Alex O'Loughlin

Alexander O'Lachlan

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Biographie

Alex O'Loughlin © Concorde Film

Geboren am 24.8.1976 in Canberra, Australien Autor Melanie Frommholz

“Es gab Zeiten, da dachte ich: Was ich hier mache, das ist verrückt. Ich war ängstlich, denn ich hatte kein Geld und keine Fahrkarte zurück nach Hause. Dies ist normalerweise der Zeitpunkt, wo man seine Sachen einpackt und geht. Doch ich erinnerte mich an etwas, was mein Großvater mich über Arbeitsmoral lehrte bevor er starb. Er war im Busch groß geworden und sein Rat war: Halte deinen Kopf unten und arbeite weiter, Sohn, und Du wirst sehen was Du bekommst. Du musst Dich durchboxen.“
Der junge Australier Alex O'Loughlin beherzigte den Rat seines Großvaters und gehört heute zur aufsteigenden Garde der jungen Darsteller aus Down under.

Bereits in der Schule begeisterte sich O’Loughlin für das Medium Film. Er besuchte das Short Film and Fringe Theatre in Sydney und diverse Schauspielkurse bevor er mit 22 an der renommierten australischen Schauspielschule The National Institute of Dramatic Art aufgenommen wurde. Nach drei Jahren Ausbildung und um diverse Erfahrungen in Theaterinszenierungen von Werken großer Dramatiker wie Shakespeare, Tschechow und Tolstoi reicher, verließ Alex O'Loughlin die Schule mit dem Abschluss eines Bachelors im Fach Schauspiel. Nach einem Miniauftritt in einer Episode der TV-Serie „White Collar Blue“ 2003 gab der Australier seinen Filmeinstand 2004 mit der Komödie „Oyster Farmer“. Es folgte „Marvel's Man-Thing“, sein Hollywood-Debüt, und die umstrittene Independent-Produktion „Feed“ zu der der Schauspieler auch das Drehbuch schrieb und als Produzent fungierte. Mit der TV-Mini-Serie „Mary Bryant“ gelang O’Loughlin 2005 dann in seiner Heimat der Durchbruch. Der Mime erhielt für seine Darstellung des Will Bryant Nominierungen als bester Schauspieler bei den begehrten australischen Filmpreisen, dem AFI und dem LOGIE. Der Erfolg von „Mary Bryant“ bescherte Alex 2007 eine größere Rolle in der sechsten Staffel der erfolgreichen Krimi-Serie "The Shield - Gesetz der Gewalt“. Außerdem war er in „Unsichtbar - Zwischen den Welten“ zu sehen und gab den älteren Bruder von Jonathan Rhys Meyers in dem gefühlvollen Drama „Der Klang des Herzens“.

“Ich bin ein großer Fan von Vampiren. Ich war schon immer besessen von dem Genre, der bewundernswerten Romantik und der erotischen Natur der unsterblichen Wesen, der Untoten, die von menschlichem Blut leben.“
Von 2007 bis 2008 war Alex O'Loughlin in der Hauptrolle des Mick St. John in der Vampirserie „Moonlight“ zu sehen. Die Serie sicherte dem Mimen eine große Fanbase und machte ihn noch bekannter. 2009 war der Schauspieler dann an der Seite von Kate Beckinsale in „Whiteout“ zu sehen, der es bei uns nur auf den DVD-Markt schaffte. Seine erste internationale Hauptrolle hatte O’Loughlin 2010 in der romantischen Komödie „Plan B für die Liebe“ an der Seite von Jennifer Lopez. Von 2009 bis 2010 war er zudem in der Arztserie „Three Rivers“ als Dr. Andy Yablonski mit von der Partie. Seit 2010 spielt er in der Serie ""Hawaii Five-0". Weitere Kinoprojekte sind derzeit nicht angekündigt.

Alex O'Loughlin war lange mit der Schauspielkollegin Holly Valance liiert. Das Paar trennte sich jedoch 2009.


Filmographie Alex O'Loughlin