Jeffrey Wright

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Biographie

Jeffrey Wright © Warner Bros. Pictures

Geboren am 7.12.1965 in Washington, District of Columbia, USA Autor Kathrin Lang

Jeffrey Wright wuchs in Washington auf und besuchte dort das renommierte Amherst College, an dem er Politikwissenschaften studierte. Trotz seines Interesses für Politik wusste Jeffrey jedoch schon früh, dass sein späterer Beruf nicht in diese Richtung gehen wird. Bereits als Kind hatte er eine Schwäche für die Schauspielerei, kam jedoch erst nach seinem Studienabschluss dazu, dieser Leidenschaft auch tatsächlich nachzugehen. Um seinen Traum von der Schauspielerei wahr werden zu lassen, besuchte der Amerikaner zunächst die NYU, die er zwei Monate später allerdings schon wieder verließ. Er hatte keine Lust mehr auf faden Unterricht und wollte sich lieber gleich als Schauspieler versuchen. Er sprach an vielen Theatern vor und wurde auch für einige Rollen besetzt. Zu dieser Zeit war er unter anderem am Broadway tätig und wurde dort für das Stück „Angels in America“ sogar mit dem begehrten Tony Award ausgezeichnet.

Zum ersten Mal vor den Kameras stand Jeffrey Wright 1990. In diesem Jahr übernahm er eine kleine Rolle in „Aus Mangel an Beweisen“ neben Harrison Ford. Seinen ersten großen Erfolg feierte Wright sechs Jahre später, als er die Titelrolle in dem biografischen Streifen „Basquiat” übernahm und war so neben bekannten Hollywoodschauspielern wie Christopher Walken und Gary Oldman zu sehen. Es folgten einige weitere Filme, in denen der Amerikaner tragende Rollen übernahm - 1999 war er in dem Drama „Cement“, 2000 in dem Actionstreifen „Shaft“ und 2001 in „Ali“ auf unseren Leinwänden zu bewundern. Mit dem Fernsehfilm „Boykott“, der 2001 ausgestrahlt wurde, feierte er besonders großen Erfolg. In diesem Film war Wright als Martin Luther King jr. auf unseren Bildschirmen zu sehen und wurde für seine hervorragenden Leistungen mit positiven Kritiken geradezu überhäuft. Ebenfalls sehr erfolgreich verlief es für den Mimen 2003, als er für seine Rolle in der TV-Serie „Engel in Amerika“ mit dem Golden Globe als bester Schauspieler in einer Fernsehserie ausgezeichnet wurde.

Größere Erfolge auf der Leinwand lassen sich bei Jeffrey Wright ab 2004 verzeichnen, da nämlich kam der Thriller „Der Manchurian Kandidat“ in unsere Kinos. Ein Jahr später übernahm er eine Rolle in dem OSCAR-gekrönten Polit-Thriller „Syriana“ und 2006 war er in einer Nebenrolle in dem neuen James Bond-Abenteuer „James Bond 007: Casino Royale“ zu sehen. 2007 übernahm Wright eine Nebenrolle in "Invasion" neben Nicole Kidman und 2008 war er in "James Bond 007 - Ein Quantum Trost" zu sehen. Für 2009 stand eine Rolle in dem Musikfilm "Cadillac Records" auf dem Programm. Nach etwas längerer Leinwandpause, kehrte Wright erst im Frühsommer 2011 in unsere Kinos zurück. In dem Thriller "Source Code" übernahm er eine größere Rolle an der Seite von Schauspielkollege Jake Gyllenhaal. Außerdem sahen wir ihn Ende des Jahres in "The Ides of March - Tage des Verrats" in einer Nebenrolle und Anfang 2012 in "Extrem laut und unglaublich nah". Weitere Filme sind bereits angekündigt.


Filmographie Jeffrey Wright