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Jim Carrey

James Eugene Carrey

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Biographie

Jim Carrey © Constantin Film

Geboren am 17.1.1962 in Newmarket, Ontario, Kanada Autor Thomas Ays

„Bis ‚Ace Ventura’ sprach noch kein Schauspieler durch seinen Arsch!“
Geboren in Kanada, schmiss James Eugene Carrey, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, mit 16 Jahren kurzerhand die Schule. Bereits mit nur 15 Jahren stand Carrey auf der Bühne und brachte die Menschen vor sich zum Brüllen vor Lachen. Wen wundert es also, dass er es von TV-Shows in den USA auf die Leinwand geschafft hat? Er war nun mal bereits als Jugendlicher begnadet. Sein Filmdebüt gab Jim Carrey 1985 in "Einmal beissen bitte" und feierte 1986 einen weiteren, größeren Erfolg in einer kleinen Nebenrolle in der Komödie "Peggy Sue hat geheiratet“.

In seinem Fall ging das mit der "Fangemeinde-Aufbauen" recht schnell: 1994 kam er mit "Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv" in unsere Kinos. Wir lachten. Im selben Jahr folgte "Die Maske" neben Cameron Diaz. Wir lachten. Ebenfalls 1994 kam "Dumm und dümmer", wir schmissen uns weg vor lachen und machten Jim Carrey praktisch über Nacht zum neuen Comedy Star.
1995 folgte der zweite Teil von "Ace" mit "Ace Ventura - Jetzt wird's wild". Im selben Jahr versuchte er als Riddler in "Batman Forever" Val Kilmer als Batman zu stürzen. Es gelang ihm natürlich nicht. 1997 folgte dann die Komödie "Der Dummschwätzer", die ebenfalls wieder ein echter Erfolg Dank Story und natürlich Hauptdarsteller wurde.

1998 dann eine kleine Sensation: Jim Carrey in "Die Truman Show". Jeder rannte in den Film, weil er sich totlachen wollte, und kam völlig entgeistert und mit einem großen, roten Fragezeichen über dem Kopf wieder aus dem Kino. Jim Carrey ist tatsächlich Schauspieler geworden, der es auch in ernsten Rollen schafft, zu überzeugen. "Die Truman Show" erntete positive Kritik sowohl von Kritikern, als auch vom Publikum. Von nun an sah man diesen sonst so lustigen Jim Carrey mit anderen Augen. Er selbst sagte dazu: "Ich bin gerne lustig und habe nie beschlossen: 'Ab jetzt werde ich ein seriöser Darsteller'. Es reizt mich vielmehr, alle möglichen Rollen und Genres zu versuchen. Comedy ist eine großartige Sache. Ich wälze mich gern im Dreck und lass die Kuh fliegen."

"Der Mondmann" lief weniger erfolgreich und schaffte es nur auf DVD zu uns. Ähnlich erging es "Ich, beide & Sie" und "Der Grinch". "The Majestic" war nun wieder eher ernster und lief auch alles andere als erfolgreich, obwohl Carrey erneut großartige Leistungen zeigte.
2003 schaffte es der Comedian, mit "Bruce Allmächtig" "Matrix Reloaded" nach nur einer Woche von Platz 1 zu verdrängen und spielte innerhalb einer Woche mehr als 100 Millionen US-$ ein. Insgesamt beliefen sch die Einnahmen am Kassenhäuschen auf knapp eine halbe Millarde US-$. Wenn das kein Erfolg ist. Völlig zu Recht und verdient!
Nach „Vergiss mein nicht“ und seiner Beichte, er leide unter Depressionen, war er Anfang 2005 in der Kinderbuch-Verflilmung „Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse“ als wunderbarer Graf Olaf zu sehen.
Anfang 2006 war er dann an der Seite von Tea Leoni in der witzigen Komödie "Dick und Jane" auf unseren Leinwänden vertreten. Nach einem langen Jahr ohne den genialen Schauspieler kam er Anfang 2007 mit dem Thriller "Number 23" in unsere Kinos. Das Warten hat sich mehr als gelohnt. Hier konnte Carrey wieder zeigen, was er kann! 2008 war er im englischen Original in „Horton hört ein Hu!“ zu hören. 2009 durfte es wieder eine Komödie sein: „Der Ja-Sager“ bot für den Mimen erneut reichlich Gelegenheit, sein Publikum zu begeistern. Ebenfalls 2009 war er in dem Animationsabenteuer "Eine Weihnachtsgeschichte" als Ebenezer Scrooge zu sehen. 2010 kam er als schwuler Steven Russell in "I Love You Phillip Morris" in die Kinos. Ein Jahr später folgte "Mr. Poppers Pinguine".
Anfang 2013 kehrte er neben Steve Carell in "Der unglaubliche Burt Wonderstone" in unsere Kinos zurück.

Berühmte Kollegen gaben unlängst auch ihren Kommentar zu Jim Carrey ab: So nannte ihn Nicole Kidman ihren besten Freund und Jack Nicholson sprach von ihm als „Jack Nicholson der nächsten Generation!“. Noch Fragen?!


Filmographie Jim Carrey

Filmpreise

Golden Globe Nominierungen:
1995: Bester Schauspieler - Musical / Comedy: Die Maske
1997: Bester Schauspieler - Musical / Comedy: Der Dummschwätzer
2000: Bester Schauspieler - Musical / Comedy: Der Grinch
2004: Bester Schauspieler - Musical / Comedy: Vergiss mein nicht

Gewonnene Golden Globes:
1998: Bester Schauspieler - Drama: Die Truman Show
1999: Bester Schauspieler - Musical / Comedy: Der Mondmann