Moviesection.de-Special zum Serienende

„Stargate“ gehört zu den größten Science-Fiction Franchises der Geschichte der Unterhaltung. Was 1994 mit Roland Emmerichs Idee für einen Kinofilm begann, wurde dann in Serienform fortgeführt. 1997 mit „Stargate: SG-1“, ab 2004 mit dem Spin-Off „Stargate Atlantis“ und schlussendlich 2009 mit der letzten Serie „Stargate Universe“. Im Laufe der 15 Jahre ständiger Präsens auf den Bildschirmen in aller Welt, bildete sich um die Serie ein weitreichendes Netz an loyalen und begeisterten Fans, die „Stargate“ für die sympathischen Charaktere, den Charme, den Humor, die Action und die ordentliche Portion Science-Fiction liebten und immer noch lieben. Nach vielen erfolgreichen Jahren hieß es aber auch für „Stargate“, dass alles Gute ein Ende haben muss. So findet das Franchise nach der eher unrühmlichen Absetzung von „Stargate Universe“ ein Ende. Mit der DVD-Veröffentlichung der zweiten und letzten Staffel der dritten Serie geht auch eine Ära vorbei, auf die Moviesection.de noch einmal zurückblicken und näher beleuchten will.

1994 kam mit „Stargate“ ein Science-Fiction Spektakel auf die große Leinwand, bei dem sich Roland Emmerich sowohl für Drehbuch als auch für die Regie verantwortlich zeichnete. In den Hauptrollen waren Kurt Russel als Colonel Jack O´Neill und James Spader als Doktor Daniel Jackson zu sehen.
In dem Film geht es um einen großen, ungewöhnlichen Ring, der in der Wüste von Ägypten gefunden wurde. Dass das Gerät außerirdischen Ursprungs ist, wird recht schnell klar, sodass das US-Militär den Ring im Cheyenne Mountain Complex versteckt und dort herausfinden will, welche Funktion er hat.
Nachdem alle Versuche scheitern, konsultiert man einen Experten: Dr. Daniel Jackson. Ihm gelingt es, das außerirdische Gerät zu aktivieren und seinen Zweck zu entschlüsseln: Das sogenannte Stargate ist ein Transportmittel, welches Personen und Dinge binnen Sekunden mittels eines Wurmloches überall in die Galaxie transportieren kann.
Diese Idee und der Feind, der auf die Menschheit hinter jenem Stargate wartete, lockten die Menschen in die Kinos, sodass der Film insgesamt 197 Millionen US-Dollar einspielte und somit ein voller Erfolg wurde. Die Marke „Stargate“ war geboren. ...zur Filmkritik

„Stargate: SG-1“ – 10 Staffeln in 10 Jahren


Colonel/General Jack O´Neill

Richard Dean Anderson

Charakter:
Colonel Jack O´Neill hatte den Dienst bei der US-Air Force quittiert, nachdem sich sein Sohn beim Spielen mit Jacks Dienstwaffe versehentlich selbst erschossen hatte. Dies konnte er sich nie verzeihen.
Nach einiger Zeit wird O´Neill jedoch reaktiviert, um durch das Stargate in eine fremde Welt zu reisen. Als sein Team auf dem Planeten Abydos eintrifft, stellen sie schnell fest, dass das dortige Volk von unerbittlichen Außerirdischen, den Goa´Uld, versklavt wird. Zusammen mit Doktor Daniel Jackson zettelt O´Neill einen Aufstand an und benutzt einen mitgebrachten nuklearen Sprengkopf, um Abydos von dem bösen Systemlord Ra zu befreien. Nachdem dies gelungen ist, bleibt Doktor Jackson auf Abydos zurück und Colonel O´Neill reist durch das Stargate zurück zur Erde.
Doch durch diesen Einsatz hat man das Interesse und die Wut der Goa`Uld auf die Erde gelenkt. Einige Zeit später greift der Systemlord Apophis die Erde an und entführt einen der Soldaten, die das Sternentor bewachten. Nach diesem Vorfall wird das Stargate-Programm ins Leben gerufen und Colonel Jack O´Neill wird der Anführer des Spezialteams SG-1 - welches aus ihm, Daniel Jackson, Major Samantha Carter und dem außerirdischen Teal´C besteht.
Zusammen ist es ihre Mission, durch das Stargate zu reisen und Kontakt zu fremden Welten aufzubauen, neue Technologien zu erschließen und die Erde vor den Goa´Uld zu verteidigen.
Nach Jahren des Kampfes gegen die Goa´Uld und andere Feinde wird Jack O´Neill schließlich zum General befördert und erhält das Kommando über das Stargate Center. Etwa ein Jahr später gibt  O´Neill das Kommando aber an General Landry ab und wechselt nach Washington.

