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Cameron Diaz
Cameron Michelle Diaz
Biographie
© Columbia TriStar
| Geboren am | 30.8.1972 | in | San Diego, Kalifornien, USA | Autor | Thomas Ays |
|---|
"Ich wuchs mit vielen Jungs auf. Ich habe wahrscheinlich viel Testosteron in mir für eine Frau."
Wie man so richtig durchstartet, kann Cameron Diaz bestimmt gut erklären: Früher erfolgreiches Model, dann, 1994, gab sie ihr Leinwanddebüt an der Seite von Comedy Star Jim Carrey in "Die Maske". Dass der Film bei uns erfolgreich lief, wissen wir alle. Gefeiert wurde sie 1996 für "Minnesota", wie ein Jahr später für die herrliche Komödie "Die Hochzeit meines besten Freundes". Bei letzterem wird heute noch heftig darüber diskutiert, wer der wirkliche Star des Films ist: Cameron Diaz oder Leading-Lady Julia Roberts.
"Ich würde sogar einen Frosch küssen, wenn er mir versprechen würde, nicht zu einem Prinzen zu werden. Ich liebe Frösche."
1998 kannte man dann auch Cameron Diaz mit Namen, als sie mit "Verrückt nach Mary" in unsere Kinos kam. Wahrscheinlich ist es nur ihr zu verdanken, dass der Film erfolgreich wurde – eigentlich war sowieso Ben Stiller als der Star des Films gedacht. Für ihre Leistungen erhielt die blonde Schönheit ihre erste Golden-Globe-Nominierung als Beste Schauspielerin in einer Komödie.
Um Wandlungsfähigkeit zu beweisen, spielte sie 1999 in "An jedem verdammten Sonntag" neben Hollywoodstar Al Pacino und Rapper LL Cool J. Kritiker lobten ihre Arbeit. Zu Recht, denn Cameron spielte die Macht besessene Superzicke mit größter Professionalität und Überzeugungskraft. So hatte man den Darling bestimmt noch nie gesehen. Zuvor erhielt sie für ihren Part in „Being John Malkovich“ eine Golden Globe-Nominierung als beste Nebendarstellerin.
„Ich bin wie jede andere Frau auch: Ein Schrank voller Klamotten, aber nichts zum Anziehen, also trage ich Jeans.“
2000 übernahm Diaz die Rolle einer der "3 Engel für Charlie" und spielte sich zusammen mit Drew Barrymore und Lucy Liu in die Herzen der vorwiegend männlichen Fans. In "Shrek - der tollkühne Held" war sie in der deutschen Übersetzung der Prinzessin Fiona leider nicht zu hören, aber im englischen Original hörte sie sich phantastisch an. Auch in folgenden drei Teilen war Cameron als Sprecherin an Bord.
2002 folgte dann neben Tom Cruise "Vanilla Sky". Zu ihrer schauspielerischen Leistung in diesem Film muss man nichts sagen: DER Star neben Tom Cruise - trotz kleiner Rolle. Das sahen im Übrigen auch die Golden Globes so. Für ihren Part erhielt sie ihre dritte Nominierung für den Goldjungen – dieses Mal in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im selben Jahr sorgte sie mit "Super Süss und Super Sexy" für Aufsehen und 2003 kam sie dann einmal mit Scorseses Epos "Gangs of New York" und zum zweiten mit der Fortsetzung "3 Engel für Charlie - Volle Power" in unsere Kinos. Für Ersteren erhielt sie erneut eine Golden-Globe-Nominierung als beste Nebendarstellerin.
2005 war es wieder ein ruhiger Film. Neben Toni Collette und Shirley MacLaine war sie in "In den Schuhen meiner Schwester" zu sehen und 2006 übernahm sie eine der weiblichen Hauptrollen in der schönen Liebesgeschichte "Liebe braucht keine Ferien". 2008 kam sie mit der herrlichen Sommerkomödie „Love Vegas“ neben Ashton Kutcher in die Kinos.
2009 war Cameron in dem Drama "Beim Leben meiner Schwester" in einer oscarverdächtigen Rolle zu sehen. Außerdem wird sie mit dem Horror-Thriller "The Box" ein für sie neues Genre erobern. 2010 war sie neben Tom Cruise in "Knight and Day" zu sehen. Anfang 2011 kam sie in der Comicverfilmung "The Green Hornet" und Mitte des Jahres mit "Bad Teacher" in unsere Kinos.
Vom Model zum Filmstar - schreit nach einer Verfilmung und wie wir Ms. Diaz kennen, kommt die auch noch.
Filmographie Cameron Diaz
- 1994: Die Maske
- 1995: Last Supper - Die Henkersmahlzeit
- 1996: She´s the One
- 1996: Minnesota
- 1996: Kopf über Wasser
- 1997: Keys to Tulsa
- 1997: Die Hochzeit meines besten Freundes
- 1997: Lebe lieber ungewöhnlich
- 1998: Fear and Loathing in Las Vegas
- 1998: Verrückt nach Mary
- 1998: Very Bad Things
- 1999: Man Woman Film
- 1999: Being John Malkovich
- 1999: An jedem verdammten Sonntag
- 2000: Gefühle, die man sieht
- 2000: 3 Engel für Charlie
- 2001: Shrek in the Swamp Karaoke Dance Party (nur Stimme)
- 2001: Deadly Shadows
- 2001: Shrek - Der tollkühne Held
- (nur Stimme)
- 2002: Vanilla Sky
- (auch Sängerin)
- 2002: Super Süss und Super Sexy
- 2002: My Father's House
- 2002: Minority Report
- (ungenannt)
- 2003: Gangs of New York
- 2003: Shrek 4-D (nur Stimme)
- 2003: 3 Engel für Charlie - Volle Power
- 2004: Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
- (nur Stimme)
- 2004: Far Far Away Idol (nur Stimme)
- 2005: In den Schuhen meiner Schwester
- 2006: Liebe braucht keine Ferien
- 2007: Shrek der Dritte
- (nur Stimme)
- 2007: Shrek - Oh du Shrekliche (TV) (nur Stimme)
- 2008: Love Vegas
- (auch Sängerin)
- 2008: Saturday Night Live (TV-Serie)
- 2009: Beim Leben meiner Schwester
- 2009: The Box - Du bist das Experiment
- 2010: Donkey's Christmas Shrektacular
- 2010: Für immer Shrek
- (nur Stimme)
- 2010: Knight and Day
- 2011: The Green Hornet
- 2011: Bad Teacher
- 2012: Was passiert, wenn's passiert ist
- 2013: Gambit - Der Masterplan
- 2013: The Counselor
- 2014: Agent: Century 21
Filmpreise
Golden Globe Nominierungen
1998: Beste Schauspielerin - Musical / Comedy: Verrückt nach Mary
1999: Beste Nebendarstellerin: Being John Malkovich
2001: Beste Nebendarstellerin: Vanilla Sky
2002: Beste Nebendarstellerin: Gangs of New York



