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"Wer ist so cool wie Angelina?"
Sie gehört zu den besten Schauspielerinnen Hollywoods und ist gleichzeitig der medienwirksamste Star der Traumschmiede. Dabei kann Angelina Jolie beides: Die ausdrucks- und charakterstarken Rollen überzeugend zum Publikum transportieren und in Actionkrachern richtig draufhauen.
Zum Kinostart von „SALT“ am 19. August 2010 beleuchten wir einige ihrer Action- und Thrillerstreifen – und natürlich die schöne Angelina selbst.

Die Biographie
„Wir lernen nicht lieben, weil wir den perfekten Menschen gefunden
haben, sondern wir lernen einen unvollkommenen Menschen als vollkommen zu sehen!“
Leinwandgöttin. Sexsymbol. OSCAR-Preisträgerin. Angelina Jolie, deren
Name einem über die Lippen geht, wie kein anderer, vereint in ihm „Angel“ina
(„Engel“) und „hübsch“ (Französisch: „jolie“).
Einen passenderen Namen hätte diese Frau nicht bekommen können.
Geboren wurde Angelina Jolie Voight 1975 als Tochter der Schauspielerin Marcheline Bertrand und des Schauspielers und OSCAR-Preisträgers Jon Voight. Als die kleine Tochter 6 Monate alt war, setzte Marcheline ihren Mann jedoch vor die Tür, weil der lieber freie Liebe mit anderen Frauen praktizierte, als bei Frau und seinen Kindern zu bleiben. Durch diesen Vorfall wuchsen Angelina und ihr Bruder James ohne Vater auf, was das Verhältnis der Kinder zu ihrem Erzeuger nicht gerade förderte.
„Weil ich ein 'bad girl’ bin denken die Menschen automatisch
ich sei ein 'bad girl’. Oder das ich ein dunkles Geheimnis in mir trage
oder das ich vom Tod besessen bin. Die Wahrheit ist, dass ich wahrscheinlich
der wenigst morbide Mensch bin, den man treffen kann. Ich denke vielleicht mehr
über den Tod nach, weil ich das Leben mehr liebe, als die meisten anderen
Menschen.“
Begonnen hatte Angelina Jolies Karriere als Fotomodell. An eine Laufbahn als
Schauspielerin war noch nicht zu denken, obwohl sie an der Seite ihres Vaters
bereits 1982 in „Zwei in der Tinte“ zu sehen war. 1993 versuchte
sie sich dann erstmals auf der großen Leinwand. Der Film „Cyborg
2“ wurde jedoch nur mäßig erfolgreich und Angelina schämte
sich, nachdem sie ihn gesehen hatte, furchtbar für diesen Streifen, so
dass sie nie wieder einen Film drehen wollte. Sie entschied sich jedoch wieder
um und drehte weiter. 1995 konnte sie mit „Hackers“ einen ersten
Erfolg für sich verbuchen. Dank ihrer fast einzigartigen Ausstrahlung punktete
sie beim Publikum und bei den Kritikern gleichermaßen (auch wenn der Film
an sich verrissen wurde.)
Die Filme „Playing God“ und „Gia - Preis der Schönheit“,
ein Fernsehfilm, brachte Angelina weiterhin große Aufmerksamkeit. Besonders
in Letzterem bewies sie echte Schauspielstärke. Für diese Rolle erhielt
sie den Golden Globe als beste Schauspielerin in einem TV-Film.
Nach „Leben und Lieben in L.A.“ und „Turbulenzen - und andere
Katastrophen“ darf man „Der Knochenjäger“ als ein weiteres
Highlight in der Karriere der Leinwandschönheit bezeichnen. Hier war sie
neben Denzel Washington als Ermittlerin zu sehen und konnte ihr Publikum ein
weiteres Mal überzeugen...zur
kompletten Biographie

