Adam Godley

Biographie

Adam Godley © Warner Bros. Pictures Germany

Geboren am 22.7.1964 in Amersham, England, Großbritannien Autor Stefanie Rufle

Die Karriere des am 22. Juli 1964 im britischen Amersham geborenen Adam Godley begann schon sehr früh. Bereits mit vierzehn Jahren hatte der Junge seinen ersten Fernsehauftritt in der TV-Serie „A Horseman Riding By“ (1978). Es folgten weitere Rollen in „Thomas and Sarah“ (1979) und „Moonfleet“ (1984), dann gingen allerdings acht Jahre ins Land, bis Adam im Fernsehfilm „An Ungentlemanly Act“ (1992) wieder auftauchte. Das Fernsehen wurde zunächst einmal Godleys Metier, ob nun in TV-Filmen wie „Cabaret“ (1993) oder „Sword of Honor – Im Dienste der Krone“ (2001) oder in Serien wie „The Bill“ (1998), „Casualty“ (1998) oder „Cor, Blimey!“ (2000), dem Fernsehpublikum war Adam ein Begriff. Seine wirklich großen Erfolge hatte der Mime allerdings „auf den Brettern, die die Welt bedeuten“. 1998 war er für den Laurence Olivier Theatre Award als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in „Cleo, Camping, Emmanuelle, and Dick“ nominiert und 2002 für seine Darstellung in „Mouth to Mouth“ am Jerwood Theatre Downstairs in London. Außerdem erhielt Godley den Theatre World Award für sein „Outstanding Broadway Debut“ in der Rolle des Victor in der Alan Rickman/Lindsay Duncan-Produktion „Private Lies“.

Die ersten Leinwandauftritte hatte der Schauspieler in „Thunderpants“ (2002) und „And Now…Ladies and Gentlemen“ (2002), doch erst mit seiner Rolle in der romantischen Komödie „Tatsächlich…Liebe“ (2003) wirkte Adam erstmals bei einer größeren Produktion mit. Hier stand er neben Größen wie Alan Rickman, Hugh Grant, Emma Thompson, Liam Neeson, Bill Nighy, Laura Linney und Keira Knightley vor der Kamera und machte seine Sache wirklich gut. In „In 80 Tagen um die Welt“ (2004) spielte Godley den Mr. Sutton und ein Jahr später war er an der Seite von Johnny Depp in Tim Burtons „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (2005) zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Auftritt in „Eine zauberhafte Nanny“ (2005) und 2007 kam er mit „Elizabeth – Das goldene Königreich“ (2007) in die deutschen Kinos. Zuletzt war Godley im langersehnten zweiten Teil der X-Akten und in der Komödie "Der Sohn von Rambow" auf unseren Leinwänden zu sehen.


Filmographie Adam Godley