum und Dad zu sehen sind, Cindy Pickett und Lyman Ward, waren schon in „Ferris macht blau“ als Ehepaar und Eltern von Ferris zu sehen. Im echten Leben sind sie ebenfalls verheiratet.
Stephen King-Verfilmungen auf Moviesection.de:
• Carrie - Des Satans jüngste Tochter (1976)
• Shining (1980)
• Kinder des Zorns (1984)
• Der Feuerteufel (1984)
• Stand By Me - Das Geheimnis eines Sommers (1986)
• Running Man (1987)
• Friedhof der Kuscheltiere (1989)
• Es (1990)
• Schlafwandler (1992)
• Das Monstrum - Tommyknockers (1993)
• Needful Things - In einer kleinen Stadt (1993)
• The Stand (1994)
• Die Verurteilten (1994)
• Dolores (1995)
• Der Musterschüler (1998)
• The Green Mile (1999)
• Hearts in Atlantis (2001)
• Haus der Verdammnis (2002)
• Dreamcatcher (2003)
• Das geheime Fenster (2003)
• Riding the Bullet (2004)
• Desperation (2006)
• Zimmer 1408 (2007)
• Der Nebel (2007)
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