Der Knochenjäger
(The Bone Collector, USA, 2000)
Vier Jahre ist es nun her, dass der Supercop des New Yorker Morddezernats,
Lincoln Rhyme, bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt wurde und nun gelähmt
nur noch seinen Kopf und seinen Zeigefinger bewegen kann. Damit steuert er seinen
Hightech-PC und kann so noch aktiv am Polizeigeschehen teilnehmen.
Eines Tages tritt sein Ex-Chef an ihn heran, mit der Bitte bei der Aufklärung
eines Mordfalles zu helfen. Die junge Polizistin Amelia hat Spuren an einem
Tatort gesichert, die bei der Aufklärung eines bestialischen Mordes bestimmt
behilflich sein werden. Also bittet Rhyme Amelia ebenfalls dem Team beizutreten.
Gemeinsam versuchen sie nun dem Täten auf die Spur zu kommen - Amelia am
Tatort, Lincoln im Bett, per Kamera auf Schritt und Tritt bei ihr… …zur
Filmkritik

Nur noch 60 Sekunden
(Gone in Sixty Seconds, USA, 2000)
Randall "Memphis" Raines war einst der gefürchtetste Autodieb
der ganzen Stadt. Es gab in seiner langen Karriere nur ein Auto, das er bis
heute nicht geknackt hat, Eleanor, einen Shelby Mustang GT 500. Im Grunde hat
er sogar regelrecht Angst vor diesem Klassiker. Doch Memphis lebt dieses Leben
nicht mehr und wohnt zurückgezogen im Nirgendwo und arbeitet mit Kindern.
Sein Bruder Kip hingegen ist immer noch voll im Geschäft, aber lange nicht
so gut, wie Memphis. Kip kommt mal wieder in Schwierigkeiten, nachdem er einen
Millionen Coup in den Sand setzt und man ihm nun nach dem Leben trachtet. Da
kann wohl nur der große Bruder retten, was zu retten ist. Doch auch für
Memphis und seine erfahrene Gang wird dieser Auftrag mörderisch... …zur
Filmkritik

Lara Croft: Tomb Raider
(Lara Croft: Tomb Raider, USA, 2001)
Gib uns die CROFT und die Herrlichkeit!
Seit 5000 Jahren warten die sogenannten Illuminati, die besonders dunkle Ziele
verfolgen, auf eine ganz bestimmte Planeten-Konstellation, die ganz bestimmte
Ereignisse auslöst. Allerdings braucht diese Organisation dazu genau drei
Artefakte: Eine seltsame, antike Uhr und zwei Teile eines uralten Dreiecks,
das in zwei verschiedenen Teilen der Erde zu finden sind. Die berühmte
Grabräuberin Lara Croft hat die Uhr, und Powell - Mitarbeiter dieser dunklen
Organisation - will nicht nur die, sondern auch das Dreieck schnellstmöglich
in seinen Händen haben, um so ganz schnell an sein Ziel zu kommen. Doch
Lara ist da nicht gerade seiner Meinung und setzt ihrerseits alles daran, die
Jungs an ihrem Vorhaben zu hindern – mit ungeahnten Folgen... …zur
Filmkritik

Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
(Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life, USA, 2003)
Lara Croft hat es nicht leicht. Die Grabjägerin ist gezwungen durch Griechenland, China und Afrika zu reisen, um die legendäre „Büchse der Pandora“ vor größenwahnsinnigen Irren in Sicherheit zu bringen. Doch die Reise gestaltet sich als äußerst schwierig, denn diesmal kann Lara offenbar niemandem wirklich trauen. Ihr Leben hängt an einem sehr dünnen Faden und könnte nicht nur sie, sondern die gesamte Menschheit mit in die Tiefe reißen. Dabei scheint es ihren Feinden vollkommen egal zu sein, ob Croft die Attacken auf sie überlebt oder nicht. Skrupellos und ohne Rücksicht auf Verluste setzen sie ihr zu. Doch Lara Croft wäre nicht Lara Croft, würde sie sich nicht zur Wehr setzen können... …zur Filmkritik

Taking Lives
(Taking Lives, USA, 2004)
Kranke Hirne kennt Profilerin Illeana Scott nur zu gut. Ihr neuster Fall ist jedoch das härteste, was sie jemals bearbeitet hat. Ein Serienkiller nimmt die Identitäten seiner Opfer an, und das solange, bis es ihm langweilig wird und er sich ein neues Spielzeug sucht. Scott macht sich an die Arbeit, und auch wenn sie dafür bekannt ist, sich in die krankesten Gestalten hineinversetzen zu können, auf sie warten noch so einige Überraschungen, die all ihr Können fordern. Schnell wird der Killer auf die Arbeit von Scott aufmerksam und will sie aus dem Weg räumen. Tatsächlich scheint es bei all dem um mehr zu gehen, als nur um das Ausleben perverser Fantasien. Wer ist hier der Mörder? Und was noch wichtiger ist: Wer ist das nächste Opfer? …zur Filmkritik

