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Maximilian Brückner
Biographie
© Sony Pictures
| Geboren am | 10.1.1979 | in | Riedering, Bayern, Deutschland | Autor | Kathrin Lang |
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„Er verkörpert die pure Unschuld.“ (Regisseurin Sherry Horman über Maximilian Brückner)
Eine Karriere, wie sie im Bilderbuch steht! Für Maximilian Brückner begann alles mit einer Schauspielausbildung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule in München. Dass dies ein durchaus guter Einstieg ins Showgeschäft ist, war dem Deutschen wahrscheinlich schon damals klar, dass er einige Jahre später jedoch ein gefeierter Nachwuchsstar des deutschen Filmes sein würde, hätte er damals sicherlich nicht einmal im Traum gedacht. Doch so kam es: Heute, gerade einmal drei Jahre nach seinem Fernsehdebüt, ist Brückner ein mehrfach ausgezeichneter und von der Presse hoch gelobter Schauspieler.
Bereits während seiner Ausbildung wurde Maximilian Brückner Ensemblemitglied am Münchner Volkstheater. Seine erste Fernsehrolle ergatterte er 2003 in dem Streifen „Männer häppchenweise“. Ein Jahr später feierte Brückner sein Leinwanddebüt mit einer Nebenrolle in der Komödie „Allein“ und übernahm seine erste Hauptrolle in der Komödie "Männer wie wir". 2005 war er in dem erfolgreichen Historiendrama „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ mit von der Partie. 2006 startete Maximilian Brückner dann richtig durch. Zum einen wurde er in diesem Jahr der jüngste „Tatort“-Kommissar in der Geschichte der Kriminalserie und zum anderen konnte er zwei größere Kinorollen ergattern, die ihm mehrer Preise bescherten. Unter anderem wurde Brückner für den Aldolf-Grimme-Preis als Neuentdeckung des Jahres nominiert und erhielt den Romy Fernsehpreis als bester männlicher Shootingstar. Anfang 2007 durften wir uns dann auf die erheiternde Komödie "Schwere Jungs" freuen, in der Brückner eine der Nebenrollen übernahm. 2008 kehrte er gleich in zweifacher Ausführung in die deutschen Lichtspielhäuser zurück. Zum einen war Brückner mit "Räuber Kneißel" erneut in einer Marcus H. Rosenmüller Verfilmung mit von der Partie und zum anderen übernahm er eine der Hauptrollen in "Selbstgespräche". Nachdem 2009 ein kinofreies Jahr wurde, kehrte Brückner 2010 mit einer Nebenrolle in „Freche Mädchen 2“ in unsere Lichtspielhäuser zurück. Im Sommer 2011 überzeugte Brückner schließlich in der Tommy Jaud Bestsellerverfilmung "Resturlaub" in der Hauptrolle und übernahm zudem eine Nebenrolle in Detlev Bucks neuer Komödie "Rubbeldiekatz". Weitere Filme sind bereits angekündigt. Rosige Zeiten für den deutschen Mimen - und für seine Fans!
Filmographie Maximilian Brückner
- 2003: Männer häppchenweise (TV)
- 2004: Allein
- 2004: Jedermann (TV)
- 2004: Männer wie wir
- 2005: Sophie Scholl - Die letzten Tage
- 2005: Tatort - Tod auf der Walz (TV)
- 2006: Fünf-Sterne-Kerle inklusive (TV)
- 2006: Mozart - Ich hätte München Ehre gemacht (TV)
- 2006: Papa und Mama (TV-Serie)
- 2006: Tod einer Freundin (TV)
- 2006: Tatort - Aus der Traum... (TV)
- 2006: Schwere Jungs
- 2006: Wer früher stirbt, ist länger tot
- 2006: Rabenbrüder (TV)
- 2007: Tatort - Der Tote vom Straßenrand (TV)
- 2007: Mein alter Freund Fritz (TV)
- 2008: Tatort - Das schwarze Grab (TV)
- 2008: Kirschblüten - Hanami
- 2008: Selbstgespräche
- 2008: Räuber Kneißl
- 2009: Tatort - Bittere Trauben (TV)
- 2009: Schutzlos (TV)
- 2010: Tatort - Hilflos (TV)
- 2010: Freche Mädchen 2
- 2010: In aller Stille (TV)
- 2010: Kongo (TV)
- 2010: Die Route (TV)
- 2011: Gefährten (2011)
- 2011: Resturlaub
- 2011: Tatort - Heimatfront (TV)
- 2011: Rubbeldiekatz
- 2012: Tatort - Verschleppt (TV)
- 2012: Was weg is, is weg



