Robin Wright

Robin Virginia Gayle Wright

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Biographie

Robin Wright © Buena Vista International

Geboren am 8.4.1966 in Dallas, Texas, USA Autor Kathrin Lang

Robin Wright hat ihren Bekanntheitsgrad in erster Linie dem Drama „Forrest Gump“ zu verdanken. 1994 war die Amerikanerin in diesem mehrfach preisgekrönten Streifen in der weiblichen Hauptrolle, als Jenny, neben Tom Hanks zu bewundern. Für ihre hervorragende Leistung wurde sie verdient mit einer Golden Globe Nominierung als beste Schauspielerin belohnt.

Angefangen hat die Karriere von Robin Wright allerdings fast schon genau so erfolgreich. Noch als junges Mädchen spielte sie über drei Jahre lang eine tragende Rolle in der beliebten TV-Serie „California Clan“ und erhielt dafür letztendlich drei Emmy-Nominierungen. Noch während sie in der Serie zu sehen war, gab sie ihr Kinodebüt mit „Hollywood Cop“ und war obendrein noch als Model tätig.
Der Durchbruch gelang Robin Wright mit ihrer Rolle in „Die Playboys“. Ebenso bedeutend für ihre Karriere war jedoch auch die Hauptrolle, die sie 1999 in dem Liebesdrama „Message in a Bottle“, der Verfilmung des Bestsellers „Weit wie das Meer“ von Erfolgsautor Nicholas Sparks, übernahm. In diesem Jahr war sie als Journalistin Theresa Osbornes an der Seite von Kevin Costner zu sehen. Erfolgreich war für de Mimin auch die Rolle neben Michelle Pfeiffer in Peter Kosminskys „Weisser Orleander“. 2004 übernahm sie einen größeren Part in dem Drama "Ein Zuhause am Ende der Welt". 2006 kam sie mit dem romantischen Drama "The Last Face" auf unsere Leinwände. Wieder etwas lauter um die Mimin wurde es erst wieder 2009, als sie eine Rolle in "Inside Hollywood" übernahm. Ebenfalls 2009 glänzte sie zudem in dem Medienthriller „State of Play“ als Ehegattin von Ben Affleck und in "Eine Weihnachtsgeschichte" von Walt Disney. Nachdem sie Anfang 2010 in einer Episode von "New York, I Love You" in unseren Lichtspielhäusern zu sehen war, übernahm sie im Sommer die weibliche Hauptrolle in Rebecca Millers romantischem Drama "Pippa Lee". Nachdem die Amerikanerin 2011 eine tragende Rolle in Robert Redfords "Die Lincoln Verschwörung" übernahm, war für Anfang 2012 gleich schon eine Rolle in der amerikanischen Version von Stieg Larssons Millennium-Trilogie angekündigt und zudem übernahm die Mimin eine Rolle an der Seite Brad Pitt in "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball".

Robin Wright ist allerdings nicht für jeden Film zu haben. Schon seit jeher überdenkt sie jede Rolle, die sie übernehmen soll, ganz genau. Dabei scheint es für sie keine Rolle zu spielen, wie gut oder auch wie schlecht sich der Film auf ihre weitere Karriere ausüben könnte. Noch nicht selten hat sie auch Rollen in echten Blockbustern abgelehnt. So hätte Robin Wright schon die Hauptrolle der Lady Marian in „Robin Hood – König der Diebe“ neben Kevin Costner übernehmen können - und auch das Angebot für eine größere Rolle in der Comic-Verfilmung „Batman Forever“ hat sie dankend abgelehnt. Von dieser Eigenschaft könnte sich sorglos noch der ein oder andere Hollywoodschauspieler eine Scheibe abschneiden - denn schließlich sollte sich nicht alles immer nur um die Karriere, das Geld und den großen Aufstieg nach ganz oben drehen! Robin Wright zeigt, dass es auch anders geht.

Robin verliebte sich 1991 in ihren Schauspieler-Kollegen Sean Penn. 1996 folgte die Hochzeitsfeier. Die beiden haben noch vor ihrer Hochzeit zwei Kinder bekommen – eine Tochter und ein Sohn. 2010 ließ sich das Paar überraschend scheiden und Robin Wright trennte sich zudem von ihrem zweiten Nachnamen, Penn. Seitdem ist sie nur noch als Robin Wright unterwegs. Vor Sean Penn war sie zwei Jahre mit dem Schauspieler Dane Witherspoon verheiratet.


Filmographie Robin Wright

Filmpreise

Golden Globe Nominierungen
1994: Beste Nebendarstellerin: Forrest Gump