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Vampire in Brooklyn
Vampires in Brooklyn
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Regie
Wes Craven
Drehbuch
Charles Q. Murphy, Michael Lucker, Chris Parker
Produzenten
Eddie Murphy, Mark Lipsky
Genre Komödie FSK 16 Filmlänge 98 min Land USA, 1995 DVD-Start 01.10.2003 Verleih Paramount Pictures |
Story
Vampir Maximilian hat ein großes, wie elementares Problem. Frisch in New York angekommen, ist hier kein Untoter mehr weit und breit zu finden. Das kann doch alles gar nicht wahr sein! Also macht er sich auf die Suche nach der einzigen Frau in der Millionenmetropole, die halb Mensch, halb Vampir ist. Der Grund: Er will sich schnellstmöglich fortpflanzen, damit es auch in New York bald wieder ganz viele, Blut schlürfende Vampire gibt. Doch leider ist die Polizistin Det. Rita Veder wenig von dem Gedanken begeistern zum einen mit Maximilian, zum anderen mit einem Vampir zu schlafen. Und so beginnen Annährungsversuche der ganz besonderen Art. Wird der charismatische Untote seine Rita für sich gewinnen können?
Schauspieler
Eddie Murphy, Angela Bassett, Allen Payne, Kadeem Hardison, John Witherspoon, Zakes Mokae, Joanna Cassidy, Simbi Khali, Messiri Freeman, Kelly Cinnante
Filmkritik von Thomas Ays
„Vampire in Brooklyn“ ist der erste Film von Wes Craven, den er drehte, nachdem er seine „Nightmare on Elm Street“-Reihe mit „Freddy’s New Nightmare“ endgültig abgeschlossen hatte. Warum sich der erfolgreiche Filmemacher ausgerechnet diesen Stoff aussuchte, weiß auch nach dem Film niemand so richtig. Die Story, die unter anderem von Eddie Murphy selbst erdacht und von drei Autoren zu Papier gebracht wurde, entwickelt sich wenig originell und hat wenig von genau dem Biss, den man bei Vampirfilmen dringend benötigt. Außerdem ist der Hauptdarsteller eine echte Enttäuschung und als absolute Fehlbesetzung zu bezeichnen. Eddie Murphys Karriere scheint einen neuen Tiefpunkt erreicht zu haben. Einzig Angela Bassett ist hier ein Eyecatcher.
"Vampire in Brooklyn" ist kein Vampirfilm, der sich lohnt!
Wissenswertes
- Sonja Davis, das Stunt-Double von Angela Bassett, starb durch einen Unfall während der Dreharbeiten.
- "Vampire in Brooklyn" ist der letzte Film, der zwischen Eddie Murphy und Paramount Pictures entstand.
- In einem Interview mit dem Magazin Rolling Stone im November 2011 erzählte Eddie Murphy, dass er in "Vampire in Brooklyn" nur aus einem Grund spielte: Damit er "Der verrückte Professor" drehen konnte.
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