Schauspieler:
Richard Dean Anderson ist zweifellos die Person, die „Stargate“ geprägt und groß gemacht hat. Durch seine Arbeit - sowohl vor als auch hinter der Kamera - präsentierte er dem Zuschauer großartige Momente. Sein Schauspielstil war dabei ziemlich einmalig. Er ließ die Figur O´Neill stets zwischen Humor und Ernsthaftigkeit pendeln. Er stellte einen sehr lapidaren, selbstironischen, lockeren, fast schon aufsässigen und stets für einen lustigen Spruch zu habenden Luftwaffenoffizier mit doch recht ernstem Hintergrund dar. So schuf Anderson mit seiner Figur viele Szenen, die witzig und durch seinen außergewöhnlichen Schauspielstil unnachahmlich waren. Keine Figur im „Staragte“-Universum war so unterhaltsam, humorvoll, gerissen und charmant wie dieser von Richard Dean Anderson so leidenschaftlich exzentrisch verkörperte Charakter. 

Die Serie

Nach dem Erfolg des Kinofilmes ging „Stargate” nur zwei Jahre später in Serienform weiter. Am 27. Juli 1997 startete „Stargate: SG-1“ auf dem Pay-TV-Sender Showtime und sorgte damit für die bis heute höchste Einschaltquote des Senders.
Anders als im Film übernahm jedoch Richard Dean Anderson die Hauptrolle des Colonel Jack O´Neill und war auch einer der Produzenten der Serie. Daniel Jackson wurde von nun an von Michael Shanks verkörpert. In weiteren tragenden Rollen waren Amanda Tapping (Samantha Carter), Christopher Judge (Teal´C) und Don S. David (General Hammond) zu sehen.
Die ersten Staffeln feierten große Erfolge und die kreativen Köpfe hinter der Serie, Robert C. Cooper und Brad Wright, schufen aus dem im Kinofilm gezeigten Ansatz eine ganze Welt rund um ein vierköpfiges Eliteteam, welches Episode für Episode das Stargate durchschreitet und immer wieder auf Gefahren stößt. Dabei entwickelte „Stargate: SG-1“ seinen ganz eigenen Stil, der vor allem von Richard Dean Anderson geprägt wurde. Die Serie sollte nicht zu ernst sein und beinhaltete daher immer eine gute Portion Humor und gut gelaunten Charme, der den Zuschauer neben Action, Effekten und guten Geschichten besonders gut unterhielt. „Stargate: SG-1“ war von Beginn an nicht die tiefgreifendste, aber dafür eine umso unterhaltsamere Serie, die einfach Spaß machte und streckenweise auch durch spannende Storys fesselte.
Bis zur fünften Staffel ging dieses Konzept auf, bis Showtime beschloss, die Serie abzusetzen.
Doch die Produzenten wollten die Serie nach nur fünf Staffeln nicht mit einem Cliffhanger enden lassen. So kam es, dass „Stargate: SG-1“ 2002 zu dem Sender „SyFy“ wechselte und dort eine neue Heimat fand. Neben dem Senderwechsel wandelte sich auch das Ensemble zum ersten Mal. Michael Shanks verließ aufgrund von hören Ambitionen die Serie, sodass er in der sechsten Staffel von Corin Nemec (Jonas Quinn) ersetzt wurde.

Nach Fanaktionen und geringem Erfolg für Shanks in anderen Produktionen, kam er schon zur siebten Staffel als vollwertiges Mitglied in den Cast der Serie zurück. Zum Ende der siebten Staffel machte „Stargate“ mit dem Zweiteiler „Die verlorene Stadt“ einen Wandel durch. Aus dem durch „Stargate: SG-1“ vorbereiteten Storybogen um die Antiker, die Erbauer der Stargates, entstand 2004 das erste Spin-Off mit dem Titel „Stargate Atlantis“.
Zur achten Staffel verließ Don S. Davis die Serie und Richard Dean Anderson nahm eine weniger aktive Rolle in der Serie ein, bevor er sie zu Beginn der neunten Staffel als Hauptdarsteller verließ, weiterhin aber in Gastauftritten zu sehen war.
Die neunte Staffel stellte den nächsten großen und auch den letzten Wendepunkt in der Serie dar. Ben Browder (Colonel Cameron Mitchell), Beau Bridges (General Hank Landry) und Claudia Black (Vala) kamen neu hinzu. Auch beendete man nach acht Staffeln die Haupthandlung um die Goa´Uld und widmete sich einem gänzlich neuem Feind, den Ori. Der Kampf gegen diese währte aber nicht lange. Nach 10 Staffeln und 214 Episoden fand „Stargate: SG-1“ mit der Episode „Endlosigkeit“ am 13. März 2007 auf SyFy ein Ende.

