Tom Wilkinson

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Biographie

Tom Wilkinson © Sony Pictures

Geboren am 12.12.1948 in Leeds, England, Großbritannien Autor Thomas Ays

„Es gibt bei guten Drehbüchern keinen Schauspiel-Wettstreit – nur bei schlechten.“
Tom Wilkinson ist beides: Sowohl gefeierter Bühnenschauspieler, als auch erfolgreicher und viel beschäftigter Darsteller in den USA und in seiner Heimat Großbritannien. Sein Debüt auf der Leinwand gab der damals 29jährige mit „Die Schattenlinie“(1976). Anschließend war er viel auf den TV-Schirmen der Welt unterwegs. Doch nicht nur dort: Tom spielte an so renommierten Bühnen wie beispielsweise am „National Theatre“, der „Royal Shakespeare Company“ und am „Oxford Playhouse“. Seine Rollen waren breit gefächert und sicherten ihm einen festen Platz in der Top-Riege der englischen Theaterschauspieler.

Nach unzähligen TV-Auftritten war er zunächst in einer kleinen Rolle im Irlanddrama „Im Namen des Vaters“ vertreten und 1995 folgte eine winzige Szene mit ihm in „Sinn und Sinnlichkeit“. Für seine Darstellung in dem englischen Komödienhit „Ganz oder gar nicht“ erhielt er beträchtliche Anerkennung und wurde nun endlich einem breiten Kinopublikum bekannt. 1998 bescherte ihm seine Rolle des Hugh Fennyman in dem OSCAR prämierten Streifen "Shakespeare in Love" internationalen Beifall. Aufgrund seiner sensationellen Leistung in dem Familiendrama „In the Bedroom“ erhielt er seine erste OSCAR-Nominierung als Bester Hauptdarsteller 2002 völlig zu Recht! 2004 war er in dem OSCAR nominierten Streifen „Vergiss mein nicht“ zu sehen. Ein Jahr später kam er dann als Bösewicht und Mafiaboss in der grandiosen Comic-Verfilmung „Batman Begins“ in unsere Kinos. Anschließend stand die melancholische Komödie "Der letzte Kuss" auf dem Programm. 2008 war er in "Michael Clayton" neben George Clooney zu sehen. Für seine Rolle erhielt er eine Golden Globe und eine OSCAR-Nominierung als bester Nebendarsteller.

„Die Überraschung ist die vielleicht größte Waffe eines Geschichtenerzählers.“
Anfang 2009 kam er neben Tom Cruise im umstrittenen Attentatsfilm „Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat“ in die internationalen Kinos. Im März sahen wir ihn mit Halbglatze in der neuen Guy Ritchie Gangsterkomödie "Rock N Rolla" an der Seite von Gerard Butler und Thandie Newton. Danach sahen wir ihn neben Stars wie Julia Roberts, Clive Owen und Paul Giamatti im Thriller "Duplicity - Gemeinsame Geheimsache" von Erfolgsregisseur Tony Gilroy. Auch 2010 sehen die Pläne von Tom Wilkinson vielversprechend aus. So war er Anfang 2010 bereits in dem Mysterythriller "Der Ghostwriter" mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan zu sehen. Abwechslungsreich erwarten uns außerdem das Drama "44 Inch Chest" sowie der Zeichentrickfilm "Jackboots on Whitehall".

Tom ist seit 1988 mit Diana Hardcastle verheiratet, mit ihr hat er zwei Kinder: Alice (*1989) und Molly (*1992).


Filmographie Tom Wilkinson

Filmpreise

Golden Globe Nominierungen:
2007: Bester Nebendarsteller: Michael Clayton

OSCAR Nominierungen:
2001: Bester Hauptdarsteller: In the Bedroom
2007: Bester Nebendarsteller: Michael Clayton