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Max Minghella
Max Giorgio Choa Minghella
Biographie
© Tobis
| Geboren am | 16.9.1985 | in | Hampstead, London, England, Großbritannien | Autor | Thomas Ays |
|---|
Bei Schauspieljungstar Max Minghella muss zuerst die Herkunftsfrage gestellt und geklärt werden. Die ist bei dem Briten nämlich sehr interessant. Geboren wurde Max in Hampstead, London als Sohn von Hollywood-Regisseur und OSCAR-Preisträger Anthony Minghella („Der englische Patient“, „Unterwegs nach Cold Mountain“). Seine Mutter, die als Choreographer arbeitet, stammt ursprünglich aus China. Die Großeltern hingegen sind schottischer Abstammung, der Ur-Großvater war Italiener. Noch Fragen? Der durchaus als charismatische Schauspieler zu bezeichnende Max vereint also so einige Kulturen in sich – vielleicht macht genau das ihn so interessant?
Vom Vater wurde Max, eigenen Angaben zufolge, nie gedrängt Schauspieler zu werden. Mal abgesehen davon, dass das auch Max’ Filmographie beweist, die begann nämlich erst 2005, verliebte sich der junge Brite erst in die Schauspielerei, als er „This is our Youth“ an Londons West End sah. Von da an erwachte auch in Max der Wunsch Schauspieler zu werden.
Seine erste Rolle war gleich eine größere. Neben Richard Gere und Juliette Binoche spielte er in dem Drama „Bee Season“ deren Sohn Aaron. Rolle zwei war nicht minder interessant. Hier war er als George Clooneys Sohn in dem Politthriller „Syriana“ zu sehen. Anschließend drehte er „Art School Confidential“, in dem er neben dem Charaktermimen John Malkovich zu sehen war. Anfang 2010 war er neben Rachel Weisz in „Agora - Die Säulen des Himmels“ zu sehen. Ebenfalls 2010 kam er mit "The Social Network" zu uns. Außerdem wird er noch neben Sienna Miller und Cillian Murphy in „Hippie Hippie Shake“ zu sehen sein.
Momentan dreht Max ausschließlich während seiner „Summerbreaks“ vom College. Er studiert momentan an der Columbia University, welches er als seine oberste Priorität bezeichnet. 2008 verlor er seinen Vater Anthony Minghella, was wohl ein schwerer Schock für den noch jungen Max gewesen sein muss.
Ende 2011 kam er in dem George Clooney-Film "The Ides of March - Tage des Verrats" und in "Darkest Hour" in die Kinos.
Filmographie Max Minghella
- 1999: Toy Boys
- 2005: Bee Season
- 2005: Syriana
- 2006: Art School Confidential
- 2006: Elvis and Anabelle
- 2008: New York für Anfänger
- 2009: Brief Interviews with Hideous Men
- 2010: Agora - Die Säulen des Himmels
- 2010: The Social Network
- 2011: The Ides of March - Tage des Verrats
- 2011: Darkest Hour
- 2012: Hippie Hippie Shake



