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I.Q. - Liebe ist relativ
I.Q.
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Regie
Fred Schepisi
Drehbuch
Andy Breckman, Michael Leeson
Produzenten
Carol Baum, Fred Schepisi
Genre Love-Story FSK 6 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 06.04.1995 Verleih United International Pictures |
Story
Catherine, Nichte des weltberühmten Albert Einstein und selbst ein kleines Genie, glaubt nur mit einem sehr intelligenten Mann wirklich glücklich werden zu können. Einem Mann, wie ihrem Freund James, der ein anerkannter Verhaltensforscher ist. Onkel Einstein ist von der Wahl seiner Nichte alles andere als begeistert. Er kann den langweiligen James nicht ausstehen. Viel besser gefällt ihm da schon der etwas tollpatschige Automechaniker Ed, der durch Zufall in Catherines Leben stolpert. Damit der Gute jedoch überhaupt bei ihr eine Chance hat, müssen ihn Albert und seine Freunde erst einmal zum verkannten Genie machen.
Schauspieler
Tim Robbins, Meg Ryan, Walter Matthau, Lou Jacobi, Gene Saks, Joe Maher, Stephen Fry, Charles Durning
Filmkritik von Melanie Frommholz
Süße Liebeskomödie mit der richtigen Portion Komik. Walter Matthau als Albert Einstein kann man nur als Glücksgriff bezeichnen. Die Ähnlichkeit ist schon verblüffend. Auch Tim Robbins und Meg Ryan machen eine gute Figur. Kurzweilige Unterhaltung ist auch bei mehrmaligem Ansehen garantiert.
