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Masters of the Universe
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Regie
Gary Goddard
Drehbuch
David Odell
Produzenten
Menahem Golan, Yoram Globus
Genre Fantasy FSK 12 Filmlänge 105 min Land USA Kinostart 17.12.1987 DVD-Start 06.11.2009 Verleih Scotia/Cannon |
Story
He-Man ist der mächtigste Mann des Universums, der seinen Heimatplaneten Eternia schon einige Male gegen die finsteren Mächte verteidigen konnte und tatkräftige Helfer zur Seite hat, die ihn unterstützen und ihm auch treu ergeben sind. Doch nun hat der wahre Held ein gewaltiges Problem. Sein Erzfeind, der Totenschädel Skeletor, versucht mit Hilfe des einzigartigen "Kosmischen Schlüssels" die Macht über die Welt, in der sie leben, an sich zu reißen. He-Man und seine Freunde müssen dies unter allen Umständen verhindern. Durch einen dummen Zufall wird ein Teil der Schlacht Gut gegen Böse auf der guten, alten Erde ausgetragen...
Schauspieler
Dolph Lundgren, Frank Langella, Meg Foster, Billy Barty, Courteney Cox, Robert Duncan McNeill, Jon Cypher, Chelsea Field, James Tolkan, Christina Pickles, Tony Carroll, Pons Maar, Anthony De Longis, Robert Towers, Barry Livingston
Filmkritik von Thomas Ays
Unfassbar, den eher unbedeutend und bisweilen auch schlecht agierenden Dolph Lundgren als „He-Man“ zu besetzen. Da jagt es einem ja nur bei der Vorstellung einen eiskalten Schauer über den vor Aufregung gereckten Rücken. Casting-Entscheidungen gibt es, da kann man sich nur wundern.
Was passiert, wenn man einen Film an der Zielgruppe vorbeiproduziert? Genau: Er wird nicht ernst genommen und die, die ihn sehen sollten, die Fans, wollen ihn nicht sehen. Im Fall von „Masters of die Universe“ ist genau das passiert. Die Zeichentrick-Figuren wurden nicht einmal ansatzweise überzeugend umgesetzt. Teela ist jetzt dunkelhaarig, Skeletor sieht aus, als habe er eine (wirklich schlechte) Maske auf und dann dieser gestählte He-Man… Da fällt einem wirklich gar nichts mehr ein.
“Masters of the Universe“ braucht einen Regisseur, einen Drehbuchautor und einen Produzenten, der die Vorlage kennt und sich mit den Figuren und einer guten Geschichte auseinandersetzt. So was, wie hier entstanden ist, wollen Fans jedenfalls sicher nicht mehr sehen.
Die Razzie Awards nominierten Billy Barty (Gwildor) als schlechtesten Nebendarsteller. 
