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Nora Tschirner

Nora Marie Tschirner

ist bekannt durch
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Biographie

Nora Tschirner © Paramount Pictures

Geboren am 12.6.1981 in Berlin, Deutschland Autor Kathrin Lang

"Wenn man albern im Fernsehen rumblödelt, wollen die Menschen auch, dass man doof ist." (Nora Tschirner)

Nora Tschirner, ein junges Sternchen am deutschen Filmhimmel. Wenn man bedenkt, dass Nora gerade mal Mitte 20 ist, kann man doch sagen, dass sie einen erfolgreichen Start als Schauspielerin hingelegt hat. Während sie noch drauf und dran war ihr Abitur zu meistern, bahnte sie sich mal so ganz nebenbei einen Weg zu einer großen Karriere. Noch während ihrer Schulzeit verbrachte sie viel Zeit auf der Bühne. Sie engagierte sich in verschiedenen Theatergruppen und nahm bei dem ein oder anderen Schultheaterwettbewerb teil. Durch einen dieser Wettbewerbe konnte sie 1997 auch ihre erste Rolle in dem TV-Film „Achterbahn- Der Ferienjob“ ergattern. Heute, viele Jahre später, ist Nora Tschirner eine der gefragtesten Schauspielerinnen unseres Landes. Ihre freie "Berliner Schnauze" machte sie im Fernsehen bekannt und auch auf der Leinwand liegen ihr zumeist die lustigen Rollen.

"Ich finde, es gibt so gewisse Tendenzen. Erstens: Alle Menschen spinnen."

Doch Beginnen wir von Vorne: 2000 war es endlich soweit. Nora bestand nicht nur ihr Abitur, sondern wurde gleichzeitig auch für ihren ersten Kinofilm „Wie Feuer und Flamme“ gecastet. 2002 folgte ein Angebot für eine der vier Hauptrollen in der ARD TV-Serie „Sternenfänger“. Noch während den Dreharbeiten dazu, ergatterte sie auch noch einen Job als VJ bei dem beliebten Musiksender MTV. Nora Tschirner moderierte eher unkoordiniert - mal hier und mal da - eine der Sendungen. Später wurde sie dann fest für die MTV Charts und für die MTV News eingestellt. Als Liebhaberin der Musik, Nora spielt selbst Gitarre und ist begeisterte Tänzerin, kam ihr dieses Angebot wahrscheinlich gerade richtig - Auch wenn sie immer wieder betont, dass ihr eigentlicher Beruf Schauspielerin und nicht Moderatorin sei.

2003 bekam Nora ihre zweite Rolle in einem Kinofilm angeboten. Die Poproman-Verfilmung „Soloalbum“ war in unseren Kinos zwar nicht ganz so erfolgreich, die quirlige Deutsche konnte ihre Fans aber dennoch auf ganzer Linie mit ihrer tollen Darstellung überzeugen. 2005 kehrte sie mit der Komödie „Kebab Connection“ erneut auf unsere Leinwände zurück und im Frühjahr 2006 konnten wir sie in der Sportkomödie „FC Venus“ in unseren Kinos zu Gesicht bekommen. Für Ende 2007 stand die weibliche Hauptrolle in der Komödie "Keinohrhasen" mit Til Schweiger auf dem Programm. Der bislang größte Erfolg der Mimin. 2009 flimmerte mit "Zweiohrküken" die Fortsetzung über unsere Leinwände - natürlich nicht ohne Nora. Zuvor übernahm Nora jedoch noch eine größere Rolle in der Komödie "Mord ist mein Geschäft, Liebling" und war in der Jugendbuchverfilmung "Vorstadtkrokodile" mit dabei. 2010 war sie auch in dem zweiten Teil der Reihe mit von der Partie. Nach einigen Wochen, in denen wir den Kino Gang ohne Nora Tschirner antreten mussten, kehrte die deutsche Mimin bereits Ende 2010 mit der weiblichen Hauptrolle in "Bon Appétit" auf unsere Leinwände zurück. 2011 machte sie den Anfang mit der dritten Runde der "Vorstadtkrokodile". Außerdem übernahm sie eine Nebenrolle in den Komödien "What a Man" und in "Ein Tick anders". Anfang 2012 kehrte sie mit der weiblichen Hauptrolle in "Offroad" in die Kinos zurück. Das Kinojahr 2013 begann für Tschirner mit der Rolle der Greta in "Liebe und andere Turbulenzen".


Filmographie Nora Tschirner