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Metro
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Regie
Thomas Carter
Drehbuch
Randy Feldman
Produzent
Roger Birnbaum
Genre Action FSK 16 Filmlänge 117 min Land USA Kinostart 08.05.1997 DVD-Start 09.07.2002 Verleih Buena Vista International |
Story
Eigentlich ist Scott Roper ein guter Polizist - Eigentlich. Allerdings steht ihm seine doch sehr groß gewachsene Klappe ab und an im Weglein, was ihm einige Schwierigkeiten einbringt – und das regelmäßig. Sein zweites Problem ist, dass er sich selbst viel zu ernst nimmt und deshalb ebenfalls andauernd in neue Probleme gerät. Sein immenses Selbstbewusstsein kommt von seinen großen Erfolgen, die er in Sachen Geiselnahmen erzielt. Roper brachte ungeheuer viele erfolgreich zu Ende. Doch Zeiten ändern sich und Ropers neuster Gegner scheint ein ganz neues Kaliber zu sein. Es dauert nicht lange und selbst ihm scheinen seine dummen Sprüche zu vergehen…
Schauspieler
Eddie Murphy, Kim Miyori, Art Evans, James Carpenter, Michael Rapaport, Donal Logue, Jeni Chua, Dick Bright, David Michael Silverman, Denis Arndt, Frank Sommerville, Malou Nubla, Carmen Ejogo, Nino Degennaro, Michael Wincott
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Thomas Carter inszenierte mit „Metro“ seinen erst zweiten Kinofilm. Zuvor war der Filmemacher überwiegend für TV-Serien und TV-Filme zuständig. Drehbuchautor Randy Feldman hingegen hat Erfahrung in Sachen Action-Kinofilm. Aus seiner Feder stammen die Kinohits „Tango & Cash“ mit Sylvester Stallone und Kurt Russell und „Ohne Ausweg“ mit Jean-Claude Van Damme. Für „Metro“ ließ er sich jedoch weniger kreatives gefallen und musste sich wohl überwiegend auf die komischen Sprüche konzentrieren, die aus dem Mund von Plappermaul Eddie Murphy kommen müssen, damit ein Film den Stempel des Schauspielers trägt. In diesem Fall wurden eindeutig die falschen Prioritäten gesetzt. Es scheint eher, als sei „Metro“ ein weiterer, sinnloser Versuch des einstigen Actionstars Eddie Murphy an alte Erfolge, wie „Beverly Hills Cop“ und „Auf der Suche nach dem Goldenen Kind“ anzuknüpfen. So jedenfalls kann kein gelungener Film des Genres aussehen. Außer viel dummer Sprüche und massig Gelabere zeigt dieser Streifen lediglich viel Explosionen und einen hauchdünne Geschichte, die eindeutig nicht viel zu bieten hat. Zudem ist die Handlung ärgerlich vorhersehbar geraten.
„Metro“ muss man nicht kennen. Wer richtig lustige Actionkomödien liebt, der sollte vielleicht dennoch wieder zu „Beverly Hills Cop“ greifen – da wird es selten langweilig.
