Kleine Giganten

Little Giants

Filmplakat Kleine Giganten
Regie Duwayne Dunham  Drehbuch James Ferguson, Robert Shallcross, Tommy Swerdlow, Michael Goldberg  Produzent Arne L. Schmidt 
Genre Abenteuer Komödie  FSK Filmlänge 105 min
Land USA  Kinostart 27.07.1995  Verleih Warner Bros. Pictures Germany

Story

Sie haben sich als Kinder schon nicht verstanden. Heute sind die beiden Brüder vor allem Väter und leben immer noch in verschiedenen Welten. Der eine, Danny O'Shea, lebt mit seiner kleinen Tochter Becky zusammen und hat eigentlich von Football keine Ahnung. Der andere, Kevin O’Shea, ist immer noch der Footballgott und trainiert das hiesige Team von Kindern in der Stadt. Nur hat der gute harte Kriterien an seine Spieler: Wer zu langsam oder gar ein Mädchen ist, kommt nicht ins Team. So schafft es natürlich auch seine Nichte Becky nicht, die zu den besten Spielern gehört, die die Stadt zu bieten hat. Sie beschwert sich bei ihrem Dad und bringt ihn dazu ein eigenes Team aufzustellen. Es kommt natürlich zum Kampf zwischen den beiden Brüdern, bei dem es um mehr geht, als nur um ein Footballspiel...

Schauspieler

Kleine Giganten Rick Moranis, Ed O'Neill, Shawna Waldron, Devon Sawa, Todd Bosley, Michael Zwiener, Danny Pritchett, Troy Simmons, Sam Horrigan, Joey Simmrin, Marcus Toji, Christopher Walberg, Matthew McCurley, Brian Haley, Jon Paul Steuer

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Kleine Giganten Der eher unbekannte Regisseur Duwayne Dunham dufte 1994 den Familienspaß „Kleine Giganten“ auf die Füße helfen und hatte zudem noch wundervolle Schauspieler zur Verfügung. Rick Moranis und Ed O'Neill sind als Brüder Danny und Kevin zwei absolut passend besetzte Schauspieler und sorgen für reichlich Wirbel. Auch die jungen Schauspieler machen durchweg Spaß und tragen ihren wichtigen Teil dazu bei, dass diese Komödie so wunderbar funktioniert.
Den vier Drehbuchautoren James Ferguson, Robert Shallcross, Tommy Swerdlow und Michael Goldberg ist neben all dem Spaß aber auch eine wichtige Geschichte gelungen. Neben der Brüderproblematik stehen vor allem bedeutende Ziele, wie „Wer bin ich?“, „Ich bin etwas wert!“ und „Ich kann alles schaffen!“ auf dem Botschaftsplan. Sie alle kamen auch beim Zuschauer an und auch die kleinen Filmfans werden hier richtig beraten. Da stört es auch überhaupt nicht, dass „Kleine Giganten“ vorhersehbar geraten ist und die Geschichte kaum überraschen kann. Sympathische Figuren und eine herzliche Geschichte täuschen darüber wunderbar hinweg.



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Kommentare

Nico schreibt am 14.10.08, 19:55
das ist der beste film den ich kenne ich würde mich sooooo freuen wenn ich ihn wieder sehn würde! zu beispiel am weihnachten im fernsehr laufen würde.
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