Da die Absetzung aber noch offene Fragen zurückließ, entwickelten Brad Wright und Robert C. Cooper den ersten DVD-Film, „Stargate: The Ark of Truth“, welcher die Handlung um die Ori abschloss. Daraufhin folgte ein weiterer DVD-Film mit dem Titel „Stargate: Continuum“, in dem auch wieder Richard Dean Anderson und Don S. David zu sehen waren.
Pläne für weitere Filme gab es zwar, wurden von der Produktionsfirma MGM aber nicht mehr finanziert, nachdem das Studio in finanzielle Schwierigkeiten geraten war.
Damit war eine Fortführung von „Stargate: SG-1“ ausgeschlossen und die Serie fand mit „Stargate: Continuum“ ein endgültiges Ende.

Staffelkritiken zu „Stargate: SG-1“:
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 1
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 2
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 3
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 4
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 5
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 6
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 7
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 8
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 9
Stargate SG-1 (TV-Serie) - Staffel 10

DVD-Filme:
Stargate: Die Quelle der Wahrheit
Stargate: Continuum

„Stargate: Atlantis“ – 5 Staffeln in 5 Jahren


Major/Lt. Colonel John Sheppard

Joe Flanigan

Charakater:
Major John Sheppard missachtete in Afghanistan einen direkten Befehl, um zweien seiner Kameraden das Leben zu retten. Dafür wurde der Helikopterpilot in die Antarktis strafversetzt, um Transportflüge nach McMurdoch, den Antiker Außenposten, zu fliegen. Eines Tages ist General Jack O´Neill einer seiner Passagiere. Als sie plötzlich von einer versehentlich abgeschossenen Antikerdrohne angegriffen werden, begeistert Sheppard in dieser Situation durch seine Flugkünste und rettet O´Neill damit das Leben. Der General ist so begeistert von ihm, dass er ihn kurzerhand in den geheimen Antikeraußenposten mitnimmt, wo John langsam hinter die Geheimnisse um das Stargate Programm kommt. Als er sich versehentlich auf den Antiker Stuhl setzt und dieser stark auf ihn reagiert, werden zum ersten Mal seine enormen Fähigkeiten deutlich, mit Antiker Technologie umzugehen. Doktor Elizabeth Weir will Sheppard daraufhin unbedingt auf ihrer Expedition nach Atlantis dabei haben. Nach anfänglichem Zögern willigt der Major ein und beginnt das größte Abenteuer seines Lebens.
Als sie nach Atlantis kommen und sie einer grauenhaften neuen Spezies, den Wraith, begegnen, wird Johns direkter Vorgesetzter Colonel Sumner entführt. John entschließt sich, mit einem Team eine Befreiungsaktion zu starten. Im Zuge dieser erweckt er versehentlich die Wraith in der ganzen Galaxie. Colonel Sumner muss er tot zurücklassen, es gelingt ihm aber, die restliche Gruppe zu retten.
Zurück auf Atlantis erhält Major Sheppard das Kommando über sein eigenes Team, welches aus der außerirdischen Teyla, dem Wissenschaftler Doktor Rodney McKay und dem jungen Soldaten Lieutenant Aiden Ford besteht.  

Schauspieler:
Joe Flanigan muss sich den Vergleich zu Richard Dean Anderson gefallen lassen. Die Autoren schufen mit John Sheppard einem Jack O`Neill nicht sehr unähnlichen Charakter, der durch ganz ähnliche Eigenschaften auffällt. So erinnert auch Flanigans Schauspielstil sehr an Anderson. Mit der Zeit gelingt es Flanigan aber, seine Figur etwas davon abzugrenzen und eigene Wege zu gehen. Trotzdem ist auch die Figur des John Sheppard mit viel Humor, Selbstironie, Charme und Lockerheit von Flanigan verkörpert. Nichtsdestotrotz spielt Joe Flanigan seinen Charakter sehr gut und souverän mit ganz eigenen Facetten und bereitet dem Zuschauer dabei besonders im Zusammenspiel mit David Hewlett viel Spaß. Die Fußstapfen von Richard Dean Anderson waren dennoch sehr groß. 


Stargate Atlantis - Season 1

Nach langer Suche findet Dr. Daniel Jackson endlich das letzte Chevron Symbol und damit die Stargate-Adresse zur verlorenen Stadt Atlantis, die weit entfernt in der Pegausus Galaxie liegen soll. Dr. Elizabeth Weir und ihr großes internationales Expeditionsteam machen sich auf, diese neue Welt zu erkunden. Sie treten durch das Stargate ins Ungewisse. Auf der anderen Seite angekommen, befindet sich das Team in einer riesigen Stadt, die unter Wasser liegt und seit 10.000 Jahren von den Antikern, den Erbauern der Stargates, verlassen ist. Doch es gibt ein großes Problem… [Zur Staffelkritik]

Durch den Zweiteiler „Die verlorene Stadt“ wurde der Storybogen für die neue und von Fans heiß erwartete Serie mit dem mysteriösen Titel „Stargate Atlantis“ vorbereitet.
Am 16. Juli 2004 war es dann schließlich soweit und das erste Spin-Off startete auf SyFy – Und das mit bis heute für den Pay-TV-Sender unerreicht hohen Zuschauerquoten. Über 4 Millionen Menschen wollten den Serienauftakt miterleben, sodass auch die zweite „Stargate“-Serie ein voller Erfolg wurde.

