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Tom Schilling
Biographie
© Constantin Film
| Geboren am | 10.2.1982 | in | Berlin, Deutschland | Autor | Kathrin Lang |
|---|
“Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich meinen Beruf gar nicht gerne mache. Bei neuen Rollen bin ich voller Komplexe und Angst und denke, dass 1.000 andere das besser als ich machen könnten.“ (Tom Schilling)
Tom Schilling gehört zu den jungen Hoffnungen der deutschen Filmwelt. Mit bereits zwölf Jahren wurde der Berliner auf dem Schulhof entdeckt. Damals engagierte ihn Regisseur Thomas Heise für mehrere Theaterstücke am Berliner Ensemble. Zum ersten Mal vor der Kamera stand Tom Schilling dann 1996 für die beliebte deutsche TV-Serie „Hallo, Onkel Doc!“. Kurz später rief dann auch schon die Leinwand: In Friedemann Fromms Thriller „Schlaraffenland“ gab der junge Deutsche sein erfolgreiches Kinodebüt.
Der große Durchbruch gelang Tom Schilling 2000 mit seiner Darstellung in dem autobiographischen Film „Crazy“. Damals war er neben Robert Stadlober als Janosch zu sehen und gewann für seine hervorragenden Leistungen auch prompt den Bayrischen Filmpreis als Bester Nachwuchsdarsteller des Jahres. 2003 machte er nochmals auf sich aufmerksam: Damals spielte Tom Schilling erneut neben Robert Stadlober eine Hauptrolle in dem 80er-Jahre Film „Verschwende deine Jugend“. Ebenso überzeugen konnte Schilling in dem Zweiten-Weltkriegs-Film „Napola – Elite für den Führer“. 2004 war er dort als sensibler Nazi-Sohn Albrecht Stein zu bewundern. 2006 kehrte er mit dem deutschen Drama "Elementarteilchen" auf unsere Leinwände zurück. Für 2007 stand die Komödie "Panorama - oder die Bekenntnisse der mannstollen Näherin Rita Brauchts" auf dem Programm. 2008 wurde ein sehr erfolgreiches Jahr für den deutschen Mimen. Neben "Robert Zimmermann wunder sich über die Liebe“ war er zudem noch in "Der Baader Meinhof Komplex" in den Kinos zu sehen. 2009 sahen wir den Mimen als Adolf Hitler in "Mein Kampf". Für 2010 ist die Romanverfilmung „Eisfieber“, die im Fernsehen zu sehen sein wird, angekündigt. Der nächste Kinoauftritt wird bestimmt bald folgen.
Wie man sieht, hat sich Tom Schilling national bereits gut in der deutschen Filmwelt etabliert. Wir drücken für die Zukunft weiterhin alle Daumen!
Filmographie Tom Schilling
- 1996: Hallo, Onkel Doc! (TV-Serie)
- 1998: Der Kinderhasser (TV)
- 1999: Tatort - Kinder der Gewalt (TV)
- 1999: Schlaraffenland
- 2000: Crazy
- 2000: Der Himmel kann warten (2000)
- 2001: Tatort - Tot bist du! (TV)
- 2001: Herz im Kopf
- 2002: Fetisch
- 2002: Schlüsselkinder
- 2002: Weichei
- 2002: Weil ich gut bin! (TV)
- 2002: Mehmet
- 2003: Verschwende deine Jugend
- 2004: Agnes und seine Brüder
- 2004: Kurz - Der Film
- 2004: Egoshooter (auch Kamera)
- 2005: Napola - Elite für den Führer
- 2005: Die letzte Schlacht (TV)
- 2005: Tatort - Wo ist Max Gravert? (TV)
- 2005: Videotagebuch von Dennis Gansel
- 2006: Wigald
- 2006: Elementarteilchen
- 2006: Der Feind im Inneren
- 2006: Schwarze Schafe
- 2007: Neben der Spur
- 2007: Einfache Leute (TV)
- 2007: KDD - Kriminaldauerdienst (TV-Serie)
- 2007: Pornorama - oder die Bekenntnisse der Mannstollen Näherin Rita Brauchts
- 2007: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
- 2008: Tatort - Der frühe Abschied (TV)
- 2008: Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe
- 2008: Der Baader Meinhof Komplex
- 2009: Mein Kampf
- 2009: Bloch - Tod eines Freundes (TV)
- 2009: Zarte Parasiten
- (nur Gastauftritt)
- 2010: Eisfieber (TV)
- 2010: Polizeiruf 110 - Die verlorene Tochter (TV)
- 2011: Tatort - Auskreuzung (TV)
- 2011: Oh Boy!
- 2012: Unsere Mütter, unsere Väter (TV)