School of Rock

The School of Rock

Filmplakat School of Rock
Regie Richard Linklater  Drehbuch Mike White  Produzent Scott Rudin 
Genre Komödie  FSK Filmlänge 109 min
Land USA  Kinostart 05.02.2004  DVD-Start 26.08.2004  Verleih United International Pictures

Story

Dewey Finn ist vieles, aber umgänglich und schüchtern würde ihn keiner so schnell nennen. Im Gegenteil: Er ist alles andere: Arrogant, selbstherrlich und vor allem: laut. Kein Wunder also, dads ihn seine Bandkollegen kurzerhand aus selbiger werfen. Um schnell Geld aufzutreiben mogelt er sich in einer stockkonservativen Grundschule als Aushilfslehrer ein. Schnell wird ihm klar, was sich aus der verstaubten Klasse alles rausholen lässt. Also macht er aus ihr kurzerhand eine Band, um bei einem großen Bandwettbewerb 20.000$ zu gewinnen. Frei nach dem Motto: „We don’t need no education“. Das kann nicht gut gehen… oder etwa doch?

Schauspieler

School of Rock Jack Black, Mike White, Joan Cusack, Sarah Silverman, Joey Gaydos Jr., Miranda Cosgrove, Kevin Clark, Robert Tsai, Maryam Hassan

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms School of Rock Auch wenn Jack Black zwar wieder an manchen Stellen des Films mit seinem eigenwilligen Spiel furchtbar nervt, ist das Niveau dieser Komödie insgesamt aber um einiges höher als der Rest der Jack Black-Filmographie. Um längen besser zum Beispiel auch wegen Joan Cusack, die nicht viele Auftritte hat, aber wenn, dann ist sie zum Brüllen komisch. Auch klasse sind die gesamten Kids, die allesamt überzeugen und den Film erst liebenswert machen. Jack Black alleine hätte das nicht hinbekommen.
Insgesamt gesehen ist „School of Rock“ sicherlich kein geistiger Überflieger, aber gute Unterhaltung. Und wenn man Jack Black mag, geht man wahrscheinlich rundum befriedigt aus dem Kino. Allen anderen sei gesagt: Trotz des Hauptdarstellers ist der Film sein Geld auf jeden Fall wert und beschert kurzweilige Komdödienunterhaltung.

Wissenswertes

School of Rock - Die MTV Movie Awards wählten die Leistung von Jack Black zur lustigsten Performance des Filmjahres. Die Satellite Awards und die Teen Choice Awards mochten diese Leistung ebenfalls und nominierten den Mimen als besten Schauspieler.
- Stuntmänner wurden eingesetzt um Jack Black aufzufangen, als er von der Bühne sprang (nur für den Fall!).
- Ursprünglich sollte Stephen Frears ("High Fidelity") Regie führen.

Auszeichnungen

School of Rock
Golden Globe-Nominierungen

Bester Schauspieler - Musical / Comedy (Jack Black)



Besucherbewertung
4.0 / 5  (21 votes)

Kommentare

mark schreibt am 03.07.08, 08:37
Ein lustiger Film und jack Blackj ist einfach nur klasse. Wer lachen mag, ist genau hier an der richtigen Adresse. Besonders die Opernkids, die von Rock eogentlich keine Ahnung und er sie "berocked". Genial! Gute Nacht liebe Filmfreunde!
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