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Samantha Morton

Samantha-Jane Morton

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Biographie

Samantha Morton © Universal Pictures

Geboren am 13.5.1977 in Nottingham, Nottinghamshire, England, Großbritannien Autor Melanie Frommholz

„(…)Hollywood ängstigt mich. Du verkaufst Dich pfundweise um zu arbeiten. Gute Geschichten brauchen gute Schauspieler, damit sie glaubwürdig werden. Je öfter Du jemanden auf dem Cover einer Zeitschrift siehst oder in einer Shampoo-Werbung, je weniger kannst Du ihn mit dem Filmcharakter in Verbindung bringen.
Große ausdruckstarke Augen und eine Ausstrahlung, die Gänsehaut verursacht – Das ist Samantha Morton. Die englische Schauspielerin benötigt nie viele Worte, um sich dem Zuschauer ins Gedächtnis zu spielen. Auch ohne große Dialoge versteht sie es perfekt einen bleibenden Einsruck zu hinterlassen. Eine Rolle, in der sie sich scheinbar gut gefällt, finden sich doch einige ähnliche angelegte Figuren in ihrer Filmographie. Auch die Kritiker hat die zierliche Samantha so bereits für sich eingenommen. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen kann die 1977 geborene Engländerin bereits zwei OSCAR-Nominierungen für sich verbuchen. Die erste gab es 1999 für „Sweet and Lowdown“, ihrem Debüt auf amerikanischen Leinwänden an der Seite von Sean Penn. Zuvor hatte die Mimin lediglich in ihrem Heimatland Großbritannien durch TV-Projekte auf sich und ihr Talent aufmerksam gemacht. Nur drei Jahre später, 2002, konnten dann auch das breite Kinopublikum etwas mit dem Namen Samantha Morton anfangen. Als hellsichtige Ashley Crow in dem Si-Fi-Thriller „Minority Report“ blieb sie im Gedächtnis.

Samantha Morton kam bereit in der Schule zur Schauspielerei. Als Teenager mit 13 Jahren besuchte sie den Junior Television Workshop und trat dann mit 16 beherzt ihren Weg allein nach London an. Ihr Mut wurde belohnt. Sie wurde am Royal Court Young People's Theatre aufgenommen. Nach „Minority Report“ legte Samatha Morton mit dem Drama „In America“ nach. Für die Rolle der liebevollen zweifache Mutter Sarah erhielt sie ihre zweite Nominierung bei den OSCARs. In der Folgezeit wurde es ruhiger um Samantha Morton, zumindest was die Kinostarts anbelangt. Filme wie „Enduring Love“, „Corde 46“ oder „River Queen“ erschienen bei uns nur auf DVD. 2007 kehrte sie an der Seite von Cate Blanchett in „Elizabeth - Das goldene Königreich“ ins deutsche Kino zurück. 2010 kam der 2009 abgedrehte Film „The Messenger“ in die Kinos. Nach zwei Jahren Leinwandabstinenz kehrte Morton 2012 mit „John Carter - Zwischen zwei Welten" und „Cosmopolis" zurück in unsere Kinos.

„Wenn Du in der Öffentlichkeit steht, musst Du ein gewisses Maß an Privatsphäre bewahren. Für mich sollten Arbeit und mein Leben nicht ein und dasselbe sein.“
Samantha Morton hält ihr Privatleben streng unter Verschluss und trennt dieses strikt von ihrem Beruf. Zusammen mit dem Schauspieler Charlie Creed-Miles hat sie eine Tochter, die 2000 das Licht der Welt erblickte. 2008 bekam Samantha Morton ihre zweite Tochter.


Filmographie Samantha Morton

  • 1991: Soldier Soldier (TV-Serie)
  • 1991: Boon (TV-Serie)
  • 1993: The Token King
  • 1994: Peak Practice (TV-Serie)
  • 1994: Für alle Fälle Fitz (TV)
  • 1995: The Vet (TV-Serie)
  • 1995: Band of Gold (TV-Serie)
  • 1996: The Future Lasts a Long Time
  • 1996: Emma (TV)
  • 1997: Jane Eyre (TV)
  • 1997: Under the Skin
  • 1997: This Is the Sea
  • 1997: The History of Tom Jones, a Foundling (TV-Serie)
  • 1999: Sweet and Lowdown
  • 1999: Jesus' Son
  • 1999: Dreaming of Joseph Lees
  • 1999: The Last Yellow
  • 2000: Pandaemonium
  • 2001: Eden (2001)
  • 2002: Morvern Callar
  • 2002: Minority Report
  • 2002: In America
  • 2002: Max and Ruby (TV-Serie)
  • 2003: Code 46
  • 2004: Enduring Love
  • 2004: The Libertine
  • 2005: River Queen
  • 2005: Lassie kehrt zurück
  • 2006: Free Jimmy (nur Stimme)
  • 2006: Longford (TV)
  • 2007: Expired
  • 2007: Control
  • 2007: Mister Lonely
  • 2007: Elizabeth - Das goldene Königreich
  • 2008: Synecdoche, New York
  • 2008: Blick des Bösen - Sie will nur spielen
  • 2009: The Unloved (TV) (nur Regie, Drehbuch)
  • 2010: The Messenger
  • 2012: John Carter - Zwischen zwei Welten
  • 2012: Cosmopolis
  • 2012: Decoding Annie Parker

Filmpreise

Golden Globe Nominierungen:
2000: Beste Nebendarstellerin: Sweet and Lowdown

OSCAR Nominierungen:
2000: Beste Nebendarstellerin: Sweet and Lowdown
2004: Beste Hauptdarstellerin:In America