Als Frontmann wurde Joe Flanigan als John Sheppard eingesetzt, der die Fans vor allem im Zusammenspiel mit David Hewlett als Rodney McKay, der schon einmal in einer Doppelfolge von „Stargate: SG-1“ auftrat, begeisterte und amüsierte. In weiteren wichtigen Rollen waren Torri Higginson als Elizabeth Weir, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan und Rainbow Sun Francks als Aiden Ford zu sehen. Für die wiederkehrenden Nebenrollen konnten unter anderem David Nykl als Radek Zelenka und Paul McGillion als Carson Beckett und für Gastauftritte namhafte Schauspieler wie Robert Patrick, Colm Meaney oder Robert Davi gewonnen werden.
Darüber hinaus waren die „SG-1“-Stars Richard Dean Anderson, Gary Jones und Michael Shanks in der Pilotfolge, Don S. Davis in „Zurück zur Erde“ und Amanda Tapping in „Nachrichten aus der Pegasus-Galaxie“ mit von der Partie.

So lief die erste Staffel „Stargate Atlantis“ parallel zur achten Staffel von „Stargate: SG-1“. Damit verband die beiden Serien nicht nur, dass sie im gleichen Serienuniversum spielten, sondern auch, dass beide Serien auf eine gewisse Art und Weise von einander abhängig waren und es so immer wieder zu Überschneidungen, so genannten Crossovern, in der Handlung kam.
Für die Titelmusik, die von Joel Goldsmith komponiert wurde, wurde „Stargate Atlantis“ für einen Emmy Award nominiert.

Am 23. Februar 2005 feierte die Serie dann auch in Deutschland auf RTL2 Premiere und generierte dort ebenfalls sehr gute Zuschauerwerte.
Nach 20 Episoden und einem sehr erfolgreichen ersten Jahr endete die erste Staffel dann mit einem donnernden Cliffhanger und ließ die Fans atemlos zurück.

Stargate Atlantis - Season 2

Atlantis wird noch immer von den Wraith angegriffen. Die Lage scheint aussichtslos. Doch plötzlich taucht auf den Schirmen der Stadt ein weiteres Raumschiff auf: Es ist das neue Erdschiff BC-304 Daedalus. Schnell kann das moderne Schiff die Wraithflotte in die Flucht schlagen und das Personal in der Stadt militärisch und medizinisch unterstützen. Doch noch während der Aufräumarbeiten entdecken die Langsteckensensoren eine weitere Flotte von zwölf Wraith Basisschiffen, die nach Atlantis unterwegs sind. Colonel Sheppard will nicht länger in der Defensive bleiben, sondern den Kampf zu den Wraith tragen. Er hat vor die feindliche Flotte anzugreifen… [Zur Staffelkritik]

Nachdem sich „Stargate Atlantis“ gut bei SyFy und im Ausland etabliert hatte, startete die Serie am 15. Juli 2005 in ihre zweite Staffel und löste mit ordentlich viel Action und visuellen Effekten das Cliffhanger der ersten Staffel auf. Dabei wurde die Serie in den ersten Episoden etwas offener, weitete die Handlung einmal mehr auch auf „SG-1“ aus und verabschiedete Rainbow Sun Francks aus der Stammbesetzung, der Platz für Jason Momoa als den kampferprobten Ronon Dex machte. Darüber hinaus wurde mit Mitch Pillegi als Colonel Caldwell und Kavan Smith als Major Lorne zwei neue Nebenfiguren eingeführt. Zu Gast waren zusätzlich Die „SG-1“-Darsteller Beau Bridges, Amanda Tapping, Bill Dow, Gary Jones, Peter Flemming sowie weitere Akteure wie Jaime Ray Newman als Laura Cadman, Brenda James als Katie Brown, Claire Rankin als Kate Heightmeyer, Ben Cotton als Doktor Kavanagh, Chuck Campbell als Chuck oder Connor Trinneer als Wraith Michael.   
Für die Musik in der Episode „Kritische Masse“ wurde „Stargate Atlantis“ abermals für den Emmy Award nominiert.

Während auf SyFy das Staffelfinale „Die Verbündeten“ am 10. März 2006 lief, begann die zweite Staffel in Deutschland auf RTL2 erst am 19. Juni des gleichen Jahres.

