Inka Friedrich

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Biographie

Inka Friedrich © X-Verleih

Geboren am 0.0.1969 in Freiburg, Baden Württemberg, Deutschland Autor Kathrin Lang

Eigentlich ist die deutsche Schauspielerin Inka Friedrich auf der Bühne zu Hause. Bevor sie 1988 ihr erstes Bühnenengagement annahm, absolvierte sie eine Ausbildung an der Hochschule für Darstellende Künste in Berlin. Nachdem Friedrich einige Jahre immer an verschiedenen Theatern zu sehen war, wurde sie ab 1993 für fünf Jahre festes Mitglied des Ensembles des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Seit 1998 arbeitet Friedrich frei an verschiedenen Bühnen – unter anderem in Zürich, Hamburg und Berlin.

Zum ersten Mal vor einer Kamera stand die gebürtige Freiburgerin 1993, als sie von Stefan Dähnert für dessen Film „Das letzte Siegel“ engagiert wurde. In den kommenden Jahren sahen wir Inka Friedrich hauptsächlich auf unseren Bildschirmen. Immer wieder übernahm sie Gastrollen in TV-Serie und besetzte unterschiedliche Rollen in Spielfilmen. Der Durchbruch auf der Leinwand gelang Inka Friedrich erst 2005, als sie von dem bekannten deutschen Regisseur Andreas Dresen für dessen erfolgreiche Filme „Sommer vorm Balkon“ und „Willenbrock“ besetzt wurde. In beiden Filmen übernahm sie tragende Rollen, die sie auch mit Bravour meisterte und die ihr weitere Leinwandengagements erbrachten. Für ihre Darstellung in „Sommer vorm Balkon“ wurde sie verdient für den Deutschen Filmpreis in Gold nominiert. Für 2008 stand der nächste Kinostreifen für Inke Friedrich auf dem Programm. In „Blöde Mütze!“ übernahm sie, neben talentierten jungen Schauspielerkollegen, erneut eine der Hauptrollen. Nach einigen Bildschirmauftritten kehrte Inka Friedrich 2010 wieder in unsere Lichtspielhäuser zurück. Nachdem sie im August in Sterns Komödie „Die Hummel“ zu sehen war, übernahm sie nur einen Monat später zudem eine größere Rolle in Marc Rothemunds „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“. Zudem war die Deutsche 2010 in dem TV-Spielfilm „Die Grenze“ neben Benno Fürmann, Thomas Kretschmann und Anja Kling zu sehen. 2011 agierte die Mimen unter anderem in „Halt auf freier Strecke“ und in zwei Folgen beim „Tatort“.


Filmographie Inka Friedrich

  • 1993: Das letzte Siegel
  • 1995: Nadja - Heimkehr in die Fremde (TV)
  • 1997: Drunter und drüber (TV-Serie)
  • 1998: Adelheid und ihre Mörder (TV-Serie)
  • 1998: Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (TV-Serie)
  • 1999: Paul und Clara - Liebe vergeht nie (TV)
  • 2001: Ein Vater zu Weihnachten (TV)
  • 2001: Love Letters - Liebe per Nachnahme (TV)
  • 2001: Vier Meerjungfrauen (TV)
  • 2003: Für alle Fälle Stefanie (TV-Serie)
  • 2003: Ich liebe das Leben (TV)
  • 2005: Sommer vorm Balkon
  • 2005: Willenbrock
  • 2006: Die Mauer - Berlin '61 (TV)
  • 2007: Nichts ist vergessen (TV)
  • 2007: Polizeiruf 110 (TV-Serie)
  • 2007: Tatort - Strahlende Zukunft (TV)
  • 2007: Kuckuckszeit (TV)
  • 2008: Im Winter ein Jahr
  • 2008: Tatort - Ausweglos (TV)
  • 2008: Blöde Mütze!
  • 2008: Löwenzahn (TV-Serie)
  • 2009: Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf (TV-Serie)
  • 2009: Ein Dorf schweigt (TV)
  • 2009: Hanna und die Bankräuber (TV)
  • 2009: Tatort - Altlasten (TV)
  • 2009: Fasten à la Carte (TV)
  • 2009: Der Kriminalist (TV-Serie)
  • 2010: KDD - Kriminaldauerdienst (TV-Serie)
  • 2010: Die Grenze (TV)
  • 2010: Groupies bleiben nicht zum Frühstück
  • 2010: Die Hummel
  • 2010: Fasten a la Carte (TV)
  • 2010: Go West - Freiheit um jeden Preis
  • 2011: Die Dienstagsfrau (TV)
  • 2011: Halt auf freier Strecke
  • 2011: Kehrtwende (TV)
  • 2011: Tatort - Der Tote im Nachtzug (TV)
  • 2011: Tatort - Schwarze Tiger, weiße Löwen (TV)