Patricia Clarkson

Patricia Davies Clarkson

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Biographie

Patricia Clarkson © 20th Century Fox Germany

Geboren am 29.12.1959 in New Orleans, Louisiana, USA Autor Kathrin Lang

"Ich hatte schon immer diese tiefe Stimme. Ich glaube, dass es manchmal schwierig für die Regisseure ist, mich als die Naive zu besetzen. Ich laufe rein und schau auf eine bestimmte Weise, dann öffne ich mein Mund und habe diese … Stimme!" (Patricia Clarkson)

Patricia Clarkson – der größte Fan von Ingrid Bergman! Glaubt man der Presse, so soll Clarkson eines Tages gesagt haben, dass sie nur wegen der bekannten Schauspielerin Ingrid Bergman ins Showgeschäft eingestiegen ist. Sie war von deren Talent fasziniert und wollte ähnliche Erfolge feiern wie die Schwedin damals. Heute, viele Jahre nach dem Startschuss für die große Schauspielkarriere, hat Patricia Clarkson ihr Ziel wahrscheinlich noch nicht ganz erreicht, kann aber dennoch auf eine ansehnliche Laufbahn zurückblicken.

Ihre Ausbildung erhielt Patricia an der „Fordham University“ und an der „Yale School of Drama“. Nach zwei kleineren Fernsehauftritten feierte sie 1987 ihr Leinwanddebüt mit einer kleineren Rolle in dem starbesetzten Krimi „Die Unbestechlichen“. 1988 konnte Clarkson dann bereits ihr erstes Karrierehighlight verzeichnen, als sie in dem Actionstreifen „Dirty Harry V - Das Todesspiel“ die weibliche Hauptrolle neben Clint Eastwood übernehmen durfte. Nach einigen eher kleineren Leinwandauftritten, verabschiedete sich Clarkson 1990 jedoch vorerst wieder von der Leinwand und schenkte ihre Aufmerksamkeit einige Jahre dem Fernsehen. 1995 kehrte sie mit dem Abenteuerfilm „Jumanji“ wieder in unsere Kinos zurück. Es folgten bekannte Filme wie „Lieben und Leben in LA“, „The Green Mile“, „Das Versprechen“ und „Dem Himmel so fern“. Ihren größten Erfolg feierte Patricia Clarkson jedoch bislang zweifellos 2003, als sie für ihre Nebenrolle in der Tragik-Komödie „Pieces of April – Ein Tag im April“ sowohl mit einer Nominierung für den OSCAR, als auch für den Golden Globe belohnt wurde. Zu ihren neueren Filmen zählt das Historien-Drama „Good Night, Good Luck“ und der packende Thriller „Das Spiel der Macht“, in dem Clarkson allerdings nur eine kleinere Rolle übernahm. Für 2007 stand eine Rolle in "Rezept zum Verlieben" auf dem Programm und 2008 sahen wir sie in dem Drama "Married Life" an der Seite von Chris Cooper. 2009 kehrte sie mit einer großartigen Nebenrolle in Woody Allens Komödie "Whatever Works" in unsere Kinos zurück. Ebenso erfolgreich startete sie in das Jahr 2010. In Martin Scorseses "Shutter Island" übernahm sie eine der Nebenrollen. Im Herbst sahen wir sie schließlich in der High-School-Komödie "Einfach zu haben". 2011 agierte sie in einer Nebenrolle in der romantischen Komödie "Freunde mit gewissen Vorzügen".


Filmographie Patricia Clarkson

Filmpreise

Golden Globe Nominierungen:
2003: Beste Nebendarstellerin: Pieces of April – Ein Tag im April

OSCAR Nominierungen:
2003: Beste Nebendarstellerin: Pieces of April – Ein Tag im April