Stephen Hopkins

Biographie

Stephen Hopkins © Warner Bros. Pictures Germany

Geboren am 1958 in Jamaika Autor Kathrin Lang

Dass sich Stephen Hopkins heute als erfolgreicher Hollywoodregisseur bezeichnen kann, hat er mehr oder weniger einem Zufall zu verdanken. Während seiner Arbeit als Designer für Schallplattencover, lernte er den Regisseur Russell Mulcahy kenn, der sich unter anderem für die filmische Umsetzung für „Highlander“ verantwortlich zeichnet. Für ihn arbeitete Hopkins als Regieassistent und kam so zum Film. Seinen ersten eigenen Film brachte uns der gebürtige Jamaikaner 1987 in die Kinos. Mit dem Thriller „Dangerous Game - Tödliche Spiele“ feierte er zwar keinen sonderlich großen Erfolg, doch immerhin war der Einstieg damit geschafft. Um einiges besser sah es für Hopkins dann bereits ein Jahr später aus, als er für den Horrorstreifen „Nightmare on Elm Street 5 - Das Trauma“ auf dem Regiestuhl platz nahm. Ebenfalls sehr bekannt und von Fans gern gesehen, ist sein dritter Film „Predator 2“, den er uns 1990 auf die Leinwand brachte. Mit „Blown Away“, einem Actionthriller mit Jeff Bridges und „Der Geist und die Dunkelheit“ mit Val Kilmer und Michael Douglas, folgten zwei weitere erfolgreiche Großproduktionen. Leider ging es danach erst einmal wieder abwärts auf der Karriereleiter. Sowohl der Science-Fictionstreifen „Lost in Space“, als auch der Thriller „Under Suspicion - Mörderisches Spiel“ floppten an den Kinokassen und liesen Stephen Hopkins somit in keinem all zu guten Licht erscheinen. Also zog er sich vorerst zurück auf den Bildschirm und übernahm Regie für einige TV-Serien. Unter anderem inszenierte er in dieser Zeit ein paar Folgen von „24“. Sein Leinwandcomeback feierte er 2004, als er das Biopic „The Life and Death of Peter Sellers“ verfilmte und damit nun auch endlich wieder größeren Erfolg feierte. Seinen letzten Film konnten wir Anfang 2007 in den Kinos miterleben. Mit dem Mysteryfilm „The Reaping - Die Boten der Apokalypse“ konnte er die Fans dieses Genres erneut überzeugen.


Filmographie Stephen Hopkins