Gina Gershon

Gina L. Gershon

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Biographie

Gina Gershon © Tobis

Geboren am 10.6.1962 in Los Angeles, Kalifornien, USA Autor Thomas Ays

Gina Gershon: Wer mit diesem Namen wenig bis gar nichts anfangen kann, ist kein Holzkopf, keine Angst. Das Gesicht jedoch kennt man aus vielen, vielen Filmen, in denen Gina kleine und größere, aber immer überzeugende Rollen spielte.
1962 als jüngste von 5 Kindern in Kalifornien geboren, entschied sich Gina Gershon schnell dazu, nicht mit dem kalifornischen Girlie-Image zu kokettieren, sondern ernsthaft Schauspielerin zu werden. Diesen Beruf lernt man, ganz klar, nicht in Hollywood, sondern in New York. Nachdem sie die Highschool hinter sich brachte – sie ging übrigens mit Sänger Lenny Kravitz zur Schule – führte sie ihr Weg nach New York, wo sie 1993 an der New York University ihren Abschluss im Fach Drama machte.
Zuvor war sie bereits einige Male auf der Kinoleinwand zu sehen gewesen. 1988 beispielsweise spielte sie an der Seite von Arnold Schwarzenegger in „Red Heat“ eine tragende Rolle und auch in „Cocktail“ war sie neben Tom Cruise zu sehen. 1995 war sie als Cristal Conners in „Showgirls“ mit von der Partie. Für diesen Part erhielt sie eine Nominierung als schlechteste Nebendarstellerin bei den Razzie Awards. Ein Jahr später war die Pleite jedoch vergessen. Für „Bound - Gefesselt“ erhielt sie eine Nominierung für einen Saturn Award als beste Schauspielerin.
1997 war sie dann als Geliebte von Nicolas Cage in „Im Körper des Feindes“, zwei Jahre später dann in dem OSCAR-nominierten Streifen „The Insider“ neben Russell Crowe zu sehen. Nach der TV-Serie „Snoops - Charmant und brandgefährlich“ und einem Auftritt bei „Saturday Night Live“ war sie in „Driven“ neben Sylvester Stallone und Til Schweiger dabei. In den darauf folgenden Jahren war Gina Gershon viel in TV-Serien zu sehen.
2006 spielte sie dann an der Seite von Ben Affleck in den wenig bekannten „Man about Town“ eine Nebenrolle. 2008 kehrte sie auf die große Leinwand zurück. Mit der Love-Story „P.S. Ich liebe Dich“ durfte sie an der Seite von Hilary Swank vollkommen überzeugen. Wir sind gespannt, wie sich die weitere Karriere dieser bildschönen Schauspielerin entwickeln wird.


Filmographie Gina Gershon

  • 1981: Beatlemania (ungenannt)
  • 1985: Lipstick & Ice Cream (ungenannt)
  • 1986: Pretty in Pink
  • 1986: Die Stunde der Cobras - 3:15
  • 1986: Tödliche Hitze - Las Vegas Cop II
  • 1987: Boone - Ein Schurke unter Schurken
  • 1987: Unbekannte Dimensionen (TV-Serie)
  • 1988: Red Heat
  • 1988: Cocktail
  • 1989: Club der Lügner
  • 1989: The Days and Nights of Molly Dodd (TV-Serie)
  • 1989: Monsters (TV-Serie)
  • 1989: Voodoo Blood
  • 1990: Cop Rock (TV-Serie)
  • 1991: Deadly Revenge
  • 1991: Jungle Fever
  • 1991: Stadt der Hoffnung
  • 1992: The Player
  • 1992: Miss Rose White (TV)
  • 1992: Frank Sinatra - Der Weg an die Spitze (TV)
  • 1993: Joey Breaker
  • 1993: Love Matters
  • 1993: Melrose Place (TV-Serie)
  • 1994: Rapid Movie - Der Phantommörder
  • 1994: The Untouchables (TV-Serie)
  • 1995: Best of the Best 3: No Turning Back
  • 1995: Showgirls
  • 1996: Bound - Gefesselt
  • 1997: Touch - Der Typ mit den magischen Händen
  • 1997: Ellen (TV-Serie)
  • 1997: Im Körper des Feindes
  • 1997: Ohne Gewissen
  • 1998: Dumme sterben nicht aus
  • 1998: Lulu - Das Geheimnis einer Liebe
  • 1998: I'm Losing You
  • 1998: Anwaltsgeflüster - Ein Unrecht kommt selten allein (TV)
  • 1998: One Tough Cop
  • 1998: Eine Liebe in Prag
  • 1999: Das Mädchen und der Fotograf
  • 1999: Insider
  • 1999: Black and White - Gefährlicher Verdacht
  • 1999: Snoops - Charmant und brandgefährlich (TV Serie)
  • 2000: Saturday Night Live (TV-Serie)
  • 2001: Driven
  • 2001: Picture Claire
  • 2002: Slackers - Ran an die Bräute (ungenannt)
  • 2002: Demonlover
  • 2002: Just Shoot Me - Redaktion durchgeknipst (TV-Serie)
  • 2002: Borderline
  • 2003: Prey for Rock & Roll (auch Produzentin, Sängerin)
  • 2003: Spider-Man (TV-Serie) (nur Stimme)
  • 2004: Practice - Die Anwälte (TV-Serie)
  • 2004: Out of Season
  • 2004: Tripping the Rift (TV-Serie)
  • 2004: 3-Way
  • 2004: Kevin Hill (TV-Serie)
  • 2004: The Batman (TV-Serie) (nur Stimme)
  • 2004: Lass es, Larry! (TV-Serie)
  • 2005: The Studio (TV-Serie)
  • 2005: Crossing Jordan (TV-Serie)
  • 2005: Family Guy (TV-Serie)
  • 2005: Das Traumdate
  • 2005: Category 7: The End of the World (TV)
  • 2005: American Dad (TV-Serie)
  • 2006: Dreamland
  • 2006: Man about Town
  • 2006: I Want Someone to Eat Cheese With
  • 2006: Kettle of Fish
  • 2006: Delirious
  • 2006: Alles Betty! (TV-Serie)
  • 2007: What Love Is
  • 2007: Rescue Me (TV-Serie)
  • 2007: Psych (TV-Serie)
  • 2008: P.S. Ich liebe dich
  • 2008: Just Business
  • 2008: Beer for My Horses
  • 2009: Life on Mars (TV-Serie)
  • 2009: Numb3rs - Die Logik des Verbrechens (TV-Serie)
  • 2009: Eastbound & Down (TV-Serie)
  • 2009: The Goods: Live Hard, Sell Hard
  • 2009: Everything She Ever Wanted (TV-Serie)
  • 2010: Love Ranch
  • 2010: Fünf Minarette in New York
  • 2010: Across the Line: The Exodus of Charlie Wright
  • 2010: Glory Daze (TV-Serie)
  • 2011: Sarah Palin Media Addict
  • 2011: LOL
  • 2011: Killer Joe