Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Gregor Schnitzler
Biographie
© Sony Pictures
| Geboren am | 1964 | in | Berlin, Deutschland | Autor | Melanie Frommholz |
|---|
Der 1964 in Berlin geborene Regisseur Gregor Schnitzler arbeitete nach einem Studium der Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften an der Berliner Hochschule der Künste zunächst als Fotograph bevor er 1990 anfing sich auch mit den bewegten Bildern zu beschäftigen. Er war als Darsteller und Kameramann tätig und machte sich schließlich als Regisseur von Werbespots und Musikvideos einen Namen. 1994 übernahm er erstmals für eine Episode der TV-Serie „Im Namen des Gesetzes“ die Regie bei einer Fernsehproduktion. Es folgte die Episodenregie für „T.E.A.M. Berlin“, Schnitzler drehte hier zwei Folgen, sowie die TV-Serie „Balko“. Sein Kinodebüt gab Gregor Schnitzler mit dem international vielbeachteten Drama „Finnlandia“ im Jahr 2001. Schnitzler teilte sich die Regiearbeit hier mit Kollegin Eleni Ampelakiotou und war auch für den Schnitt verantwortlich. Der Film erhielt unter anderem den Deutschen Kamerapreis. Im gleichen Jahr folgte auch die deutsche Kinoproduktion „Was tun, wenn's brennt?“- eine kuriose Geschichte über fünf ehemalige Hausbesetzer und eine falsch programmierte Bombe mit Til Schweiger in der Hauptrolle. Einem jüngeren Publikum dürfte der Name Gregor Schnitzler vor allem im Zusammenhang mit der Verfilmung des Kultromans von Benjamin von Stuckrad-Barre „Soloalbum“ im Jahr 2003 etwas sagen. Der Film kam bei Publikum und Kritikern gleichermaßen gut an, machte Schnitzler weiter bekannt und markierte seinen endgültigen Durchbruch. Nach der Arbeit für die TV-Serie „"Doppelter Einsatz“ brachte der Regisseur 2006 den verstörenden Endzeitstreifen „Die Wolke“ in unsere Kinos. Es folgten die TV-Filme „Ich bin eine Insel“ und „Die Hitzewelle - Keiner kann entkommen“. 2008 inszenierte Gregor Schnitzler mit „Das schwarze Grab“ seinen ersten „Tatort“. 2010 legte er mit der „Tatort“-Folge „Der Schrei“ nach. 2011 brachte uns der Berliner dann die Sommerkomödie „Resturlaub“ in die Kinos. Mit Hauptdarsteller Maximilian Brückner hatte er bereits bei seinem ersten „Tatort“ erfolgreich zusammengearbeitet und auch im Fall der Tommy Jaud-Bestseller-Verfilmung stimmte die Chemie. Wir sind gespannt was als nächstes auf dem Drehplan von Gregor Schnitzler steht.
Filmographie Gregor Schnitzler
- 1986: Dawning (nur Schauspieler)
- 1991: Das Fenster
- 1991: Ellipse 01 (nur Kamera)
- 1992: Sonntage (auch Kamera, Schnitt)
- 1994: Im Namen des Gesetzes (TV-Serie)
- 1998: T.E.A.M. Berlin - Unternehmen Feuertaufe (TV)
- 1999: T.E.A.M. Berlin - Tödlicher Wind (TV)
- 1999: Balko - Gefährliche Vaterschaft (TV)
- 2001: Was tun, wenn's brennt?
- 2001: Finnlandia (auch Schnitt)
- 2003: Soloalbum
- 2004: Doppelter Einsatz - Tödliche Wahrhei (TV)
- 2005: Doppelter Einsatz - Der Fluch des Feuers (TV)
- 2006: Die Wolke
- 2007: Ich bin eine Insel (TV)
- 2008: Die Hitzewelle - Keiner kann entkommen (TV)
- 2008: Tatort - Das schwarze Grab (TV)
- 2010: Tatort - Der Schrei (TV)
- 2011: Resturlaub