Sky Captain and the World of Tomorrow
(Sky Captain and the World of Tomorrow, USA, 2004)
New York 1939: Aus heiterem Himmel verschwinden berühmte und zukunftsweisende
Wissenschafter spurlos. Tags darauf geschieht dann das Unfassbare: Die Welt
wird durch gigantische Roboter angegriffen, die Energiequellen sämtlicher
Arten stehlen. Einzig die Journalistin Polly Perkins und das Flieger-As "Sky
Captain" sind noch fähig, die Katastrophe abzuwenden. Doch sie müssen
erst einmal herausfinden, wer für all das verantwortlich ist.
Der fiese und verschwundene Dr. Totenkopf plant währenddessen Schreckliches
und trickst seine Feinde immer wieder aus. Wird es ihm gelingen, die Welt zu
zerstören, oder plant er doch etwas ganz anderes? .…zur
Filmkritik

Mr. & Mrs. Smith
(Mr. & Mrs. Smith, USA, 2005)
In diesem Eheleben ist wirklich alles stinkend normal: Das Haus, der Vorort, in dem selbiges steht, ja sogar der Alltag: Alles absoluter Durchschnitt und nichts Außergewöhnliches. Oder doch? Hinter dieser langweiligen Fassade lauern einige Überraschungen. John Smith hat nämlich einen, nun, sagen wir es, wie es ist: sehr gewöhnungsbedürftigen Job: Er gehört zu den gefährlichsten Auftragskillern der Welt. Und seine Frau Jane Smith? Die ist das auch. Das „Dumme“ ist nur: Keiner von beiden weiß, das der „liebende“ Partner diesen Beruf ausübt – und sie wissen auch nicht, das der jeweils andere für konkurrierende Organisationen arbeitet. Als beide jedoch aufeinander angesetzt werden, wird das heimelige Zuhause schnell zum wahren Kriegsschauplatz……zur Filmkritik

Wanted
(Wanted, USA, 2008)
Wesley Gibson ist ein Loser. Ein Nichts. Ein Nobody. Selbst die gängigsten
Suchmaschinen im Internet spucken bei seinem Namen „Keine Ergebnisse“
aus. Seine Arbeit als Buchhalter ist ebenso langweilig, wie ereignislos. Das
seine Freundin ihn betrügt, reine Formsache.
Doch eines schönen, bisher langweiligen Tages kracht die aufregende Fox
in sein ödes Leben und stellt alles, was er dachte zu kennen, auf den Kopf.
Nicht nur, dass ein besonders kompetenter Killer auf ihn angesetzt wurde, er
selbst muss zu einem solchen werden, um sich verteidigen zu können und
um sein Schicksal zu erfüllen. Eines ist von vornherein glasklar: Das Training
wird hart, die Prüfung lebensbedrohlich werden……zur
Filmkritik

Salt
(Salt, USA, 2010)
Evelyn Salt ist eine CIA-Agentin und hat für ihr Vaterland, die USA, so einige Kriege gekämpft und auch gewonnen. Sie lebt mit ihrem Mann, dem deutschen Spinnenforscher Michael Krause, in einer geräumigen Wohnung in Washington D.C. und will gerade zu ihrem Liebsten nach Hause, um mit ihm den gemeinsamen Hochzeitstag zu feiern, als sie und ihre Kollege Ted Winter einen russischen Terroristen verhören sollen. Es muss schnell gehen – Salt will nach Hause. Doch das Verhör gleitet in ungeahnte Richtungen ab, als Vassily Orlov, der Verdächtige, ihr mitteilt, dass ein russischer Spion in den kommenden Tagen den russischen Präsidenten, der zur Zeit in New York ist, töten will. Dieser Spion, so Orlov, heißt Evelyn Salt. Es dauert nicht lange und Salt ist auf der Flucht vor ihren eigenen Kollegen. Wer ist Evelyn Salt? zur Filmkritik