Paul Walker

Paul William Walker IV

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Biographie

Paul Walker © Universal Pictures

Geboren am 12.9.1973 in Glendale, Kalifornien, USA Autor Thomas Ays

„Das Leben ist zu kurz. Das Wichtigste ist, sich in jemanden zu verlieben.“
Aufgewachsen ist Paul mit seinen zwei Brüdern Cody und Caleb und Schwester Ashlie. Seine Mutter war Model und zeigte Paul schon früh wie man die Kamera für sich gewinnt.
Nachdem er seinen Highschool-Abschluss in der Tasche hatte, spielte er in der berühmtesten Serie Amerikas "The Young & The Restless" für 2 Jahre. Er war jung, hatte genug Geld und wollte unbedingt Meeresbiologe werden. Also entschloss er sich auf das Santa Barbara City College zu gehen. Doch irgendwie schien das wohl doch nicht das Richtige zu sein, und so kehrte Paul (besonders auf Anraten seiner Freunde) zur Schauspielerei zurück.

1998 sah man Paul Walker an der Seite von den damals ebenfalls noch ziemlich unbekannten Schauspielern Reese Witherspoon und "Spider-Man" Tobey Maguire in "Pleasantville". Danach spielte er mit Freddie Prince Jr. in "Eine wie keine" und danach in "The Skulls" mit Joshua Jackson. Den endgültigen Durchbruch schaffte er aber neben Vin Diesel in dem Actionstreifen "The Fast and the Furious". Die beiden ungleichen Actionhelden sahnten den MTV Movie Award "Best On-Screen-Team" ab. Danach kam der Psychothriller "Joy Ride - Spritztour" in die Kinos.

2003 folgte die Fortsetzung zu "The Fast and the Furious": "2 Fast 2 Furious" - allerdings ohne Vin Diesel. Auch in "Timeline" spielte er die Hauptrolle.
2006 kehrte der charismatische Schauspieler mit "Antarctica" auf die deutschen und internationalen Leinwände zurück. 2007 folgte der OSCAR-nominierte Clint-Eastwood-Streifen "Flags of our Fathers", in dem auch Paul eine kleine Rolle spielte.
2009 kam er neben Vin Diesel im vierten Karossen-Abenteuer „Fast & Furious“ in die Kinos. 2010 war er neben Hayden Christensen und Matt Dillon in „Takers“ zu sehen. 2011 folgte "Fast & Furious Five".


Filmographie Paul Walker