Jonas Hämmerle

Biographie

Jonas Hämmerle © Constantin Film

Geboren am 4.1.1998 in Ditzingen, Baden-Württemberg, Deutschland Autor Kathrin Lang

Jonas Hämmerle, der neue Kinderstar beim deutschen Film? Derzeit sieht es zumindest stark danach aus: Nachdem der 1998 in Baden-Württemberg geborene Jonas von Michael „Bully“ Herbig für die Titelrolle in „Wickie und die starken Männer“ (2009) besetzt wurde, geht es in Sachen Karriere für Jonas auf jeden Fall steil nach oben. Beim Casting setzte sich der 10jährige gegen mehr als 600 Kinder durch und war auf Anhieb Herbigs Liebling – das mag etwas heißen!

Die Karriere von Jonas Hämmerle begann jedoch schon etwas früher. Zunächst flimmert er in Werbespots über unsere Bildschirme und feierte 2007 schließlich sein Schauspieldebüt mit einer größeren Rolle in dem ARD-Fernsehfilm „Das Kuckuckskind“. Nach einem weiteren Fernsehengagement absolvierte Jonas seinen ersten Leinwandauftritt im Januar 2009, als er in dem Kinderfilm „Das Morphus-Geheimnis“ eine der Hauptrollen übernahm. Schnell begeisterte er dort seine Zuschauer mit seinem niedlichen Charme. Als Wickie konnte man sich den frechen Wirbelwind schon nach „Das Morphus-Geheimnis“ wunderbar vorstellen. So war es Ende 2009 auch weiter kaum verwunderlich, dass Hämmerle in der Rolle voll überzeugte und seinen Zuschauern ein herrlich komisches Kinovergnügen bescherte. Auch im zweiten Teil der Abendteuer rundum den tapferen und mutigen Wickie konnte das Nachwuchstalent überzeugen. „Wickie und die starken Männer“ startete im September 2011 in unseren Kinos und überzeugte erneut mit seinem tollen Hauptdarsteller. Zwischenzeitlich ergatterte Jonas Hämmerle im Frühjahr 2011 noch eine kleine Nebenrolle in dem RAF-Film „Wer, wenn nicht wir“ . Ebenfalls für 2011 steht zudem noch eine Nebenrolle in Roland Emmerichs Shakespeare-Film „Anonymous“ auf dem Programm des jungen Schauspieltalents.

Jonas Hämmerle wohnt heute mit seinen Eltern und den zwei älteren Geschwistern in Berlin. Eines seiner größten Hobbys ist das Cellospielen.


Filmographie Jonas Hämmerle