Interview mit
Daniel Axt über "Drachenzähmen
leicht gemacht 2"

 

"Besondere Schauspieler verdienen besondere Aufmerksamkeit!"

Moviesection.de startet, gemeinsam mit seiner Schwesterseite Booksection.de, seine neue Reihe: Die "Portrait-Specials".

Unsere sogenannten „Portrait-Specials“ sollen nicht nur plumpe PR eines Schauspielers sein, sondern die Kinogänger und neuen Fans umfassend und interessant informieren.

Im Herbst 2009 im Blickpunkt: Jungschauspieler François Goeske, der im August 2009 mit „Summertime Blues“ in die Kinos kam. Erhöhte Aufmerksamkeit erreichte der Herzensbrecher bereits mit „Französisch für Anfänger“ aus dem Jahr 2006.


Interview:

„Die Kirsche auf der Sahne wäre natürlich Hollywood.“

Anlässlich von „Summertime Blues“ traf Moviesection.de François Goeske: in München zum Interview.

Moviesection: „Summertime Blues“ basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuch von Julia Clarke. Wie intensiv hast Du Dich mit der Romanvorlage im Vorfeld zu den Dreharbeiten beschäftigt?
François Goeske: Um ehrlich zu sein, gar nicht. Mir war zwar bewusst, dass es eine Romanvorlage gab, aber ich wollte frisch an die Sache herangehen und habe mich daher hauptsächlich mit dem Drehbuch beschäftigt und mich mit Alex’s Situation auseinandergesetzt. Das Problem mit der Scheidung zum Beispiel kannte ich aus eigener Erfahrung und konnte hier viel einbringen. Vor allem aber die Phase, die man als Jugendlicher hat, wo alles schwierig ist, hatte ich auch und daran habe ich zurückgedacht. Interessant war es dann, dies alles auf Alex Charakter zu übertragen.

Moviesection: Es war für Dich also nicht schwierig, sich wieder in die Gefühlswelt eines 15jährigen hineinzufinden?
François Goeske: Nein, das war nicht so das Problem. Ich fand das Tolle an dem Drehbuch vor allem, dass es eine extreme Achterbahn ist. Das war für mich mit eine Herausforderung.

Moviesection: … das ist auch wirklich sehr gut rübergekommen.
François Goeske: (lächelt) Danke, das freut mich.

Moviesection: Wie waren die Dreharbeiten insgesamt? Es war ja ein relativ kleines Team an Schauspielern.
François Goeske: Die Dreharbeiten waren cool. Es war ja Marie Reichs erster Film und sie ging sehr frisch an die Sache heran, nicht künstlerisch festgefahren wie oft andere Regisseure. Es war eine andere Arbeitsweise und eine schöne Erfahrung. Mit den Mädels habe ich mich sowieso gut verstanden (lacht verschmitzt). Das Team war insgesamt klasse. Das zeichnet für mich dieses Projekt besonders aus. Die Produzentin kannte ich bereits aus „Das fliegende Klassenzimmer“. Es war schön, nach dieser Pause wieder etwas zusammen zu machen.

Moviesection: Empfindest Du es als besonderen Druck oder eher als Ansporn, wenn Du in einer Hauptrolle auch eine besondere Verantwortung für einen Film trägst?
François Goeske: Druck empfinde ich nicht. Ich denke, es ist auch wichtig, den nicht zu haben, denn du musst frei an die Sache herangehen können und das Selbstvertrauen haben zu sagen: So spiele ich das jetzt. Es freut mich natürlich noch mehr, wenn das auch beim Zuschauer ankommt.

Moviesection: Gibt es denn Schauspieler, an denen Du Dich orientierst?
François Goeske: Was ich besonders an amerikanischen Schauspielern ganz toll finde ist, dass sie technisch sehr gut drauf sind. Ich habe in Los Angeles einige Workshops gemacht, mir das alles dort einmal angeschaut. Johnny Depp finde ich gut, Brad Pitt, George Clooney… die Handynummern fehlen mir allerdings noch,... (lacht).

