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Maggie Gyllenhaal
Maggie Ruth Gyllenhaal
Biographie
© Warner Bros. Pictures
| Geboren am | 16.11.1977 | in | New York, New York, USA | Autor | Thomas Ays |
|---|
„Ich will Rollen spielen, bei denen sich die Zuschauer die Frage stellen, wo sie im Leben stehen.“
Wie auch ihr Bruder Jake („The Day after Tomorrow“) kam Maggie Gyllenhaal schnell zum Film. Wie ihr Bruder spielte sie in den ersten Projekten ausschließlich in denen ihres Vaters, dem Regisseur Stephen Gyllenhaal. Nachdem sie, gemeinsam mit Jake, in dem Streifen „Donnie Darko“ zu sehen war, spielte sie neben Drew Barrymore in der Tragikkomödie „Unterwegs mit Jungs“ eine Nebenrolle.
Das blieb auch bei „40 Tage und 40 Nächte“ so, in dem Josh Hartnett und Shannon Sossamon die Hauptrollen innehatten. Nach dem OSCAR nominierten „Adaption“, in dem wieder einmal Meryl Streep glänzte und dem Streifen „Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind“, spielte sie 2003 eine der Schülerinnen in „Mona Lisas Lächeln“ neben Superstar Julia Roberts.
2006 kam sie mit "World Trade Center" neben Nicolas Cage in unsere Kinos. Ein Jahr später war sie unter der Regie von Marc Forster („Wenn Träume fliegen lernen“) in „Schräger als Fiktion“ zu sehen. In diesem Streifen spielt Maggie keine kleine Rolle. Sie war neben Will Ferrell, Dustin Hoffman, Queen Latifah und Emma Thompson dabei.
2008 kam sie als Rachel Dawes in „The Dark Knight“ in die internationalen Kinos. An ihrer Seite: Christian Bale und der im Januar 2008 verstorbene Heath Ledger. 2009 war sie unter der Regie von Sam Mendes in „Away we go“ zu sehen. 2010 war sie neben Jeff Bridges in "Crazy Heart" und in dem Kinderabenteuer "Eine zauberhafte Nanny - Knall auf Fall in ein neues Abenteuer" zu sehen. Anschließend mussten wir auf die Schauspielerin weitestgehend verzichten. Erst Ende 2011 kam sie mit "In guten Händen" wieder in die Kinos. Weitere Projekte mit der ausdrucksstarken Schauspielerin sind in Arbeit. Wir dürfen also gespannt sein.
2006 bekamen Maggie und ihr damaliger Lebensgefährte, der Schauspieler Peter Sarsgaard, eine Tochter, Ramona. 2009 gaben sich die beiden dann auch offiziell das Ja-Wort und heirateten.
Filmographie Maggie Gyllenhaal
- 1992: Das Geheimnis seiner Liebe
- 1993: Liebe, die tötet
- 1996: Schizophren! Eine Mutter als Callgirl (TV)
- 1998: Der Lange Weg zur Wahrheit (TV)
- 1998: Homegrown
- 1999: Resurrection
- 1999: Shake, Rattle and Roll: An American Love Story (TV)
- 2000: The Photographer
- 2000: Cecil B.
- 2001: Donnie Darko
- 2001: Unterwegs mit Jungs
- 2002: Secretary
- 2002: 40 Tage und 40 Nächte
- 2002: Adaption
- 2003: Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind
- 2003: Casa de los babys
- 2003: Mona Lisas Lächeln
- 2004: Das Verhör (TV)
- 2004: The Pornographer: A Love Story
- 2004: Criminal
- 2005: Happy Endings
- 2005: The Great New Wonderful
- 2005: Liebe ist Nervensache
- 2006: Sherrybaby (auch Sängerin)
- 2006: Monster House
- 2006: World Trade Center
- 2007: Paris, je t`aime
- 2007: Schräger als Fiktion
- 2007: High Falls
- 2008: The Dark Knight
- 2009: Away we go - Auf nach irgendwo
- 2010: Crazy Heart
- 2010: Eine zauberhafte Nanny - Knall auf Fall in ein neues Abenteuer
- 2011: In guten Händen
- 2012: Learning to Fly
- 2012: Voice from the Stone
Filmpreise
Golden Globe Nominierungen:
2002: Beste Schauspielerin - Musical / Comedy: Secretary
2006: Beste Schauspielerin - Drama: Sherrybaby



