Jay Baruchel

Jonathan Adam Saunders Baruchel

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Biographie

Jay Baruchel © Paramount Pictures

Geboren am 9.4.1982 in Ottawa, Ontario, Kanada Autor Thomas Ays

Ein sympathischer Schauspieler und irgendwie ein cooler Typ: Jay Baruchel.
Jay Baruchel kam 1982 im kanadischen Ottawa, in Ontario als Jonathan Adam Saunders Baruchel zur Welt. Sein Aussehen hat er vielen verschiedenen Wurzeln zu verdanken. Auf des Vaters Seite sind französische, italienische und jüdische Vorfahren zu finden und auf der der Mutter irische, preußische und englische Verwandte. Wie so oft bei Schauspielern, macht es auch bei Jay Baruchel die Mischung.
Jay wusste schon früh, was er mit seinem Leben anfangen wollte und legte mit gerade einmal zwölf Jahren den Grundstein zu seinem heute täglich Brot: Er fing an, Theaterkurse zu belegen. 1995, mit 13 Jahren, war er dann das erste Mal in einer TV-Serie, in "Grusel, Grauen, Gänsehaut" zu sehen. 1999 folgte dann mit "Zuhause ist ein weiter Weg" der erste Kinofilm in einer kleinen Mini-Minirolle.
Ein Jahr später durfte er stolz darauf sein, in einem OSCAR-nominierten Film zwar wieder eine Nebenrolle zu spielen, aber doch dabei gewesen zu sein. "Almost Famous - Fast berühmt" machte Kate Hudson über Nacht zum Star. 2002 gehörte Jay dann zu einer Riege vieler vielversprechenden Jungstars. In "Die Regeln des Spiels" agierte er neben James Van Der Beek, Shannyn Sossamon, Jessica Biel und Kate Bosworth. In diesem Jahr inszenierte er auch erstmals selbst einen Film. Für den 17minütigen Kurzfilm „Edgar and Jane“ war er gleich auf mehreren Posten zuständig.
Auch Clint Eastwood erkannte das Talent von Jay Baruchel. In seinem zum besten Film des Jahres bei den OSCARs gekürten Film "Million Dollar Baby" spielte Jay ebenfalls eine tragende Rolle. Ein Jahr später erhielt er für seinen Part in "Mein Name ist Fish" den Award als bester Schauspieler beim U.S. Comedy Arts Festival. Es ging bergauf.
In den folgenden Jahren konnte sich Jay dann an Komödien festbeißen. Ob in "Beim ersten Mal" mit Seth Rogen und Katherine Heigl oder in "Fanboys" mit Sam Huntington und Kristen Bell. Jay war immer mit an Bord und durfte mit seiner einzigartigen Stimme punkten. Nach den beiden erfolgreichen Filmen "Tropic Thunder" und "Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht" und einem kleinen Auftritt als Sailor Joey Motorola in "Nachts im Museum 2" spielte er in der romantischen Komödie "Zu scharf, um wahr zu sein" die Hauptrolle. Wie so oft erwies er sich auch hier als optimale Besetzung. Ebenfalls 2010 lieh er Hiccup seine markante Stimme in dem Animationsabenteuer "Drachenzähmen leicht gemacht". Dieses Jahr wird er uns noch neben Nicolas Cage in dem Fantasyabenteuer "Duell der Magier" auf der großen Leinwand begegnen.
Wir blicken optimistisch in die Zukunft dieses Schauspielers. Jay Baruchel hat das Zeug zum gut bezahlten Schauspieler.


Filmographie Jay Baruchel