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Sam Huntington
Biographie
© Warner Bros. Pictures
| Geboren am | 1.4.1982 | in | Peterborough, New Hampshire, USA | Autor | Stefanie Rufle |
|---|
Sam Huntington hatte von Kindesbeinen an die besten Voraussetzungen, um im Filmgeschäft Fuß zu fassen, ist seine Mutter doch ebenfalls Schauspielerin („Knots Landing", 1979) und hatte ein eigenes Kindertheater. In diesem Theater namens The Black Box hatte Sam dann auch im Alter von neun Jahren seinen ersten Bühnenauftritt. Danach spielte der Junge noch in Andy´s Summer Playhouse und am Franklin Pierce College. Seine professionelle Schauspielkarriere begann er dann am gefeierten Peterborough Players in Peterborough, wo er von 1991 bis 1994 in vier großen Produktionen zum Cast gehörte.
Doch Sams Ziel war es von Anfang an, zum Film zu kommen, weshalb er 1995 auf Anraten seiner Mutter einen Vertrag mit der JM Bloom Agency in New York City unterzeichnete. Daraufhin zog er mit seiner Mutter, die inzwischen auch seine Managerin war, für ein Jahr nach New York, wo die beiden sich ein Apartment nahmen. Sam besuchte dort die bekannte Professional Children´s School, an der er Macauly Culkin kennenlernte. Seine ersten Laufübungen vor der Kamera machte er in verschiedenen Werbespots, und mit gerade mal vierzehn Jahren spielte Sam dann in seinem ersten Fernsehfilm – „Die Glut der Gewalt“ (1996) – mit. Nur ein Jahr später bekam der junge Schauspieler ein Angebot von Disney für gleich drei Produktionen. Es entstand der Film „Aus dem Dschungel in den Dschungel“ (1997), in dem Sam Mimi-Siku, den Filmsohn von Tim Allen spielte. Er erhielt für diesen Auftritt den Showbiz Kids Award, den WAVM Award und eine Saturn Award-Nominierung. Danach wurde das Abkommen mit Disney allerdings aufgekündigt und Huntington hatte einen Gastauftritt in der TV-Serie „Law & Order“ (1997). Über einen Mangel an Angeboten konnte sich der dynamische Jungschauspieler nicht beklagen. Für seinen Auftritt in „Detroit Rock City“ (1999) erhielt er eine Young Star Award-Nominierung und danach war er in „Nicht noch ein Teenie Film“ (2001) zu sehen. Große Aufmerksamkeit wurde ihm durch seine Hauptrolle in „Rolling Kansas“ (2003) zuteil, und ähnlich große Rollen hatte er dann auch in den Filmen „Home of Phobia“ (2004), „Plötzlich verliebt“ (2004) und „River´s End“ (2007). Mit seiner Rolle des Jimmy Olsen in „Superman Returns“ (2006) war Sam dann erstmals in einem richtig großen Blockbuster vertreten. Drei Jahre später kam er mit "Fanboys" (2009) in unsere Kinos. In der Comicverfilmung "Dylan Dog: Dead of Night" (2011) war Huntington an der Seite von Ex-Superman Brandon Routh zu sehen. Auch einen OSCAR darf Sam schon sein eigen nennen, allerdings hat nicht er ihn sich verdient, sondern sein Großonkel Ralph Bellamy, der ihn für sein Lebenswerk verliehen bekam. Nach dessen Tod ging der OSCAR dann in Sams Besitz über. Der Mime ist seit 2006 mit Rachel Klein verheiratet.
Filmographie Sam Huntington
- 1996: Die Glut der Gewalt (TV)
- 1997: Aus dem Dschungel in den Dschungel
- 1997: Law & Order (TV Serie)
- 1999: Detroit Rock City (auch Sänger)
- 2001: Nicht noch ein Teenie Film
- 2003: Rolling Kansas
- 2004: Home of Phobia
- 2004: In Enemy Hands
- 2004: Raising Genius
- 2004: Plötzlich verliebt
- 2004: CSI: Miami (TV-Serie)
- 2004: Veronica Mars (TV-Serie)
- 2005: CSI: NY (TV Serie)
- 2006: Superman Returns
- 2007: River´s End
- 2007: It´s a Mall World (TV-Serie)
- 2007: Two Dreadful Children (nur Stimme)
- 2007: Cavemen (TV-Serie)
- 2008: Looking Up Dresses
- 2009: Fanboys
- 2010: Tug
- 2010: Human Target (TV-Serie) - Staffel 1
- 2010: Glenn Martin DDS (TV-Serie) (nur Stimme)
- 2011: Dylan Dog: Dead of Night
- 2011: Being Human (TV-Serie)



