Jonathan Rhys-Meyers

Jonathan Michael Francis O'Keefe

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Biographie

Jonathan Rhys-Meyers © Prokino

Geboren am 27.7.1977 in Dublin, Irland Autor Thomas Ays

„Viele Männer sind verklemmt! Ich mache keine Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Schönheit. Schönheit ist Schönheit.“
Geboren wurde Jonathan Rhys-Meyers als ältester von insgesamt vier Söhnen in Irlands schöner Hauptstadt Dublin unter dem gut irischen Namen Jonathan Michael Francis O'Keefe. Als er mit der Schauspielerei anfing, nahm er den Mädchennamen seiner Mutter an - „Meyers“. Und damit man den Guten auch richtig ausspricht, hier eine kleine Hilfe: „Rhys“ wird „reese“ gesprochen. Das ist deshalb so wichtig, weil wir von dem Iren in den nächsten Jahren bestimmt noch einiges zu erwarten haben.
Kurz nach seiner Geburt stellten die Ärzte ein Herzleiden bei Jonathan fest. Schnell machte sich die Befürchtung breit, der erstgeborene Sohn würde nicht lange leben. Doch die Ängste der Eltern wurden glücklicherweise nicht bestätigt.
1994 gab Jonathan sein Filmdebüt mit „Ein Mann ohne Bedeutung“. Ein Jahr später war er in dem Historiendrama „Michael Collins“ mit von der Partie. 1998 war er nicht nur als Schauspieler in dem Streifen „Velvet Goldmine“ zu sehen, er gab auch sein Gesangstalent zum Besten. Schnell wurde klar: Jonathan Rhys-Meyers ist universell einsetzbar. Nach „Titus“ spielte er auch eine Rolle in dem Überraschungshit „Kick It Like Beckham“ neben Keira Knightley.

„Ich finde, Schauspieler, die im Film die bösen Jungs spielen, sind die nettesten Kerle im echten Leben. Umgekehrt gilt das auch für die, die Helden spielen.“
2004 war er neben Reese Witherspoon in dem wenig erfolgreichen „Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten“ mit von der Partie, bevor er auch in dem Blockbuster „Alexander“ eine kleine Rolle übernahm. Ein Jahr später konnte sich Jonathan gegen 200 Schauspieler durchsetzen und wurde für die Hauptrolle der TV Miniserie „Elvis“ besetzt, in der er den King of Rock ‚n’ Roll himself zum Besten gab. Für diesen Part erhielt Jonathan eine Golden Globe Nominierung im Bereich "Bester Schauspieler in einer TV Miniserie oder TV Film".
Ende 2005 war er dann in dem Woody Allen Streifen „Match Point“ zu sehen, in dem er neben Scarlett Johansson agierte. Im Mai 2006 folgte „Mission Impossible III“, in dem er zu dem Team um Tom Cruise gehörte. 2007 sahen wir Rhys-Meyers in dem Drama "Der Klang des Herzens".
Anfang 2008 wurde er für seine Hauptrolle in „Die Tudors“ als bester Schauspieler in einer TV-Serie (Drama) vorgeschlagen.
2010 war er neben John Travolta in "From Paris with Love" in den Kinos zu sehen.


Filmographie Jonathan Rhys-Meyers