Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
School of Rock
The School of Rock
|
Regie
Richard Linklater
Drehbuch
Mike White
Produzent
Scott Rudin
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 109 min Land USA Kinostart 05.02.2004 DVD-Start 26.08.2004 Verleih United International Pictures |
Story
Dewey Finn ist vieles, aber umgänglich und schüchtern würde ihn keiner so schnell nennen. Im Gegenteil: Er ist alles andere: Arrogant, selbstherrlich und vor allem: laut. Kein Wunder also, dads ihn seine Bandkollegen kurzerhand aus selbiger werfen. Um schnell Geld aufzutreiben mogelt er sich in einer stockkonservativen Grundschule als Aushilfslehrer ein. Schnell wird ihm klar, was sich aus der verstaubten Klasse alles rausholen lässt. Also macht er aus ihr kurzerhand eine Band, um bei einem großen Bandwettbewerb 20.000$ zu gewinnen. Frei nach dem Motto: „We don’t need no education“. Das kann nicht gut gehen… oder etwa doch?
Schauspieler
Jack Black, Mike White, Joan Cusack, Sarah Silverman, Joey Gaydos Jr., Miranda Cosgrove, Kevin Clark, Robert Tsai, Maryam Hassan
Filmkritik von Thomas Ays
Auch wenn Jack Black zwar wieder an manchen Stellen des Films mit seinem eigenwilligen Spiel furchtbar nervt, ist das Niveau dieser Komödie insgesamt aber um einiges höher als der Rest der Jack Black-Filmographie. Um längen besser zum Beispiel auch wegen Joan Cusack, die nicht viele Auftritte hat, aber wenn, dann ist sie zum Brüllen komisch. Auch klasse sind die gesamten Kids, die allesamt überzeugen und den Film erst liebenswert machen. Jack Black alleine hätte das nicht hinbekommen.
Insgesamt gesehen ist „School of Rock“ sicherlich kein geistiger Überflieger, aber gute Unterhaltung. Und wenn man Jack Black mag, geht man wahrscheinlich rundum befriedigt aus dem Kino. Allen anderen sei gesagt: Trotz des Hauptdarstellers ist der Film sein Geld auf jeden Fall wert und beschert kurzweilige Komdödienunterhaltung.
Wissenswertes
- Die MTV Movie Awards wählten die Leistung von Jack Black zur lustigsten Performance des Filmjahres. Die Satellite Awards und die Teen Choice Awards mochten diese Leistung ebenfalls und nominierten den Mimen als besten Schauspieler.
- Stuntmänner wurden eingesetzt um Jack Black aufzufangen, als er von der Bühne sprang (nur für den Fall!).
- Ursprünglich sollte Stephen Frears ("High Fidelity") Regie führen.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Schauspieler - Musical / Comedy (Jack Black)
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
mark schreibt am 03.07.08, 08:37
Ein lustiger Film und jack Blackj ist einfach nur klasse. Wer lachen mag, ist genau hier an der richtigen Adresse. Besonders die Opernkids, die von Rock eogentlich keine Ahnung und er sie "berocked". Genial! Gute Nacht liebe Filmfreunde!
