George Clooney

George Timothy Clooney

ist bekannt durch
  • Kekse
  • Kekse
  • Kekse
  • Kekse

Biographie

George Clooney © Warner Bros. Pictures

Geboren am 6.5.1961 in Lexington, Kentucky, USA Autor Thomas Ays

„Ohne ‚Emergency Room’ und dessen Sendeplatz am Freitagabend hätte ich keine Filmkarriere. Das war Glück, nicht mein eigenes Genie, obwohl ich gern denke, dass es so war.“ Vom TV-Arzt zum OSCAR-Preisträger.
Geboren wurde George Timothy Clooney 1961 im US-Bundesstaat Kentucky als Sohn des Schauspielers Nick Clooney und dessen Frau Nina.
Bereits 1978 war der gerade mal 17jährige George in einer TV-Serie zu sehen. In den folgenden Jahren seiner noch jungen Karriere gab es nichts weiter als das Fernsehen. Er hielt sich mit verschiedenen Rollen in kleinen und großen Serien über Wasser. Unter anderem war er in „Golden Girls“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Roseanne“ zu sehen.
Unglaubliche 16 Jahre nach seinem Fernsehdebüt sollte jedoch eine TV-Serie das Leben des 33jährigen Amerikaners völlig verändern: „Emergency Room“ schlug weltweit ein, wie eine Bombe und bescherte nicht nur Clooney selbst, sondern auch vielen weiteren Schauspielern weitere große Angebote. Der Gewinner, der aus dieser Serie hervorging, hieß jedoch eindeutig George Clooney. Bis ins Jahr 2000 spielte er den Kinderarzt Doug Ross und eroberte nicht nur in der Serie selbst, sondern auch vor den Millionen Fernsehbildschirmen zahlreiche Frauenherzen.
Parallel startete Clooney auch auf der Leinwand durch. Mit dem Kultfilm „From Dusk till Dawn“ begeisterte er ganz neue Kinogänger und mit „Tage wie dieser“, hier neben Michelle Pfeiffer, durften wieder die Frauen schmachten.
Ein Jahr später schlüpfte George Clooney in das Batmankostüm, was ihm jedoch nicht sonderlich gut stand. Für diese Rolle schäme er sich heute noch, sagte Clooney in einigen Interviews. Tatsächlich war er kein sonderlich guter Bruce Wayne/Batman. Im selben Jahr kam auch „Projekt: Peacemaker“, in dem er neben Nicole Kidman zu sehen war, in die internationalen Kinos. Ein Jahr später durfte er mit einer weiteren, schönen Frau drehen: In „Out of Sight“ verdrehte er Jennifer Lopez das hübsche Köpfchen.
Nach „Der schmale Grat“, „South Park - Der Film“, in dem er nur zu hören war, begeisterte George Clooney mit „Three Kings“, neben Mark Wahlberg wieder die vorwiegend männlichen Kinogänger. Nach „O Brother, Where Art Thou?”, für den er einen Golden Globe als bester Schauspieler in einer Komödie gewann, und “Der Sturm”, hier erneut neben Wahlberg, landete er mit der Komödie „Ocean’s Eleven“ einen weiteren Kinohit. Hier war er neben zahlreichen Stars, wie Brad Pitt, Julia Roberts und Matt Damon, zu sehen. Nach dem wenig erfolgreichen „Solaris“, nahm er für „Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind“ erstmals auf dem Regiestuhl Platz. Im selben Jahr durften wieder die weiblichen Clooney-Fans im Kino schmachten: In „Ein (un)möglicher Härtefall“ war es dieses Mal Catherina Zeta-Jones, die Clooney zum Opfer fiel. Ein Jahr später folgte nach „Ocean’s Eleven“ die Fortsetzung „Ocean’s Twelve“, erneut mit namhafter Besetzung.
2006 war dann ein Clooney-Jahr. Für seinen Film „Good Night, and Good Luck“ erhielt er nicht nur eine Nominierung als bester Regisseur und Drehbuchautor, sondern auch OSCAR-Nominierungen in denselben Kategorien. Doch es wurde noch besser. Für seinen politisch-brisanten Streifen „Syriana“ erhielt er sowohl den Golden Globe, als auch den OSCAR als bester Nebendarsteller. Vom TV-Arzt zum OSCAR-Preisträger. Das muss ihm erst einmal einer nachmachen.
2007 folgte sowohl die Fortsetzung „Ocean’s 13“, als auch das Drama „Michael Clayton“, für den er eine erneute OSCAR-Nominierung einheimsen konnte. 2008 kam er neben Renee Zellweger mit „Ein verlockendes Spiel“ in die Kinos. Ebenfalls dieses Jahr war er, erneut neben Brad Pitt, in „Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?“ zu sehen. 2010 kam er mit „Up in the Air“ in die Kinos, für den er eine Golden Globe und OSCAR-Nominierung als bester Schauspieler - Drama, bzw. Bester Hauptdarsteller erhielt. Ebenfalls in diesem Jahr schlug er noch in „Männer die auf Ziegen starren“ und "The American" in unseren Kinos auf.
Ende 2011 kam er mit "The Ides of March - Tage des Verrats", den er auch inszenierte und produzierte, in die Kinos. Anfang 2012 folgte schon der nächste Streich. In "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" war er als Familienvater zu sehen. Diesen Part brachte ihm im Januar auch gleich den Golden Globe als bester Schauspieler in einem Drama ein. Zwei weitere Nominierungen gab es außerdem, für Drehbuch und Regie von "The Ides of March - Tage des Verrats". Bei den OSCARs sah es ähnlich aus. George Clooney wurde hier für die Hauptrolle in "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" nominiert und erhielt zudem eine Nominierung in der Sparte bestes Drehbuch für "The Ides of March - Tage des Verrats".

1989 heiratete George Clooney die Schauspielerin Talia Balsam. 1993 ließen sich die beiden wieder scheiden.
Michelle Pfeiffer und Nicole Kidman wetteten übrigens jeweils um 10.000 Dollar, dass George bis zu seinem 40. Geburtstag wieder verheiratet ist. Beide verloren ihre Wette und schickten Clooney je einen Scheck. Er jedoch sandte die Schecks wieder zurück und wettete, dass er auch bis zu seinem 50. Geburtstag nicht wieder verheiratet sein würde. Er meint es ernst, liebe Kinogängerinnen.


Filmographie George Clooney

Filmpreise

Golden Globe Nominierungen:
2005: Beste Regie: Good Night, and Good Luck
2007: Bester Schauspieler - Drama: Michael Clayton
2009: Bester Schauspieler - Drama: Up in the Air
2011: Beste Regie: The Ides of March - Tage des Verrats
2011: Bestes Drehbuch: The Ides of March - Tage des Verrats

Gewonnene Golden Globes:
2000: Bester Schauspieler - Musical / Comedy: O Brother, Where Art Thou?
2005: Bester Nebendarsteller: Syriana
2011: Bester Schauspieler - Drama: The Descendants - Familie und andere Angelgenheiten

OSCAR Nominierungen:
2005: Beste Regie: Good Night, and Good Luck
2005: Bestes Drehbuch: Good Night, and Good Luck
2007: Bester Hauptdarsteller: Michael Clayton
2009: Bester Hauptdarsteller: Up in the Air
2011: Bester Hauptdarsteller: The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten
2011: Bestes Drehbuch: The Ides of March - Tage des Verrats

Gewonnene OSCARs:
2005: Bester Nebendarsteller: Syriana