Stargate Atlantis - Season 3

Atlantis wird noch immer von den Wraith angegriffen. Die Lage scheint aussichtslos. Doch plötzlich taucht auf den Schirmen der Stadt ein weiteres Raumschiff auf: Es ist das neue Erdschiff BC-304 Daedalus. Schnell kann das moderne Schiff die Wraithflotte in die Flucht schlagen und das Personal in der Stadt militärisch und medizinisch unterstützen. Doch noch während der Aufräumarbeiten entdecken die Langsteckensensoren eine weitere Flotte von zwölf Wraith Basisschiffen, die nach Atlantis unterwegs sind. Colonel Sheppard will nicht länger in der Defensive bleiben, sondern den Kampf zu den Wraith tragen. Er hat vor die feindliche Flotte anzugreifen… [Zur Staffelkritik]

Nachdem sich „Stargate Atlantis“ gut bei SyFy und im Ausland etabliert hatte, startete die Serie am 15. Juli 2005 in ihre zweite Staffel und löste mit ordentlich viel Action und visuellen Effekten das Cliffhanger der ersten Staffel auf. Dabei wurde die Serie in den ersten Episoden etwas offener, weitete die Handlung einmal mehr auch auf „SG-1“ aus und verabschiedete Rainbow Sun Francks aus der Stammbesetzung, der Platz für Jason Momoa als den kampferprobten Ronon Dex machte. Darüber hinaus wurde mit Mitch Pillegi als Colonel Caldwell und Kavan Smith als Major Lorne zwei neue Nebenfiguren eingeführt. Zu Gast waren zusätzlich Die „SG-1“-Darsteller Beau Bridges, Amanda Tapping, Bill Dow, Gary Jones, Peter Flemming sowie weitere Akteure wie Jaime Ray Newman als Laura Cadman, Brenda James als Katie Brown, Claire Rankin als Kate Heightmeyer, Ben Cotton als Doktor Kavanagh, Chuck Campbell als Chuck oder Connor Trinneer als Wraith Michael.   
Für die Musik in der Episode „Kritische Masse“ wurde „Stargate Atlantis“ abermals für den Emmy Award nominiert.

Während auf SyFy das Staffelfinale „Die Verbündeten“ am 10. März 2006 lief, begann die zweite Staffel in Deutschland auf RTL2 erst am 19. Juni des gleichen Jahres.

Stargate Atlantis - Season 4

 Atlantis driftet weiterhin mitten im Nirgendwo durch das Weltall und die Energie wird immer knapper. Wenn das Schild der Stadt versagt, würden alle Menschen darin sterben und Atlantis wäre verloren. Zur gleichen Zeit kämpft die neue Ärztin Dr. Jennifer Keller um das Leben von Doktor Weir, die schwer verletzt wurde. Während der Behandlung kommt ihr eine Idee, die ihre Vorgesetzten nicht sonderlich erfreuen dürfte. Zusammen mit Rodney aktivieren sie Naniten im Körper von Weir, um diese so zu heilen. Doch was sie nicht geahnt haben ist, dass dies dem Team neue Möglichkeiten eröffnet, an Energiequellen zu gelangen: Sie wollen die Replikatoren um ihre ZPMs bringen… [Zur Staffelkritik]

Mit einigen Veränderungen ging „Stargate Atlantis“ am 28. Septemeber 2007 ins vierte Jahr und organisierte erstmal das Cast um. Neben der neu hinzugekommenen Jewel Staite wechselte nämlich auch die Führung über Atlantis: Die von Torri Higginson dargestellte Doktor Elizabeth Weir erleidet ebenfalls den Charaktertod und wird durch eine alte Bekannte ersetzt, die ihren noch laufenden Vertrag für „SG-1“ nun mit „Stargate Atlantis“ erfüllte. Die Rede ist von Amanda Tapping, die als Samantha Carter nach Atlantis wechselt.
Darüber hinaus waren für diese Staffel auch wieder Gastdarsteller wie Christopher Judge, Bill Dow, Kate Hewlett, Paul McGillion, Torri Higginson oder Robert Picardo mit an Bord.

Nachwuchs gab es auch mehr oder weniger abseits des Sets. Rachel Luttrell bekam ihr erstes Kind, eine gesunde Tochter. Die Schwangerschaft und das Muttersein wurden kurzerhand in die Serienhandlung integriert.

Mit den einst so hohen Zuschauerquoten ging es aber langsam hinunter. Im Durchschnitt verfolgten noch 1,80 Millionen SyFy-Abonnenten die 20 Episoden der vierten Staffel. Für den Pay-TV-Sender waren dies aber immer noch zufriedenstellende Werte. Am 7. März 2008 ging dann auch die vierte Runde in ihr Staffelfinale, während RTL2 erst am 25. Februar 2009 mit der Ausstrahlung begann. Im Programm des Senders war „Stargate Atlantis“ immer noch ein wichtiger Bestandteil.

