Billy Boyd

William Boyd

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Biographie

Billy Boyd © Warner Bros. Pictures

Geboren am 28.8.1968 in Glasgow, Schottland Autor Thomas Ays

„Meine schlimmste Angewohnheit ist zu pfeifen, während ich schlafe!“
Vom Buchbinder zum gefeierten Darsteller. Billy Boyd schaffte als Hobbit „Pippin“ aus dem „Herrn der Ringe“ den Durchbruch als Schauspieler.
Billy und seine Schwester Margaret wuchsen, nach dem Tod ihrer Eltern William und Mary, bei ihren Großeltern auf. Seine Schauspiel-Karriere begann er auf der Bühne und im Fernsehen. Nachdem er vier Jahre in kleineren Produktionen mitwirkte, erhielt er durch Regisseur Peter Jackson seine bisher größte Chance, sich als Schauspieler zu etablieren. Mit „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ trug er mit seinem Charakter Peregrin Tuk zum Gelingen des Films bei. Er entpuppte sich als perfekte Besetzung des naiven, tapsigen Hobbits mit dem Herz am rechten Fleck.
Natürlich war er auch in „Die zwei Türme“ und „Die Rückkehr des Königs“, dem zweiten und dritten Teil der Trilogie wieder mit von der Partie.
2003 sahen wir ihn außerdem neben Russell Crowe in dem OSCAR nominierten Streifen „Master and Commander - bis ans Ende der Welt“. 2005 begegnete er uns einerseits als englische Synchronstimme in „Chuckys Baby“, andererseits in „On a Clear Day“ auf der Leinwand. 2007 sahen wir ihn in einer Nebenrolle in dem Biopic "The Flying Scotsman" in den Lichtspielhäusern. Viele weitere Produktionen sind in der Mache, darunter „The Witches of Oz“, in dem Billy Nick Chopper spielen wird.

„Duffy Duck, weil er lustig und sarkastisch ist.“ (Billy Boyd über seine Lieblingsfigur)
Boyd besitzt neben der Schauspielerei ein zweites Standbein. Bevor seine Karriere begann, arbeitete er auch als Sänger, der mit seiner Band durch verschiedene Pubs zog. Außerdem spielt er Bass, Schlagzeug und Gitarre. Diesem Talent ist auch das Lied „The Edge of Night“ zu verdanken, welches Billy schrieb und auch in „Die Rückkehr des Königs“ von ihm gesungen wird.


Filmographie Billy Boyd