Moviesection: Aber daran wird gearbeitet?
François Goeske: (lacht) Mal sehen, ob das so klappt. Mit diesen dreien würde ich sehr gerne irgendwann einmal drehen.

Moviesection: Gibt es auch nationale oder internationale Schauspielerinnen, mit denen Du einmal einen Film machen möchtest?
François Goeske: (überlegt) Sandra Bullock auf jeden Fall. Marion Cotillard ist auch toll. Na ja, und die Cruz wäre auch nicht schlecht, oder? (grinst verschmitzt).

Moviesection:: Du machst nebenbei auch Musik. Kannst Du Dir denn vorstellen, dass es hier mal ein Entweder-Oder für Dich gibt?
François Goeske: So ein richtiges Entweder-Oder gab es da nie, denn ich mache Musik, seit ich 5 bin. Die Schauspielerei habe ich mit ungefähr 7 Jahren neben der Schule begonnen und sie stand immer an erster Stelle. Als ich an der Bayerischen Staatsoper gesungen habe, hatte ich schon überlegt, mehr daraus zu machen. Habe ich dann auch versucht, aber es war parallel zum Beginn der Schauspielerei einfach zuviel. Momentan überlege ich, ob ich mit der Musik einen zweiten Start wagen soll. Die Schauspielerei steht aber nach wie vor im Vordergrund.

Moviesection: Vom Standpunkt heute aus gesehen, wo siehst Du Dich, sagen wir einmal, in 5 Jahren? Gibt es konkrete Projekte für die Zukunft?
François Goeske: Ich möchte gerne in Richtung internationale Karriere. Gerade durch meinen deutsch-französischen Hintergrund würde ich mich freuen, wenn ich auch in Frankreich etwas machen könnte. Hier ist auch schon etwas in Planung, wird aber noch ein bisschen dauern. Die Kirsche auf der Sahne wäre natürlich Hollywood. In erster Linie ist mir aber wichtig, dass es anspruchsvolle Projekte mit coolen Geschichten sind. Und dass diese den Zuschauern auch etwas bringen.

Moviesection: Ich saß im Kino zu „Summertime Blues“ mit sehr vielen begeisterten Mädels. Wenn jemand so aussieht wie Du, gut aussehend ist, ein bisschen die Rolle des Mädchenschwarms erfüllt, läuft er besonders in Deutschland Gefahr, schnell in eine Schublade gesteckt zu werden. Hast Du hier Respekt oder eventuell auch Angst davor?
François Goeske: Ich sehe das als Teil meines Jobs. Das ist jetzt das Image, das ich habe und das ist auch o k. Ich habe auch schon Rollen gespielt, wo das nicht so im Vordergrund stand, wie „Die Schatzinsel“ zum Beispiel. Das war eher ein Abenteuer-Action-Film. Wenn ich so etwas angeboten bekomme, die Geschichte stimmt und das Projekt toll ist, würde ich das in jedem Fall annehmen. Es ist mir nicht daran gelegen, die Schublade unbedingt zu bedienen. Ich denke jeder Schauspieler hat schon eine bestimmte Schublade. Mir macht es jedenfalls auch Spaß, mit den ganzen Mädels zu drehen (lacht). Das ist nicht das Schlechteste.

Moviesection: Du könntest Dir also auch vorstellen, im Ausland zu drehen und hier etwas völlig anderes zu machen?
François Goeske: Ja klar, dafür bin ich offen.

Moviesection: Wie sieht es denn mit Deinem privaten Filmgeschmack aus? Was hast Du zuletzt im Kino gesehen?
François Goeske: Ich sehe gerne amerikanische Filme, muss ich zugeben. Auch die Blockbuster. Eigentlich alles kreuz und quer. „Selbst ist die Braut“ mit Sandra Bullock zum Beispiel fand ich superklasse und witzig. Auch „Ice Age“ schaue ich gerne, wobei der erste Teil hier mein Favorit ist. „Wall-E“ ist auch klasse. „Das geheime Fenster“ mit Johny Depp ist auch toll. Einen wirklichen Lieblingsfilm habe ich aber nicht.
Ich schaue Filme mittlerweile einfach auch anders, blicke mehr auf die Schauspielarbeit, die Kameraführung und überhaupt auf den ganzen Aufbau der Geschichte. Es ist noch einmal ein ganz anderes Sehen. Wie bei einem DJ, der auch nicht mehr normal Feiern gehen kann, sondern die Beats abzählt. Furchtbar (grinst).