Stargate Atlantis - Season 5

Die Bedrohung durch die Replikatoren ist beseitigt, doch macht nun vor allem der Wraith-Mensch Hybrit Michael dem Atlantis Team Schwierigkeiten, in dem er Teyla und weitere Leute gefangen nimmt. Aber nicht nur Michael hält Atlantis auf Trab, auch eine neue, unbekannte Spezies gesellt sich in die Pegasus-Galaxie und entführt Rodney McKay und Daniel Jackson.Die Verwunderung ist groß, als die Fremden ihr wahres Gesicht zeigen und sich als altbekannte Zeitgenossen herausstellen… [Zur Staffelkritik]

Als es am 11. Juli 2008 mit der fünften Staffel weiterging, ahnten weder Produzenten noch Fans, dass dies die letzte von „Stargate Atlantis“ sein wird. Kurz vor Dreh der letzten Episoden nämlich gab SyFy absolut überraschend die Absetzung der Serie bekannt. Nachdem die Quoten zwar gesunken aber immer noch im grünen Bereich waren, ist wohl der Hauptabsetzungsgrund das zweite Spin-Off „Stargate Universe“, welches in der Planung war und „Stargate Atlantis“ so Platz und Ressourcen schaffen musste. Letztendlich bleibt ohne einen offiziellen Einstellungsgrund auch dies aber nur Spekulation.

Davon noch nichts ahnend, setzten Robert C. Cooper und Brad Wright erstmal Amanda Tapping ab und präsentierten den Fans einen neuen Leader: Robert Picardo als Richard Woolsey. Außerdem zu sehen waren noch einmal Ben Cotton, Gary Jones, Richard Dean Anderson, Don S. Davis, Beau Bridges, Michael Shanks und Colin Cunningham.

Am 9. Januar 2009 war es dann soweit: „Stargate Atlantis“ ging in sein Serienfinale „Feind in Sicht“, welches aufgrund der knapp bemessenen Produktionszeit eher dürftig ausfiel. Zum Abschluss schalteten aber noch mal sehr gute 2,02 Millionen Amerikaner ein. In Deutschland startete die fünfte Staffel am 12. August 2009 und endete am 2. Dezember 2009.

Anfängliche Pläne „Stargate Atlantis“ in DVD-Filmen fortzusetzen, scheiterten an der Finanzkraft und dem Willen von MGM, womit die Serie ein endgültiges Ende fand.

„Stargate: Universe“ – 2 Staffeln in 2 Jahren


Doktor Nicholas Rush

Robert Carlyle

Charakater:
Doktor Nicholas Rush ist ein brillanter Wissenschaftler, der vom Stargate Programm angeworben wurde, um herauszufinden, wie man auf der Ikarus-Basis das neunte Chevron anwählt. Doch Rush gelang es selbst nach Monaten der Arbeit nicht, die Gleichung zu lösen, die die Antiker als „Bedienungsanleitung“ hinterließen.
Erst mit der Hilfe von Eli Wallace gelang es, das neunte Chevron zu entschlüsseln.
Kurz darauf wird die Basis von der Luzianer Allianz angegriffen. Rush wählt das Stargate mit dem neunten Chevron an und sieht die einzige Möglichkeit zu überleben darin, durch das Sternentor ins Unbekannte zu flüchten. Schließlich findet sich die Gruppe um Rush auf der anderen Seite auf einem alten Raumschiff der Antiker wieder.
Nun muss es Rush gelingen, die Systeme des Schiffes zu entschlüsseln, um das Überleben der Gruppe an Bord zu sichern. Dabei traut er aber niemandem und gerät immer mehr in Konflikt mit Colonel Young. Dies führt zu Konspirationen innerhalb der Crew und zu immer mehr Problemen.

Schauspieler:
Mit Robert Carlyle machte man das ernsthaftere Konzept von „Stargate Universe“ wahr und verpflichtete einen namhaften Charakterdarsteller, der über weite Strecken als Nicholas Rush auch eine überzeugende Leistung bot, weiterhin aber kaum auffiel. Carlyle spielt den ekligen und misanthropischen Egozentriker souverän, lässt aber den letzten Kniff und die Brillanz vermissen, für die er eigentlich engagiert wurde. Trotzdem nimmt man ihm die Rolle ab und fühlt sich überhaupt gar nicht an Joe Flanigan oder Richard Dean Anderson erinnert, da hier ein komplett anderer Schauspieler mit einer komplett anderen Figur die Hauptrolle übernimmt.

