Dead Man Walking

Filmplakat Dead Man Walking
Regie Tim Robbins  Drehbuch Tim Robbins  Produzenten Jon Kilik, Tim Robbins, Rudd Simmons 
Genre Drama  FSK 12  Filmlänge 120 min
Land USA  Kinostart 11.04.1996  Verleih Pandora Film

Story

Die Schwester Helen Prejan hat sich ihren Einstieg in die US-Strafjustiz mit Sicherheit anders vorgestellt. Als sie einen Brief von einem Todeskandidaten bekommt, weiß sie noch nicht was auf sie zu kommt, doch bald wird ihr mitgeteilt, dass sie den Sträfling Matthew Poncelet bis zu seiner Vollstreckung begleiten soll. Und so beginnt ein Weg voller Gefühlsschwankungen. Denn welche Art von Beziehung baut man zu einem Menschen auf, der nicht mehr lange leben wird?

Schauspieler

Dead Man Walking Susan Sarandon, Sean Penn, Robert Prosky, Raymond J. Barry, R. Lee Ermey, Scott Wilson, Peter Sarsgaard

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 5 von 5 Ms Dead Man Walking „Dead Man Walking“ geht unter die Haut und das in jeder Hinsicht. Matthew ist zwar schuldig, bereut seine Tat jedoch zutiefst. Einfach erschreckend, wenn man bedenkt, dass sich dieses Geschehen in den USA mit Sicherheit schon das ein oder andere Mal genau so - oder zumindest so ähnlich - zugetragen hat. Getragen wird diese emotionale Geschichte von zwei hervorragenden Schauspielern. Sowohl Susan Sarandon als auch Sean Penn glänzen mit sensationellen schauspielerischen Leistungen und haben den OSCAR und die Nominierung für die beste Hauptrolle nicht völlig grundlos erhalten. Tolles Kino – hier stimmt einfach alles.

Auszeichnungen

Golden Globe-Nominierungen

Beste Regie, Bester Schauspieler (Sean Penn), Beste Schauspielerin (Susan Sarandon)

OSCAR-Nominierungen

Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Sean Penn), Bester Titelsong ("Dead Man Walkin'")

Gewonnene OSCARs

Beste Hauptdarstellerin (Susan Sarandon)



Besucherbewertung
4.2 / 5  (15 votes)

Kommentare

Dee schreibt am 19.03.07, 15:00
Ein unterhaltsamer Film. Und eine sehr gute Produktion. In manchen Szenen kann man sich wirklich reinversetzen. Z.B. in der Szene in der Sean Penn noch an seinen 15 (??)letzten Minuten erinnert. Das hört sich dann so an wie: "ich hab doch noch 15 Minuten Pause", dabei sind es die letzten Minuten seines Lebens! Wirklich rührend, die Geschichte!
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