Moviesection: Kannst Du Dich denn selber auf der Leinwand sehen?
François Goeske: Mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Es ist irgendwie auch Teil meines Jobs. Ich halte das auch für wichtig. Ich bin ein Schauspieler, der sich gerne die fertigen Projekte anschaut, um zu sehen, wo ich mich noch verbessern kann. Es ist nicht so, dass ich sage, dass schaue ich mir auf gar keine Fall an. Ich trete da immer die Flucht nach vorne an.

Moviesection: Gibt es Schauspieler, die Dich in Deiner Arbeit geprägt haben bzw. noch prägen?
François Goeske: Es gibt Schauspieler, die wahnsinnig interessant sind. Johnny Depp zum Beispiel. Er ist in jeder Rolle total verschieden. Einfach unglaublich. Das ist etwas, was mich sehr interessiert und wo ich mir überlege, wie er das macht. Was benutzt er? Natürlich kann ich mir generell bei jedem Schauspieler etwas abgucken. Darum geht es mir auch eigentlich. Die Ruhe, die zum Beispiel Marlon Brando in „Der Pate“ ausstrahlt, diese Exaktheit. Davon kann ich mir sicherlich eine Scheibe abschneiden. Aber es gibt jetzt nicht DEN Schauspieler. Es gibt einfach zu viele Schauspieler und zu viele Geschichten, um zu sagen, dieser Schauspieler vereint alles und an dem mache ich das jetzt fest.

Moviesection: Was sind Deine nächsten Projekte? Was werden wir als nächstes von Dir sehen?
François Goeske: Über den Inhalt darf ich leider noch nicht so viel sagen, aber es sind einige Projekte in Vorbereitung. Zwei englische, ein französisches und auch ein Fernsehprojekt. Es würde mich freuen, wenn das alles klappt.

Moviesection: Wir drücken die Daumen! Vielen Dank für das nette Gespräch.


Biographie:

Bühnenluft und Lampenfieber sind für den Nachwuchsschauspieler François Goeske seit seiner frühesten Kindheit treue Wegbegleiter, ebenso wie die Musik. Durch den Vater, einen Cellist an der Bayerischen Staatsoper, an die Welt der Klänge herangeführt, erhielt François früh Geigenunterricht und lernte das Klavierspielen. Mit Acht wurde der in München aufgewachsene Franzose mit der doppelten Staatsbürgerschaft in den Kinderchor der Bayerischen Staatsoper aufgenommen. Hier glänzte er bald in großen Rollen in „La Bohème“ und „Pique Dame“ auf der Bühne und ergatterte die Hauptrolle in Uli Bree‘s Musical „Teddy“. Von der Bühne ist der Weg nicht mehr weit vor eine Kamera. Nach kleinen Rollen in „Der kleine Mann“ und „Bibi Blocksberg“ war er 2003 in der Neuverfilmung von „Das fliegende Klassenzimmer“ als Kreuzkamm Junior in einer größeren Rolle zu sehen. Den Casting-Agenten gefiel, was sie sahen, denn bereits 2004 war François Goeske in Joseph Vilsmaiers „Bergkristall“ in einer tragenden Rolle zu sehen. Die ersten Mädchenherzen eroberte der Schauspieler dann 2006 mit „Französisch für Anfänger“. Die amüsante und kurzweilige Komödie kam insbesondere bei der Zielgruppe sehr gut an, sicherte Goeske die ersten Säcke mit Fanpost und zeigte, dass er auch in einer Hauptrolle überzeugen kann. Weiter ging es für ihn insbesondere im Bereich Fernsehen. 2007 war es die aufwändige Verfilmung „Die Schatzinsel“, in der François Goeske die Hauptrolle spielte. 2008 sahen wir ihn in der TV-Remakeverfilmung „Die Brücke“ ebenfalls in vorderster Reihe, dieses Mal in der Rolle des Albert Mutz und in einer Episodenrolle im „Tatort“ in der Folge „Häschen in der Grube“. Das Coming-of-Age-Drama „Summertime Blues“ brachte François Goeske 2009 wieder in die Kinos. Zu Weihnachten brach er als Prinz in der ARD-Märchenverfilmung von „Dornröschen“ wieder so einige Mädchenherzen. 2010 drehte François Goeske das Drama „Sie hat es verdient“ für das Fernsehen.... zur kompletten Biographie-Seite



