Manuel Rubey

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Biographie

Manuel Rubey © drei-freunde

Geboren am 26.3.1979 in Wien, Österreich Autor Kathrin Lang

Eigentlich lässt sich der gebürtige Österreicher Manuel Rubey nicht so einfach in die Schauspielecke stellen. Zwar hat er in der Vergangenheit einige Rollen in Kurzfilmen übernommen, war auch schon in einer Folge der TV-Serie „SOKO Kitzbühel“ mit von der Partie und stand einige Male auf den Brettern die die Welt bedeuten, doch ansonsten betätigte er sich bislang hauptsächlich als Musiker. 2002 war er maßgeblich bei der Gründung der Rockgruppe Mondscheiner beteiligt, mit der er 2006 mit dem Song „Das was wir sind“ sogar einen waschechten Hit landete.

Dieses bisher gängige Bild von Manuel Rubey dürfte sich nun jedoch langsam aber sicher ändern: Im Juni 2008 startet das Biopic „Falco – Verdammt, wir leben noch!“ in unseren Kinos. Kein Geringerer als Rubey selbst übernahm in diesem biografischen Drama die Titelrolle. Ganze zwei Jahre hat er sich auf die Rolle vorbereitet. Nicht umsonst: mit einer unglaublichen Authentizität gab er den einstigen Weltstar Falco wieder und dürfte sich damit einen überaus guten Ruf in der Branche eingefangen haben, der hoffentlich nicht allzu bald wieder verblasst.

In den drauf folgenden Jahren bekamen wir den Österreicher Manuel Rubey regelmäßig zu Gesicht. Unter anderem agierte er 2008 in der Tragik-Komödie „Echte Wiener“ und 2009 in Peter Kerns Drama „Blutsfreundschaft“ an der Seite von Helmut Berger. Während er im Kino weiterhin regelmäßig Nebenrollen ergatterte – unter anderem in „Jud Süss - Film ohne Gewissen“ und dem Österreichischen Überraschungserfolg „Tag und Nacht“ agierte – feierte er vor allem im Fernsehen größere Erfolge. Regelmäßig flimmerte Rubey in den vergangenen Jahren über unsere Bildschirme. Unter anderem sahen wir ihn schon einer Folge beim „Tatort“ sowie bei „SOKO Wien“. Außerdem ergatterte er Rollen in Fernsehspielfilmen wie „Die Spätzünder“, „Die Mutprobe“ oder „Der Wettbewerb“.


Filmographie Manuel Rubey