[Zur Biographie]

Stargate Universe - Season 1

In der geheimen Icarus Basis versucht eine Expedition eine Verbindung mit dem neunten Chevron im Stargate herzustellen, was sich als extrem schwierig erweist. Als Dr. Rush endlich vor einem Durchbruch steht, wird die Basis von der Luzianer-Allianz angegriffen und die Menschen müssen von der Basis ausgerechnet durch das mit dem neunten Chevron geöffnete Wurmloch fliehen. Auf der anderen Seite finden sie sich auf einem dunklen, heruntergekommenen und tausende Jahre alten Antikerschiff wieder, welches fern von der Heimat zwischen den Galaxien reist. Es gestaltet sich schwer, Zugriff auf die Schiffssysteme zu erhalten. Außerdem ist es nicht möglich, die Erde anzuwählen, sodass die Gruppe gestrandet ist. Zu allem Überfluss werden die Vorräte knapp und es bauen sich Spannungen innerhalb der Crew auf… [Zur Staffelkritik]

Nachdem der Weg für „Stargate Universe“ geebnet war, startete die neue Serie am 2. Oktober 2009 auf SyFy. Ernster, dramatischer und erzählerisch stärker sollte die dritte Serie laut Brad Wright und Robert C. Cooper werden, wozu man sich mit Charakterdarsteller Robert Carlyle sowie Ming-Na und Lou Diamond Phillips namhafte Schauspieler ins Boot holte. Doch die Serie wurde von den Fans bei weitem nicht so gut angenommen, wie noch „Stargate Atlantis“ einige Jahre zuvor. Zur Premiere schalteten gute 2,35 Millionen Zuschauer ein, doch sanken die Quoten im Laufe der ersten Staffel auf ein bedenkliches Niveau. Wieder ließen es sich aber die „SG-1“-Stars Richard Dean Anderson, Amanda Tapping, Bill Dow, Gary Jones und Michael Shanks nicht nehmen, die neue Serien auf ihren Weg zu bringen.

In weiteren Hauptrollen waren Louis Ferreira, Brian J. Smith, Elyse Levesque, David Blue, Alaina Huffman und Jamil Walker Smith zu sehen. Gastauftritte absolvierten unter anderem Julia Benson, Haig Sutherland, Jennifer Spence, Peter Kelamis, Mark Burgess, Patrick Gilmore, Reiko Aylesworth und Rhona Mitra.

Am 11. Juni schloss die erste Staffel dann mit 1,46 Millionen Zuschauern, was für SyFy nicht mehr wirklich im zufriedenstellenden Bereich lag. Trotzdem war die Serie zu diesem Zeitpunkt schon längst für eine zweite Staffel verlängert worden.

In Deutschland startete „Stargate Universe“ am 24. Februar 2010 auf RTL2 mit satten 2,32 Millionen Zuschauern und endete am 2. Juni 2010.

Für die visuellen Effekte wurde „Stargate Universe“ gleich zwei Mal für den Emmys Award nominiert, konnte den Preis aber nicht gewinnen.

Stargate Universe - Season 2

Auf der Destiny herrscht Chaos. Chloe liegt angeschossen im letzten Winkel das riesigen Antikerschiffes, Telford und T.J. wurden ebenfalls verletzt, Scott und Greer befinden sich auf der Außenhülle des Schiffes und versuchen durch eine Luke wieder hinein zu gelangen und Brody und Rush verstecken sich in einem Nebenkontrollraum. Der Rest der Crew wurde nach dem Überfall der Luzianer Allianz gefangen genommen und weggesperrt. Colonel Young und Doktor Rush schmieden Pläne, wie man die Kontrolle über das Schiff zurückerlangen könnte. Als dies gelingt, steht die Crew aber vor neuen Problemen. Wohin soll man mit den überlebenden Angreifern der Luzianer Allianz? Wem von ihnen kann man vertrauen? Wie geht es den verletzten Crewmitgliedern? Die Kette an Problemen reißt nicht ab. Hinzu kommt, dass Rush die Brücke der Destiny findet und volle Kontrolle über das Schiff erlangt, dies seinen Kollegen aber verheimlicht. Erst ein Angriff der fremden Spezies zwingt ihn dazu, seine Geheimnisse offen zu legen, womit er erneut Misstrauen unter der Crew säht… [Zur Staffelkritik]

Mit der zweiten Staffel ging es auch nicht sehr viel erfolgreicher weiter, als die erste aufgehört hatte. Im Verlauf der 20 Episoden sanken die Quoten des Öfteren sogar deutlich unter die eine Millionen Marke. Da halfen auch bekannte Gesichter wie David Hewlett oder Julie McNiven nicht.
            Die Fans hatten „Stargate Universe“ den Rücken gekehrt. Und dies wahrscheinlich nicht nur, weil die Serie gänzlich anders war, als die voran gegangenen, sondern wahrscheinlich auch aufgrund der Art und Weise, wie man „Stargate Atlantis“ einfach den Hahn abgedreht hatte.
Zwar gaben sich die Produzenten redlich Mühe, ein ernstzunehmendes Science-Fiction-Drama zu schaffen, doch kam dieses bei den Zuschauern trotz der immer weiter steigenden Qualität nicht an.
So geschah das Unausweichliche. Die Serie war für SyFy untragbar geworden, sodass der Sender „Stargate Universe“ nach nur zwei Staffeln einstellte. Dabei wartete man im Hause SyFy so lange mit der Entscheidung, dass für die Verantwortlichen der Serie keine Zeit mehr blieb, „Stargate Universe“ zu einem runden Ende zu bringen, sodass die Fans mit einem Cliffhanger vorlieb nehmen mussten. Nach 15 Jahren „Stargate“ ein sehr bitterer Abgang.