Filmographie:

Bibi Blocksberg

Deutschland, 2002

Der Star in Neustadt ist wieder einmal die kleine Hexe Bibi Blocksberg. Diese hat durch einen raffinierten Zauber zwei kleine Kinder vor dem sicheren Flammentod bewahrt. Als die Oberhexe Walpurgia davon Wind bekommt, entschließt sie Bibi nun endlich zu einer "ganzen" Hexe zu machen und ihr die Kristallkugel, die man für besondere Leistungen erwerben kann, zu überreichen… Eine der bösen Hexen gönnt Bibi diesen Aufstieg jedoch nicht und macht ihr fortan das Leben zur Hölle...... zur Filmkritik


Das fliegende Klassenzimmer

Deutschland, 2003

Für Jonathan Trotz ist das Internat des Thomaner-Chors Leipzig die letzte Chance. Von dieser Schule darf er nicht auch noch fliegen. Gott sei Dank findet er in Matz, Martin, Ulli und Kreuzkamm Junior schnell neue Freunde. Zusammen mit ihnen schlägt er sich gegen die Externen in so mancher Schneeballschlacht und steuert durch die Probleme der Vorpubertät. Immer an ihrer Seite der Kantor der Schule, der warmherzige Justus Böck. Doch als dieser mitbekommt, wie die Jungs das Stück „Das fliegende Klassenzimmer“ für die Weihnachtsaufführung proben ist es vorbei mit seinem Verständnis. Ohne Erklärungen verbietet er ihnen kurzerhand die Aufführung. Jonathan, Martin, Matz und Co. sind ratlos. Hat Justus komisches Verhalten eventuell mit ihrem Kumpel dem Nichtraucher zu tun? Zwischen den beiden Männern scheint es eine rätselhafte Verbindung zu geben…...zur Filmkritik


Bergkristall

Deutschland, 2004

Sebastian und Andreas sind die besten Freunde und auf jedem Fest zu finden. Die Buben aus Gscheid lassen nichts anbrennen. Doch als Sebastian, mittlerweile erfolgreicher Schuster, Susanne aus dem verhassten Millsdorf heiratet, ist es vorbei mit der Freundschaft. Das Paar und später auch ihre beiden Kinder Sanna und Konrad werden in Gscheid konsequent ausgegrenzt und Sebastian hat immer weniger Arbeit. Susanne kapituliert schließlich vor der Bosheit der Dorfbewohner und kehrt nach Millsdorf zurück. Fortan sind Sanna und Konrad gezwungen immer den Weg über den verschneiten Berg zu nehmen, wenn sie ihre Mutter sehen wollen. Ein gefährlicher Weg. Als Konrad und Sanna am Heiligen Abend auf dem Rückweg zum Vater in einem Schneesturm geraten, scheint es keine Rettung mehr für sie zu geben…...zur Filmkritik


Französisch für Anfänger

Deutschland, 2006

Henrik spricht kein Wort Französisch, begibt sich aber der Hormone, Verzeihung, der Liebe wegen trotzdem auf einen Schüleraustausch nach Frankreich um der süßen Valerie zu imponieren und endlich an sie ranzukommen. Im fremden Land angekommen gestaltet sich das aber schwerer, als vermutet......zur Filmkritik



Tarragona - Ein Paradies in Flammen (TV)

