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28 days later
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Regie
Danny Boyle
Drehbuch
Alex Garland
Produzent
Andrew Macdonald
Genre Horror-Thriller FSK 18 Filmlänge 113 min Land USA, Großbritannien Kinostart 05.06.2003 DVD-Start 29.11.2003 Blu-ray-Start 21.02.2008 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Die Welt liegt friedlich da, als ein Virus aus einem experimentellen Labor ausbricht aus und rasend schnell die ganze britische Insel infiziert. Dieser Virus ist besonders tückisch und scheint nicht aufzuhalten zu sein. In Sekundenschnelle werden Menschen zu reißenden Bestien, zu Zombies, die nach Blut lechzen. Die Welt scheint dem Untergang nahe.
28 Tage später wacht Jim aus dem Koma auf und findet sich in einem verwüsteten, menschenleeren London wieder. Er ist vollkommen verwirrt, was hier geschehen ist und macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden. Die werden momentan von den Infizierten bedroht. Zusammen mit Selina, Hannah und Frank macht sich Jim in den Norden Englands auf. Auf ihrer Reise ahnen sie jedoch nicht einmal nur ansatzweise, dass ihnen der eigentliche Alptraum noch bevorsteht...
Schauspieler
Alex Palmer, Bindu De Stoppani, Jukka Hiltunen, David Schneider, Cillian Murphy, Toby Sedgwick, Naomie Harris, Noah Huntley, Christopher Dunne, Emma Hitching, Alexander Delamere, Kim McGarrity, Brendan Gleeson, Megan Burns, Justin Hackney
Filmkritik von Thomas Ays
Bei den Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films erhielt “28 days later” den Saturn Award als bester Horrorfilm. Zwei weitere Nominierungen gab es für die Regie und das Drehbuch. Auch bei den Empire Awards gab es die Auszeichnung als bester britischer Film. International kam der Film mehr als gut an und wird oftmals mit bis zu 8/10 Punkten bewertet. Doch Preise und diverse Internetmeinungen machen jedoch noch keinen guten Film.
Das Castingteam hinter „28 days later“ kann sich auf die Schulter klopfen. Sie haben einen guten Job gemacht und glaubhafte Schauspieler, wie Cillian Murphy und Naomie Harris besetzt. Auch die Art der Inszenierung und die kleinen aber feinen Schockeffekte gefallen ab und an. Hier erschreckt es sich zwar manchmal grandios, es hätte jedoch auch manchmal atmosphärischer werden dürfen. Auch der Rest kann nicht sonderlich überzeugen. Man fühlt sich schon bemüßigt, diesen Streifen als "Resident Evil" für Arme zu bezeichnen. Das ganze Filmchen ist absolut überflüssig, auch wenn das diverse Filmfans vollkommen anders sehen dürften. Man hätte von „28 days later“ durchaus mehr erwarten dürfen.
Wissenswertes
Erfolgsautor Stephen King buchte angeblich in New York City eine komplette Vorstellung von „28 days later“.
Ursprünglich sollte Ewan McGregor die Rolle des Jim übernehmen. Als dies nicht funktionierte, bot man Ryan Gosling den Part an, der auch gerne annehmen wollte, doch vertraglich gebunden war.
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
28 days later
28 weeks later
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Kommentare
Morti schreibt am 30.08.07, 07:42
@Jemand: Du hast keine Ahnung - Tom schreibt die besten Kritiken überhaupt!
Zum Beispiel zu Blow, Buffalo Soldier, K19. Und mit den Kritiken zu Ballistic und Ghosts of Mars hat er sich selbst übertroffen! Seine Fazits sind stets ausführlich und immer nachvollziehbar.
Wie du es bei 28 days later nachlesen kannst!
@Hans: Der Film ist genial wie sein Nachfolger? Fraglich ist wie du den Film vor dem 02.08. sehen konntest!?
Torsten schreibt am 21.05.07, 14:41
User-Kommentare wie "ich finde den film gut" haben auf dieser Seite nicht zu suchen! Solche Aussagen sind einfach nur dumpf!
mark schreibt am 20.03.09, 10:21
Ein Film, der stark beginnt, mit einem Leeren London. Daraus hätte man soviel machen können, aber nein der Film driftet mehr und mehr wieder zu einem Zombie-Film ab, der sich sogar noch als Militär-Farce entwickelt. Naja, im Großen und Ganzen für Horror-Fans sehr gut geeignet, für anspruchvolle Filmgucker aber keineswegs. Schade, das bei diesem eigentlich sensationellem Regisseur, der eigentlich immer mit guten Ideen um die Ecken kommt. Gute Nacht liebe Filmfreunde.
Thomas schreibt am 19.04.07, 21:02
Ich finde den Film gut.
jemand schreibt am 15.08.07, 18:51
Viel entäuschender als einen "dumpfen" Leserkommentar finde ich jedoch unseriöse Filmkritiken wie diese zum Film "28 Days Later". Hier wurde einfach nur unreflektiert die eigene Meinung rausgepauckt. U.a. die Aussage "alles andere" entäuscht mich doch sehr. Sie erklärt überhaupt nichts, wodurch der Leser sich kein Bild davon machen kann, was denn nun an diesem Film schlecht sein soll.
Svenja schreibt am 06.11.08, 15:14
Ich fand der Film war so-so.Die Kritik trifft das Ganze ziemlich genau.
Hans schreibt am 02.08.07, 17:19
Die hier geschriebene Kritik zu "28 Days later" ist mehr als peinlich. Der Film ist einfach nur genial, genauso wie sein nachfolger.
