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Extreme Rage
A Man Apart
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Regie
F. Gary Gray
Drehbuch
Christian Gudegast, Paul Scheuring
Produzenten
Vincent G. Newman, Joseph Nittolo, Tucker Tooley, Vin Diesel
Genre Action FSK 16 Filmlänge 110 min Land USA Kinostart 28.08.2003 DVD-Start 23.01.2004 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Sean und sein Partner Demetrius sind Cops der Drug Enforcement Agency, einer Spezialeinheit, die seit sieben Jahren endlich Memo Lucero, den Boss des Baja-Kartells, schnappen und hinter Gitter bringen können. Doch dann geschieht etwas Schreckliches. Seans Frau wird brutal ermordet. Ihr Tod reißt eine große Lücke in Seans Leben und bringt ihn fast um den Verstand. Alle Zweifel über Bord werfend, macht er sich auf, die Hintermänner des Mordes aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Koste es, was es wolle. Doch so einfach, wie gedacht, wird es dann doch nicht so sieht sich Sean bald mit so einige, unvorhersehbaren Problemen konfrontierte, die nur schwer zu bewältigen sind...
Schauspieler
Vin Diesel, Larenz Tate, Geno Silva, Jaqueline Obradors, Timothy Olyphant, Steve Eastin, Juan Fernández, Jeff Kober
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur F. Gary Gray legte mit dem Frauen-Drama "Set It Off", dem genialen Thriller "Verhandlungssache" und dem gelungen Actionstreifen "The Italien Job" mehr als nur gelungene Filme vor, die nicht nur ein dankbares Publikum fanden, sondern auch Kritiker überzeugte. Nun folgt mit "Extreme Rage" der neuste Coup des Filmemachers, dieses Mal geschrieben von Christian Gudegast und Paul Scheuring (TV-Serie "Prison Break").
Gray macht mit seiner Inszenierung viel richtig und startet vor allem am Anfang gut durch. Doch intensive Momente lässt vor allem das Drehbuch vermissen, so dass, je länger der Film wirklich läuft, es belangloser und öder wird. Die immergleiche Performance von Hauptdarsteller Vin Diesel zerrt zudem an den Nerven des Zuschauers. Immer wieder spielt der Schauspieler die gleichen Rollen, immer wieder gibt er den gleichen coole Typ zum Besten. Langsam aber sicher wird es mehr als nur langweilig.
Als reiner Actionfilm gesehen ist "Extreme Rage" somit ganz passabel, die streckenweise nicht sehr fesselnde Inszenierung, die Drehbuchschwächen und die vorhersehbare Geschichte schmettern diesen Film jedoch auf eine Bewertung, die nur "Belanglos" heißen kann.
Die Teen Choice Awards nominierten Vin Diesel 2003 für seine Leistungen in "Extreme Rage" und "xXx - Triple X" als besten Schauspieler.

