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Ein ungleiches Paar
The In-Laws
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Regie
Andrew Fleming
Drehbuch
Edward Solomon, Nat Mauldin
Produzenten
Elie Samaha, Bill Gerber, Bill Todman jr., Joel Simon
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 98 min Land USA Kinostart 18.09.2003 DVD-Start 16.02.2004 Verleih Universum Film |
Story
CIA-Agent Steve Tobias ist bestimmt vieles, aber bestimmt kein guter Vater. Zuviel hat er um die Ohren, da sein Hauptbeschäftigungsfeld darin besteht, mit Waffenschmugglern zu verhandeln. Verdeckte Ermittlungen nennt man das auch. Sein Sohn Mark ist nicht sehr angetan von seinem Vater und steht kurz vor der Hochzeit mit der schönen Melissa. Als Steve Mark's zukünftigen Schwiegervater Jerry kennen lernt, ist klar: Steve ist Jerry nicht sehr sympathisch. Das muss sich allerdings ändern, weil Jerry bald in die Waffengeschäfte von Steve mit reinrutscht und aus dem Fuß-Doktor bald "Fette Kobra" wird. Das Abenteuer beginnt und fest steht schon jetzt: Einer von beiden ist darauf ganz und gar nicht vorbereitet. Steve ist das jedoch vollkommen egal…
Schauspieler
Michael Douglas, Albert Brooks, Robin Tunney, Ryan Reynolds, David Suchet, Lindsey Sloane, Maria Ricossa
Filmkritik von Thomas Ays
Michael Douglas („Wonder Boys“, „Enthüllung“) und Albert Brooks („Broadcast News“) sind die Stars dieser turbulenten Komödie. In diesem Fall konnte Regisseur Andrew Fleming („Einsam, zweisam, dreisam“, „Der Hexenclub“) auf zwei nicht nur hochkarätige, sondern auch fähige Schauspieler bauen, die mit ihrer Mimik, ihrer Gestik und ihrem sympathischem Wesen einiges retten, was die Drehbuchautoren Edward Solomon und Nat Mauldin mit ihrem Skript nicht unbedingt schaffen. Die Schreiberlinge hatten zwar einige durchweg gute Ideen, sonderlich kreativ oder originell ist das nicht geraten, im Gegenteil. Die Geschichte muss eher unrealistisch und uninspiriert betitelt werden. Und auch wenn man sich von ihr einigermaßen unterhalten kann, so ist dem Gespann aus Regisseur und Drehbuchautoren kein sonderlich großer Wurf gelungen. Da bleibt nur zu hoffen, dass Michael Douglas wieder den Weg zu größeren und auch originelleren Stoffen findet, denn wir wissen, wie großartig und überzeugend er sein kann. Sein Talent in durchschnittlichen Komödien zu verschleudern ist ganz schön unnötig.