So wurde am 9. Mai 2011 die letzte Episode auf SyFy gesendet und damit das Kapitel „Stargate“ geschlossen. Nachdem auch die DVD-Filme für „Stargate: SG-1“ und „Stargate Atlantis“ ins Wasser fielen, war klar, dass dies das Ende des Franchises besiegeln sollte.

In Deutschland lief die zweite und letzte Staffel, die nochmals eine Nominierung für den Emmy Award für die visuellen Effekte erhielt, vom 10. Februar 2011 bis zum 12. Mai 2011.

Die Fangemeinde von “Stargate”

Das “Stargate” Franchise zeichnete sich auch immer durch eine sehr große Fangemeinschaft und eine ausgeprägte Fankultur aus. Millionen von Fans auf der ganzen Welt verfolgten nicht nur die Serie, sondern beteiligten sich auch aktiv auf Conventions oder auf Internetseiten und in Foren. Die Serie, die Produzenten und die Schauspieler erfuhren großen Rückhalt von der Fangemeinschaft, was ein relativ inniges Verhältnis zwischen Fans und Serien zur Folge hatte - wie es zuletzt nur bei Franchises wie „Star Trek“ zu sehen war.
Unter anderem kommen die „Stargate“-Schauspieler auch immer wieder gerne nach Deutschland. Unter anderem auf der FedCon haben die Fans die Möglichkeit Panels, Pressekonferenzen, Fototermine und Unterschriftsstunden ihrer Sci-Fi-Stars zu besuchen.
Außerdem hat das „Stargate“ Franchise eine ausgeprägte Affinität zu Fan-Arts, Fansfictions, Fan-Filmen und Fan-Videos. Dies wird meist in Internetforen sowohl in den USA als auch hierzulande ausgelebt und lässt die Fans der Serie kreativ sein.
Nach dem Ende von „Stargate Atlantis“ wendete sich jedoch ein großer Teil der Fangemeinde von dem neuen Projekt „Stargate Universe“ ab, wodurch die Beziehung zwischen Fan und Serie gestört wurde. Schließlich wurde die Serie nicht zuletzt deshalb abgesetzt.

Letztendlich blieb das Franchise aber auch nach der Absetzung von „Stargate Universe“ sehr aktiv - und wird es wohl auch noch für eine sehr lange Zeit bleiben.

Fazit und Ausblick

Das Fazit, welches man nach gut 15 Jahren „Stargate“ ziehen kann, ist ein fast gänzlich positives. „Stargate“ galt immer als Marke guter und actionreicher Science-Fiction mit nicht zu viel Tiefgang, dafür aber mit sympathischen Charakteren, einem ganz eigenen Humor, Charme und einer gewissen Eigendynamik, die nur die wenigsten Serien besitzen. Genau dies führte zu einer ungeheuren großen Fangemeinde, die „Stargate“ zu zwei weiteren Spin-Offs der Originalserie führte. Dabei waren die Serien für MGM und Sender wie „Showtime“ oder „SyFy“ große finanzielle Erfolge und gerade für den kleinen Sender „SyFy“ sehr prestigeträchtig.
Abstriche müssen zwar unter anderem bei den beiden letzten Staffeln von „SG-1“ oder bei „Stargate Universe“ gemacht werden, doch ansonsten galt „Stargate“ stets als verlässliche und qualitativ hochwertige Science-Fiction-Unterhaltung mit witzigen und spritzigen Momenten, besonderen Eigenheiten sowie einem spannenden und alle drei Serien umfassenden Grundkonzept, das in sich stimmig ist.

Man erschuf mit „Stargate“ eine ganz eigene Welt, ähnlich der von „Star Trek“, die die Fans in ihren Bann zog und in sich geschlossen und logisch war. Dies war für Roland Emmerich nicht abzusehen, als er 1994 mit seinem Kino-Hit den Grundstein für dieses Franchise legte. 17 Staffeln, 354 Episoden und zwei Filme später gehört „Stargate“ nach „Star Trek“ zum größten Science-Fiction Projekt der Geschichte des Fernsehens und begeistert Fans überall rund um den Globus.

Wie es in Zukunft für „Stargate“ aussehen wird, bleibt reine Spekulation. Für den Moment jedoch ist klar, dass „Stargate“ sein vorläufiges Ende gefunden hat. Wie es jedoch in fünf oder zehn Jahren aussehen wird, kann niemand sagen. Gerade in der TV-Branche ist nichts unmöglich. So bleibt für den Moment ein trauriges Ende der Sci-Fi-Saga, doch die Hoffnung darauf, dass irgendwann eine neue Serie oder ein neuer Film daraus entstehen und das Franchise neu beleben wird, bleibt. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt…

Sascha Koch
Moviesection.de


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