Deutschland, 2007

1978 an der spanischen Costa Dorada: Auf dem Zeltplatz Las Arecales verbringen überwiegend deutsche Touristen die schönste Zeit des Jahres, genießen die Sonne. Ulrike ist mit ihren zwei Kindern und Dietmar, dem neuen Mann an ihrer Seite, auf dem Weg dorthin während Sabine und Michael, zwei Teenies, derweil schon vor Ort den ersten, heimlichen, Urlaub ohne Eltern genießen. Sie schweben auf Liebeswolke sieben, während Katharina entdeckt, dass sich ihr Mann Günther auf dem Zeltplatz heimlich mit seiner Geliebten Bärbel verabredet hat. Auch Dirk ist auf Las Arecales verabredet. Nach 10 Jahren trifft er seinen Vater wieder. Alle sind mit sich beschäftigt, als der überladene Tanklaster von der Straße abkommt und den Zeltplatz in ein flammendes Inferno verwandelt…...zur Filmkritik



Die Schatzinsel (TV)

Deutschland, 2007

Nach dem Tod des Vaters empfindet der junge Jim Hawkins die Enge der elterlichen Schenke an der kargen englischen Küste noch unerträglicher. Als eines Tages dort der mysteriöse Seemann Bill mit einer Schatzkarte auftaucht, scheint Jims Chance auf ein großes Abenteuer gekommen zu sein. Bill ist wenige Tage später tot und Jim an Bord der Hispaniola. Er segelt mit dem Adligen John Trelawney auf Schatzsuche. Doch auf das Gold des toten Piraten Flint hat es nicht nur Trelawney abgesehen, sondern auch Flints alte Mannschaft um Long John Silver, die auf der Hispaniola inkognito angeheuert hat. Noch bevor sie die Schatzinsel erreicht haben entbrennt unter den mitgereisten Männern ein erbitterter Kampf um den Schatz....zur Filmkritik

Die Brücke (TV)

Deutschland, 2008

April 1945: Nazideutschland steht kurz vor der Kapitulation, als in einer Kleinstadt im Bayrischen Wald acht 16jähirge von der Schulbank weg zum Kriegsdienst rekrutiert werden. Sie sollen die Brücke im Ort vor der Eroberung durch die Amerikaner verteidigen, obwohl diese längst zur Sprengung vorgesehen ist. Während sich die Oberbefehlshaber aus dem Staub machen, engagieren sich die acht Jungs voller Enthusiasmus für ihre Mission. Denn Sinn des Befehles fangen sie erst an in Zweifel zu ziehen, als die Angriffe der Amerikaner die ersten Toten fordern.....zur Filmkritik

Summertime Blues

Deutschland, 2009

Der 15jährige Alex traut seinen Ohren nicht, als ihm seine Mutter unvorbereitet verkündet, dass sich seine Eltern scheiden lassen. Als wäre das nicht schon Weltuntergang genug, ist die neue Freundin seines Vaters bereits schwanger und Alex soll mit seiner Mutter und ihrem neuen Freund nach Kent in England ziehen.
Kaum in dem idyllischen Dorf angekommen, fällt dem frustrierten Alex schon die Decke auf den Kopf. Sein einziger Lichtblick ist die aufgeweckte Luis, der es mit ihren Tieren gelingt, ihn auf andere Gedanken zu bringen. Die Ankunft von Faye, der Tochter seines „Stiefvaters“, stürzt Alex in ein noch größeres Gefühlschaos.....zur Filmkritik

Faktor 8 - Der Tag ist gekommen (TV)

Deutschland, 2009

Die Maschine der Air Germany befindet sich hoch in den Wolken auf dem Rückflug aus Thailand, als eine Frau mit Grippesymptomen zusammenbricht und plötzlich aus Augen, Nase und Mund zu bluten beginnt. Psychologin Anne Hecker, die zusammen mit ihrer Tochter Julia an Board ist, ist in der Maschine die Einzige mit einer medizinischen Ausbildung. Sie erkennt schnell, dass es sich um eine hoch anstreckende Viruserkrankung handeln muss. Während im Flugzeug die Panik ausbricht und Menschen sterben, steht die Bundesregierung vor der schwierigen Entscheidung was mit dem Flugzeug und seinen Insassen geschehen soll. Das Leben von Millionen ist in Gefahr, wenn es nicht gelingt die Erkrankung einzudämmen….....zur Filmkritik